Ulrich Reitinger. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

VHS-Vortrag: Zwischenbericht zur Spurensuche NS-Opfer in Holzwickede

Die VHS-Gruppe „Spurensuche NS-Opfer Holzwickede“ trifft sich seit dem Frühjahr 2016 regelmäßig. Die Mitglieder beschäftigen sich mit den Opfern des NS-Regimes in Holzwickede und haben durch intensive Recherchearbeit seitdem viele Schicksalen von Opfern in den heutigen Grenzen der Emschergemeinde aufgedeckt. Die Recherchen der VHS-Gruppe dienen auch als Grundlage für die Stolpersteinverlegungen in der Gemeinde.

Ulrich Reitinger möchte nun am Mittwoch (30. März) ab 18.30 Uhr im Rahmen eines VHS-Vortrages einen Zwischenbericht der Recherchen zu den verschiedenen Opfergruppen (politische Verfolgte, geistig Behinderte/psychisch Kranke, Juden, Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter) sowie einen Ausblick auf zukünftige Projekte geben.

Der Vortrag ist ein Beitrag zur Selbstverpflichtung der Gemeinde „Holzwickede ohne Rassismus –
Holzwickede mit Courage“, für den der Arbeitskreis im vergangenen Jahr den Staffelstab übernommen
hat.

Der kostenfreie Vortrag findet in der Seniorenbegegnungsstätte, Berliner Allee 16a, statt.

Um eine Anmeldungen bei der VHS unter Tel. 0 23 03 10 37 13 oder -14 oder online unter
www.vhs-zib.de wird gebeten. Die Veranstaltung findet unter den aktuell geltenden Regeln der Corona
Schutzverordnung statt.

  • Termin: Mittwoch, 30. März, 18.30 Uhr, Seniorenbegegnungsstätte, Berliner Allee 16a

Spurensuche, VHS-Vortrag


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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