Verwaltungsvorstand Kreis Unna: Enger vernetzt mit dem Kreis Recklinghausen

Gute Stim­mung, enge Ver­net­zung: Das kenn­zeichnet die Treffen der Ver­wal­tungs­vor­stände. (Foto: Doro­thee Piller – Kreis Reck­ling­hausen)

Die Idee von einem sozialen Arbeits­markt, die Pflege von Kreis­straßen oder Themen der Regio­nal­pla­nung – die Liste der gemein­samen Fra­ge­stel­lungen war lang und anspruchs­voll, die die Ver­wal­tungs­spitzen der Kreise Reck­ling­hausen und Unna im Rahmen einer Sit­zung erör­terten.

Die Kreise Reck­ling­hausen und Unna sind struk­tu­rell durchaus ver­gleichbar. Ent­spre­chend sind die Auf­gaben und Her­aus­for­de­rungen, mit denen sich unsere Ver­wal­tungen kon­fron­tiert sehen, ähn­lich“, sagte der Landrat des Kreises Reck­ling­hausen, Cay Süber­krüb, und begrüßte Landrat Michael Makiolla im dor­tigen Kreis­haus. Über zwei Stunden dau­erte die gemein­same Sit­zung der Ver­wal­tungs­spitzen. Dabei wurden unter­schied­liche Stand­punkte deut­lich, Gemein­sam­keiten her­aus­ge­ar­beitet und iden­ti­sche Ziele ent­wickelt.

Eine engere Ver­net­zung wird den Bür­ge­rinnen und Bür­gern beider Kreise zugute kommen“, zog Michael Makiolla eine posi­tive Bilanz der inten­siven Gespräche. Auch wenn eine Grenze beide Kreis­ge­biete trennen mag, die ver­wal­tungs­tech­ni­schen Fra­ge­stel­lungen sind ver­gleichbar. Pro­jekte wie die anste­hende Umge­stal­tung der Lippe zeigen, dass beide Kreis­ver­wal­tungen an vielen Stellen für die Men­schen im Ruhr­ge­biet an einem Strang ziehen. Aus diesem Grund ver­ein­barten beide Land­räte, den Dialog der Ver­wal­tungs­spitzen in Zukunft aus­zu­bauen. (

PK | PKU)

Kreis Recklinghausen, Kres Unna

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