NRW-Wirtschafts-ä und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart stattet der UNIQ GmbH im Eco Port einen Besuch ab und informierten sich dort u.a. über das erfolgreiche Reiseschnäppchenportal Urlaubsguru. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)über

UNIQ führt Kurzarbeit ein

NRW-Wirtschafts-ä und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart stattet der UNIQ GmbH im Eco Port einen Besuch ab und informierten sich dort u.a. über das erfolgreiche Reiseschnäppchenportal Urlaubsguru. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)über
Die UNIQ GmbH hat wegen der Coronakrise Kurzarbeit eingeführt. Das Foto zeigt NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (4.v.l.) bei seinem Besuch der UNIQ GmbH im Eco Port mit Geschäftsführer Daniel Krahn (2.v.l.). (Foto: P. Gräber – Emscherblog)

Die Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus treffen das Unternehmen hinter der Marke Urlaubsguru stark. Wegen mangelnder Nachfrage nach Reisen hat UNIQ am Standort in Holzwickede seit Montag (16.3.) auf Kurzarbeit um, wie das Unternehmen mitteilt. Knapp 100 Mitarbeiter sind von dieser Entscheidung betroffen. Die Reduzierung der Arbeitszeit wird dabei von Tätigkeitsbereich zu Tätigkeitsbereich individuell festgelegt, um wichtige Prozesse weiterhin aufrecht erhalten zu können. 

Da die Bundesagentur für Arbeit nicht für den kompletten Lohnausfall aufkommt, zahlt UNIQ seinen Mitarbeitern mehr als gesetzlich im Falle von Kurzarbeit verpflichtet. „Wir sind uns unserer Verantwortung unseren Mitarbeitern und ihren Familien gegenüber sehr bewusst. Daher ist es unser Ziel, dass jeder Mitarbeiter trotz Kurzarbeit am Monatsende sein geregeltes Einkommen erhält“, erklärt Daniel Krahn, Gründer von Urlaubguru.

Die drastische Maßnahme wurde ergriffen, da die Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus die Tätigkeiten des Unternehmens noch länger beeinträchtigen werden. Momentan wird geprüft, unter welchen Bedingungen an den internationalen Standorten in Wien, Utrecht und auf Mallorca Kurzarbeit eingeführt werden kann. Zudem arbeiten die Mitarbeiter an allen Standorten ab nächster Woche im Homeoffice, um so einen Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus zu leisten.

„Unser Ziel ist es, so schnell wie möglich den Normalbetrieb wieder aufzunehmen. Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, die wir aber hoffentlich gemeinsam meistern werden“, so Krahn weiter.

Kurzarbeit, Urlaubsguru


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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