Kinder, Kindergarten, Kinderbetreuung, Kita(Foto: , S.v.Gehren / pixelio.de)

Warum es in Holzwickede keinen Platz für einen Kindergarten gibt

Nach dem Beschluss des Umweltausschusses gibt es keine Sieger – verloren haben alle in Holzwickede. Dass die Gemeinde seit fast drei Jahren nicht in der Lage ist, einen Standort für einen Kindergarten auszuweisen ist eine Katastrophe für ein Gemeinwesen, das den erklärten Anspruch hat, familien- und kinderfreundlich zu sein. Dafür müsste sich jeder im Rat ohne Ausnahme schämen. Um es klar zu sagen:  Zu verantworten haben dieses Desaster alle gemeinsam in Rat und Verwaltung.

Wer verstehen will, wie es zu diesem kollektiven Versagen kommen konnte, muss sich vergegenwärtigen, dass die politische Verantwortung bei den gewählten Volksvertretern im Gemeinderat liegt, die Ratsmitglieder aber in der Regel über keine Fachkompetenzen verfügen. Diese liegen bei den Mitarbeitern der Verwaltung. Geht es um Fragen des Baurechts, rechtliche Einschätzungen, das Haushaltsrecht usw. sind die Ratsmitglieder auf die Informationen angewiesen, die ihnen von den Fachleuten der Verwaltung vorgegeben werden.

Fehlende Erfahrung 

Nun sieht die Verfassung von NRW nach ihrer jüngsten Reform ausdrücklich vor, dass eine Kommunalverwaltung auch von Personen geleitet werden darf, die über keinerlei Erfahrung in der Verwaltung oder Politik verfügen. Die Rede ist natürlich von den hauptamtlichen Bürgermeistern einer Kommune, die, als einzige Voraussetzung, direkt von den Bürgern gewählt werden. Auch in Holzwickede ist in der Person von Ulrike Drossel eine politisch wenige erfahrene und verwaltungstechnisch sogar völlig unerfahrene Bürgermeisterin ins Amt der Verwaltungschefin gekommen. Ihre fehlenden Verwaltungskenntnisse sind Ulrike Drossel dabei keineswegs vorzuwerfen. Vielmehr sind die, wie gerade dargestellt, vom Gesetzgeber in NRW gar nicht gefordert.

Fehlende Kompetenz

Ulrike Drossels persönliche Tragik ist nun, dass kurz nach ihrem Amtsantritt durch den unerwarteten Tod zunächst des Fachbereichsleiters Technische Dienste und anschließend des 1. Beigeordneten ein ganz erheblicher Teil der Fachkompetenz in der Holzwickeder Verwaltung verloren ging. Als Konsequenz aus dieser tragischen Entwicklung  wurde die Holzwickeder Verwaltung plötzlich von einer Laiin geführt, die auch nicht mehr auf die langjährige Erfahrung und fundierten Kenntnisse von zwei ihrer wichtigsten Mitarbeiter zurückgreifen konnte.

Inzwischen sind die beiden verwaisten beiden Stellen zwar nachbesetzt. Doch fachliche Kompetenz ist nicht alles: Langjährige Erfahrung und fundierte Kenntnisse der lokalen Gegebenheiten können nicht von heute auf morgen erworben werden.

Fehlendes Vertrauen

Das zeigt sich gerade bei der Standortsuche für die neue Kita: Mit einem Jens-Uwe Schmiedgen oder Uwe Detlefsen im Amt wäre es wahrscheinlich gar nicht erst zu so konfliktbeladenen Standortvorschlägen wie am Aachener Weg, auf dem Festplatz und im Emscherpark gekommen. Mit ziemlicher Sicherheit wäre auch die Weigerung eines Grundeigentümers an der Rausinger Halle, einen schmalen Streifen Land für die Kita abzugeben, nicht einfach so akzeptiert worden.

Eine weitere Konsequenz dieser, sagen wir mal: Abstinenz von Verwaltungserfahrung, ist: Holzwickedes Politiker, die es in der Vergangenheit gewohnt waren, von ihrer Verwaltung umfassend und verlässlich darüber informiert zu werden, was nötig und möglich ist, fühlen sich in der Standortfrage inzwischen nicht mehr richtig informiert und trauen ihrer eigenen Verwaltung nicht mehr über den Weg. Auch vor diesem Hintergrund ist etwa das unwürdige Schauspiel zu sehen, das die stellvertretende Bürgermeisterin und der Erste Beigeordnete in der Ratssitzung am 12. Juli boten. 

Um nicht falsch verstanden zu werden: Es geht hier nicht um Schuldzuweisungen, sondern den Versuch einer Erklärung, wie es dazu kommen konnte, dass in Holzwickede anscheinend kein Standort für einen Kindergarten gefunden werden kann.

Fehlende Moderation

Was der Bürgermeisterin als Erster unter Gleichen jedoch vorzuwerfen ist, ist dass Ulrike Drossel es bei der Standortsuche für die Kita nie verstanden hat, die vorhandenen Konflikte und Gegensätze zu moderieren und auszugleichen. Um nur ein konkretes Beispiel zu nennen: Statt im Streit um einen Standort mit ihrer eigenen Stimme den entscheidenden Ausschlag zu geben, hätte sie erkennen müssen, dass es besser wäre, eine breitere Mehrheit zu schaffen. Natürlich darf und muss auch die Bürgermeisterin eine Meinung haben und so abstimmen dürfen. Doch eine Bürgermeisterin darf sich nicht zur Parteisoldatin machen, sondern muss als erste Bürgerin die Interessen aller Menschen in der Gemeinde berücksichtigen und vertreten. Leider ist Holzwickedes Bürgermeisterin in der Standortfrage von Anfang an nicht die nötige Moderatorin gewesen, sondern hat sich zum Teil des Problems gemacht.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Dabei wäre gerade jetzt eine politische Moderation nötiger denn je, wenn es überhaupt noch gelingen soll, eine mehrheitsfähige Lösung für einen Kita-Standort zu finden. Allerdings: Dass von der Bürgermeisterin zur vertrackten Situation nach dem Umweltausschuss bislang noch gar nichts zu vernehmen war, stattdessen ihr Ehemann in den sozialen Medien weiter gegen die Befürworter des Standortes im Emscherpark unter der Gürtellinie nachtritt und ihr Stellvertreter und Beigeordneter im Rathaus sich immer noch nichts anderes vorstellen kann, als dass der bereits abgelehnte alte  Standort auf dem Festplatz noch einmal zur Abstimmung kommt, lässt wenig hoffen für die Zukunft.

Kita-Neubau, Kommentar


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

Comments (11)

  • Das ist eine Sichtweise der Dinge Herr Gräber. Sie lassen aber leider unerwähnt dass Ulrike Drossel nicht von allen mit offenen Armen im Rathaus empfangen wurde. Neben dieser durchaus schwierigen Situation innerhalb der Verwaltung hat auch die Ratsmehrheit alles getan um ihr das Leben schwer zu machen. Ich erinnere hier nur an Frau Drossels erste Ratssitzung als Verwaltungschefin in der wichtige Netzwerk-Positionen erstmals nicht vom Bürgermeister besetzt werden konnten.
    Die ganz große Leistung Ulrike Drossels – sich in diesem Amt als augenscheinlich Nichtwillkommene durchzusetzen – fehlt in Ihrer Darstellung. Damit bleibt ihr Kommentar bedauerlicherweise sehr einseitig und bestätigt das Frau Drossel auch weiterhin viel Zeit dafür aufbringen muss gegen alte Strukturen anzukämpfen.

    • Es ist richtig, was Sie schreiben, Herr Laux. Aber es ging mir nicht darum, die unbestreitbaren Leistungen von Ulrike Drossel (oder von irgendjemand sonst) darzustellen, sondern ihre Fehlleistung, die zu dem Desaster bei der Standortsuche geführt hat.

      • Eine der größten Fehlleistungen ist Ihr Pamphlet. Es sind 40% Ihres Artikels richtig, 20% einfach falsch, und weitere 40% nicht erwähnt. Es sind keine Fehlleistungen, sondern die gelebte Politik in Holzwickede, mit veränderten Mehrheiten. Ich werde und kann Ihnen ja nichts vorschreiben. Warum Sie aber nicht in Ihrer Zusammenfassung erwähnen, wie viele Abstimmungen, mit welchem Ergebnis es zur Kita gab, entzieht sich meinem Verständnis. Wie viele Gespräche im Zusammenhang es mit dem Bau der Kita gab, erwähnen Sie nicht, sondern mahnen Sie gar an. Hier bin ich nämlich betroffen von. Denn die zogen sich oft bis in den Abend. Aber eins möchte ich doch erwähnen. Wenn Sie nicht wären, würde Holzwickede etwas fehlen. Sie müssten eigentlich einen Straßennamen oder eine andere Würdigung erhalten. Denn mit welcher Beharrlichkeit Sie in Holzwickede als Dortmunder hier tätig sind, dafür erhalten Sie von mir den höchsten Respekt.

  • Herr Drossel, warum schwächen Sie mit derartigen Aussagen die Position Ihrer Frau zusätzlich?
    Zitat:“hier bin ich doch betroffen von. Die zogen sich oft bis in den Abend“ Zitatende.
    Mein Beileid Herr Drossel das sie das ein oder andere Mal alleine zu Abend essen mussten, aber welchen Job hat ihre Frau nochmal?

    Sie und der ganze Rat haben nichts aber auch gar nichts verstanden und muss geschlossen zurücktreten.

    Holzwickede ist mehr und mehr eine Rentnergemeinde.

    Im Rat sitzen seit Jahr und Tag die gleichen Nasen die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Frau Drossel geht dort unter. Bei der nächsten Wahl kommen wieder Klimziak und Co….es geht immer munter weiter. Aber es gibt ja auch keinen wiederstand der Bürger.

    Achso liebe Frau Mölle: Bitte treten sie endlich von ihrem Amt der stellvertretenden Bürgermeisterin zurück. Ihr Verhalten ist dem eines solchen Amtes nicht würdig. Wer dermaßen egoistisch denkt dem nehme ich nicht mehr ab das er sich für das Gemeinwohl interessiert.

    Glück auf Emscherquellgemeinde Holzwickede!

    P.s. Danke lieber Seniorenbeirat das es auch Familien ausnahmsweise gestattet ist auf den Seniorenparkplätzen an Edeka zu parken, sehr großzügig. Ich denke das zeigt sehr gut auf wiebder Hase hier (am Rollator) läuft.

  • Lieber Herr Gräber, Sie schreiben: „es geht hier nicht um Schuldzuweisungen“, nur um direkt im nächsten Satz fortzufahren mit „Was der Bürgermeisterin […] vorzuwerfen ist“. Natürlich ist das eine Schuldzuweisung. Das kann man in einem Kommentar auch gerne machen – auch als Journalist sollen und müssen sie meiner Meinung nach eine eigene Meinung haben und vertreten. Aber bitte verkaufen Sie uns Leser nicht für dumm und versuchen Sie nicht ihre Schuldzuweisung als rein sachliche Information zu verkaufen.

    Als pointierten Kommentar finde ich Ihren Beitrag lesenswert – auch wenn ich Ihre Meinung in Fragen der Schuldzuweisung nicht teilen kann.

    Sachlich / Journalistisch würde ich mir mal eine Zusammenstellung aller bisherigen Vorschläge und den genannten (und vermuteten) Ablehungsgründen wünschen. Die Standortwahl zieht sich ja nun schon so lange – ich persönlich hab den Überblick verloren.

    • Lieber Herr Heidemann, da treffen Sie doch genau den Punkt: Es ist eben ein feiner Unterschied, ob ich jemandem eine Schuld zuweise oder ihm ein Versäumnis vorhalte. Das ist mehr als nur eine sprachliche Spitzfindigkeit und das genau Gegenteil davon, jemanden für dumm verkaufen zu wollen.
      Was nun die lange Geschichte der Standortsuche angeht, habe ich nun wirklich regelmäßig darüber berichtet. Ich empfehle einfach mal verschiedene, passende Stichworte dazu in die Suchmaske auf der Startseine meines Blogs einzugeben. Dann können Sie sich ein Bild machen. Aber bitte nicht wundern: Zwischen dem ersten Bericht und den folgenden liegen mitunter viele Monate. Das liegt nicht daran, dass die Suchfunktion meiner Seite kaputt ist, sondern da ist wirklich in Sachen Standortsuche nichts passiert…

      • Lieber Herr Gräber, mit Ihrer Erläuterung verstehe ich jetzt den feinen Unterschied zwischen Schuldzuweisung und Versäumnis. Ich stelle den Anspruch an mich, genau zu lesen – das hat hier nicht geklappt und so hab ich mich zu Unrecht für dumm verkauft gefühlt.

        Bei meinem Wunsch eines Artikels über die Geschichte der Standortsuche habe ich mich dann auch nicht ausführlich genug ausgedrückt. Natürlich ist es gerade für jemanden wie sie, der als „professionelles Hobby“ den Emscherblog betreibt, nicht richtig, auch noch mit Forderungen der Leserschaft konfrontiert zu werden. Ich bin auch sicher, dass die Summe der Einzelartikel insgesamt ein komplettes Bild vermitteln können.
        Mein Wunsch war allgemein formuliert, nicht speziell an den Emscherblog gerichtet und eher auf den bezahlten Journalismus gezielt. Wenn ich Suchfunktionen nutzen muss, um mich zu informieren, kann ich auch gleich mit Google suchen und mir alles zum Thema anzeigen lassen. Eine der für mich wesentlichen Funktionen des (bezahlten) Journalismus heute ist, diese Informationen für den Leser zu sammeln und ggf. zu bewerten. Dafür bin ich dann auch bereit, mein Zeitungsabo zu bezahlen.

        Der Emscherblog hat das Glück, sich nicht nach jedem Leser strecken zu müssen. Auch wenn das den einen oder anderen meiner Lesewünsche unbefriedigt lässt, ist das in Summe völlig OK. Ich lese trotzdem gerne weiter und lese auch gerne Meinungen, die meiner widersprechen. Sonst wäre es langweilig.

        • Hallo Herr Heidemann,
          sie haben ja vollkommen recht. Wesentlicher Aufgabe des Journalismus, ob bezahlt oder nicht, ist es, Informationen zu sammeln und zu bewerten. Der Emscherblog versteht sich als ein journalistisches Medium. Ob ich diesem Anspruch gerecht geworden bin mit meiner Berichterstattung über die Standortsuche für die Kita, mögen die geneigten Leserinnen und Leser beurteilen. Dazu kann ich nur noch einmal auf die Suchfunktion (= das Archiv) des Emscherblogs verweisen. Da kann sich jeder selbst ein Bild machen.

  • Herr Gräber und auch Herr Laux haben sicherlich mit ihren Aussagen recht.

    Aber einer bleibt in ihren Schreiben leider unerwähnt und das ist Herr Klemp von den Grünen.
    Ja, er hatte mit seinem Abstimmungsverhalten mit für die jetzige Problematik gesorgt.
    Aber er war in der Sitzung am letzten Montag der einzige, der „Mea Culpa“ sagte und vom gemeinschaftlichen Versagen aller im Rat vertretenen Parteien und der Verwaltung sprach.
    Dem kann ich als jemand, der bei vielen Sitzungen als Gast und Hörer dabei ist, nur zustimmen. Dafür meine Anerkennung , Herr Klemp.
    Wenn diese Damen und Herren des Gemeinderates so weitermachen, dürfen sie sich demnächst nicht wundern, das Ihre ehemals großen Parteien zu den großen Loosern werden. Sie sind auf dem besten Weg.

  • Kita auf dem Festplatz
    weder die FDP noch die SPD haben bisher plausibel erklären können, warum 11 Bäume gefällt
    werden sollten, obwohl bei einer Standort-Veränderung von weniger als 100 m kein einziger
    Baum „sein Leben lassen“ muss.
    Beide Parteien haben der Demokratie und dem Gemeinwesen keinen Dienst erwiesen.

    Über die individuelle Interessenlage wurde hier ausreichend gemutmaßt!

    Solche Aktionen tragen zur Unzufriedenheit in der Bevölkerung bei und machen Extremisten
    stark. Insbesondere die großen Parteien sollten intensiv darüber nachdenken, wie sie an
    Glaubwürdigkeit zurückgewinnen können. Und das auf allen Ebenen, also auch in der Kommunalpolitik.

    Welcher ideelle Wert wird dem Festplatz beigemessen? Einmal im Jahr 4 Tage Schützenfest?
    Da steht nicht mal eine Bank. Großeltern beobachten das Spiel der Enkelkinder und sitzen
    auf dem Sockel des Hochbeets. Der Bau einer Kita, irgendwo auf dem Festplatz wäre nach
    meiner Meinung ein erster Schritt in die richtige Richtung. Das Schützenfest wird dadurch
    keinen Schaden nehmen.

    Auf geht es, die Eltern warten und das schon sehr lange! Eine Flexibilität sollte dringend von der Awo gefordert werden. Muss es in Howi immer die Awo sein?

  • Ein Herz für Kinder oder will die SPD den Bau der Kita auf dem Festplatz erneut gemeinsam mit der 1. stellv. Bürgermeisterin Frau Mölle und Anwohnern der „Hamburger Allee“ weiter verhindern? Soll der Festplatz insgesamt trostlos und öde bleiben?

    Ist es immer noch das erklärte Ziel der SPD-Fraktion im Rat den Biotop im Süden des Emscherparks zu zerstören? Bäume ab und den Lebensraum der hier lebenden Tiere zerstören, alles kein Problem – oder doch? Fledermäuse, die auf der Roten-Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten stehen, und bei Einbruch der Dunkelheit im Süden des Parks
    beobachtet werden können, sind ein Störfaktor, den die SPD wegdiskutieren muss – oder?

    Das Vorhandensein der Fledermäuse bestätigt u.a. auch ein ehemals amtlich tätiger Tierarzt.

    Die Berichterstattung in der WR am 02. und 03.10.2018 zum Thema Kita in Howi unterstützt
    eigene Interessen. oder kann als Hilfestellung von Außen für die umweltschädliche
    Politik von zwei Parteien im Rat der Gemeinde gewertet werden.

    In welcher Eigenschaft äußert sich Herr Göpfert? Als SPD Parteigänger im Kreistag oder als
    Kinder- und Jugenddezernent? Will er seine Genossen hier unterstützen?

    Wenn ein Kita-Platz für 80 Kinder benötigt wird, warum will die der SPD nahe stehende Awo
    eine Kita für rund 120 Kinder bauen?

    Warum kann das Baufenster nicht auf 450 qm reduziert werden? Ein Modulbau kann doch insbesondere flexibel gestaltet werden.

    Treffen Sie jetzt endlich eine Entscheidung und zerstören dabei die Umwelt nicht,
    Kinder und Umwelt korrespondieren miteinander. Dass sollten Sie als Politiker sehr hoch einschätzen.

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