Weihnachtsmarkt in Opherdicke lud zum Besuch am Gemeindehaus ein

Ein kleiner Weih­nachts­markt in und am ev. Gemein­de­haus Opher­dicke lud am heu­tigen 2. Advent zu einem Besuch ein: Auch Doris Hau­mann (2.v.l.) und die Damen des Frau­en­abend­kreises boten an ihrem Stand Plätz­chen, Liköre und wei­tere Pro­dukte aus eigener Pro­duk­tion an. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

Es hat schon Tra­di­tion: Nach dem großen Weih­nachts­markt in der Gemein­de­mitte öffnet am 2. Advent (8. Dezember) auch der klei­nere Weih­nachts­markt in Opher­dicke in und am evan­ge­li­schen Gemein­de­haus. Auch heute lud der kleine Markt wieder Fami­lien und alle anderen Gemein­de­mit­glieder zu einem ent­spannten Besuch ein.

Orga­ni­siert und gestaltet wird der Opher­dicker Weih­nachts­markt von Pres­byter Udo Sed­laczek und den ver­schie­denen Gruppen der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­meinde. Aber auch die NABU-Orts­gruppe war heute wieder mit einem großen Stand im Gemein­de­haus ver­treten. Nach dem Got­tes­dienst spielte der Posau­nen­chor Opher­dicke Weih­nachts­lieder zur offi­zi­ellen Eröff­nung des Weih­nachts­marktes. Ein Auf­tritt des Chores der Paul-Ger­hardt-Schule stand eben­falls noch auf dem Pro­gramm.

Um die Kin­der­un­ter­hal­tung küm­merten sich die Kita „Schatz­kiste“ und Mit­glieder der Ev. Jugend. Die katho­li­sche Kir­chen­ge­meinde buk öku­me­ni­sche Waf­feln, Hel­fe­rinnen des Frau­en­fo­rums sorgten für den Glüh­wein. Natür­lich gab es auch wieder allerlei fair gehan­delte Pro­dukte und die Damen des Frau­en­abend­kreises Opher­dicke boten an ihrem Stand u.a. leckere Plätz­chen und Liköre an. Draußen vor dem Gemein­de­haus wurden Würst­chen gegrillt – wenn auch nicht mehr, wie in den Vor­jahren, vom Män­ner­kreis Opher­dicke, der sich zum Jah­res­ende aus Alters­grü­neden auf­löst.

Frauenabendkreis Opherdicke löst sich auf

Apropos: Auch der Frau­en­abend­kreis Opher­dicke wird sich aus Alters­gründen auf­lösen, wie Doris Hau­mann ver­riet, die die Gruppe von Anfang an lei­tete: „Wir haben uns Februar 1985 gegründet und werden uns nach 35 Jahren im kom­menden Februar auf­lösen. Wir sind inzwi­schen alle schon über 80 Jahre alt. Da will man nicht mehr einmal im Monat zusam­men­sitzen, son­dern lieber zu Haus bleiben.“

Um den Nach­wuchs ist der lang­jäh­rigen Lei­terin des Frau­en­abend­kreises aber nicht bange: „Das Frau­en­forum ist eine jün­gere Gruppe. Ich hoffe auch, dass der neue Pastor wieder eine neue Gruppe mit jün­geren Frauen eröffnet.“

Außerdem sind alle Frauen des Abend­kreises ja auch noch Mit­glieder der Frau­en­hilfe, erin­nert Doris Hau­mann. „Wer will, kann ja auch noch mitt­wochs nach­mit­tags in die Frau­en­hil­fe­gruppen gehen. Das mache ich auch. Die haben auch immer sehr schöne Themen.“

Weihnachtsmarkt Opherdicke


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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