UKBS zeigt Herz für Kinder: Fördervereine der Sonderschulen mit Spenden bedacht

Mit nam­haften Beträgen unter­stützt das kom­mu­nale Woh­nungs­un­ter­nehmen UKBS in diesem Jahr die Arbeit von drei För­der­schulen des Kreises. Auf­sichts­rats-Vor­sit­zender Theodor Rieke und Geschäfts­führer Mat­thias Fischer (beide links im Bild) über­reichten dazu Schecks von jeweils 2.000 Euro an die Abord­nungen der För­der­ver­eine. (Foto: E. Tei­mann)

Einmal mehr zeigte jetzt das kom­mu­nale Woh­nungs­un­ter­nehmen UKBS ein Herz für Kinder. In einer kleinen Fei­er­stunde am Sitz des Unter­neh­mens in Unna über­reichten der Vor­sit­zende des Auf­sichts­rates, Theodor Rieke, und UKBS-Geschäfts­führer Mat­thias Fischer jetzt Bar­schecks in Höhe von je 2.000 Euro an die För­der­ver­eine der Karl-Brauck­mann-Schule in Holzwickede, der Fried­rich-von-Bodel­schwingh­schule in Berg­kamen-Heil und der Son­nen­schule in Kamen-Heeren.

Dabei wür­digte Theodor Rieke den Ein­satz der För­der­ver­eine, die für die Schulen und deren Kinder her­aus­ra­gende Arbeit lei­steten. Die Unnaer Kreis-Bau- und Sied­lungs­ge­sell­schaft habe sich bereits seit geraumer Zeit dazu ent­schieden, keine Prä­sente zu Weih­nachten zu ver­teilen, son­dern viel­mehr dafür soziale Zwecke zu unter­stützen.

Auch Karl-Brauckmann-Schule erhält 2.000 Euro

Wir haben es uns zur Auf­gabe gemacht, uns um die Men­schen unserer Region zu küm­mern“, ergänzte Geschäfts­führer Mat­thias Fischer. Dabei lasse man sich nicht von der Ren­dite treiben, wie das so häufig auf dem freien Markt geschehe.

Fischer ver­mit­telte den Ver­tre­tern der För­der­ver­eine einen Blick auf das Auf­ga­ben­spek­trum der UKBS. Er ver­wies vor allem auf den Bau von Miet­woh­nungen, das Betreuten Wohnen für Senioren und die Errich­tung von Mehr­ge­nera­tionen-Häu­sern. Durch beglei­tende Maß­nahmen wolle man zudem errei­chen, dass die Men­schen so lange wie mög­lich in ihren Vier-Wänden ver­bleiben könnten.

Woh­nungsbau ist und bleibt stets aktuell“, so das Resümee des Geschäfts­füh­rers. Wichtig sei für das kom­mu­nale Woh­nungs­un­ter­nehmen, „dass sich die Men­schen in unseren Woh­nungen wohl­fühlen“. Des­halb biete man auch ein umfas­sendes Betreu­ungs­pro­gramm an, das von Unter­stüt­zung in Senioren-Haus­halten über Fami­li­en­pro­grammen bis zu Kinder-Frei­zeiten reiche.

Karl-Brauckmann-Schule, UKBS

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