Holzwickede nach dem schweren Bombenangriff am 23. März 1945. (Foto: Gemeindearchiv)

Vortrag über „Die Bombardierung Holzwickedes vor 75 Jahren“

Die Bom­bar­die­rung Holzwickedes vor 75 Jahren“ lautet der Titel eines gemein­samen Vor­trages der VHS und des Histo­ri­schen Ver­eins Holzwickedes am Mitt­woch (18. März) in der Senio­ren­be­geg­nungs­stätte. Der Vor­trag ist kosten­frei und beginnt um 18.30 Uhr.

Im Rahmen des Vor­trages wird Wil­helm Hoch­gräber über die Bom­bar­die­rung der Gemeinde kurz vor Kriegs­ende refe­rieren. Hoch­gräber beschreibt die Vor­ge­schichte der Bom­bar­die­rung, seine furcht­baren Aus­wir­kungen und die lang­fri­stigen Folgen für Holzwickede.

Sechs­ein­halb Wochen vor Ende des 2. Welt­krieges auf euro­päi­schem Boden und drei Wochen vor Kriegs ende in Holzwickede wurde der Holzwickeder Ver­schie­be­bahnhof am 23. März 1945 von ame­ri­ka­ni­schen Bom­bern ange­griffen. Ziel des Angriffs war die Unter­bin­dung des Waf­fen­nach­sc­gubs für die Wehr­macht. Zahl­reiche schrift­liche Zeit­zeu­gen­be­richte erzählen von Leid und Tod der Bom­ben­opfer.

Termin: Mitt­woch, 18. März, 18.30 Uhr, Senio­ren­be­geg­nungs­stätte, Ber­liner Allee 16a

Historischer Verein, VHS

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