Von links: Energie- und Zukunftsforscher Professor Dipl.-Ing. Timo Leukefeld mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Theodor Rieke; ganz rechts UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer. In der Bildmitte das sog. „Autarkie-Team“ mit Jürgen Kannemann, UKBS-Prokurist Martin Kolander und Klaus Hennecke. (Foto: E. Teimann - UKBS)

UKBS schnürt für Mieter „Rundum-Sorglos-Paket“

Von links: Energie- und Zukunftsforscher Professor Dipl.-Ing. Timo Leukefeld mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Theodor Rieke; ganz rechts UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer. In der Bildmitte das sog. „Autarkie-Team“ mit Jürgen Kannemann, UKBS-Prokurist Martin Kolander und Klaus Hennecke. (Foto: E. Teimann - UKBS)
Von links: Energie- und Zukunfts­for­scher Pro­fessor Dipl.-Ing. Timo Leu­ke­feld mit dem Auf­sichts­rats­vor­sit­zenden Theodor Rieke; ganz rechts UKBS-Geschäfts­führer Mat­thias Fischer. In der Bild­mitte das sog. „Aut­arkie-Team“ mit Jürgen Kan­ne­mann, UKBS-Pro­ku­rist Martin Kolander und Klaus Hen­necke. (Foto: E. Tei­mann – UKBS)

Das kom­mu­nale Woh­nungs­un­ter­nehmen Unnaer Kreis-Bau- und Sied­lungs­ge­sell­schaft (UKBS) ist auf dem Wege zu einem umfas­senden Dienst­lei­ster in der Woh­nungs­wirt­schaft. Ziel ist nach Aus­kunft von Geschäfts­führer Mat­thias Fischer ein „Rundum-Sorg­los­paket“ für die Mie­te­rinnen und Mieter. „Dabei ist Kli­ma­schutz die Grund­lage unseres Han­delns“, so Fischer. Wie das umge­setzt werden kann, dar­über ließen sich jetzt die Mit­glieder des Auf­sichts­rates und die UKBS-Geschäfts­füh­rung von einem Exper­ten­team aus­führ­lich infor­mieren.

Der inter­na­tional bekannte Energie- und Zukunfts­for­scher Pro­fessor Dipl.-Ing. Timo Leu­ke­feld setzt auf ener­gie­aut­arke Pro­jekte. Er geht davon aus, „dass bis 2050 mehr Roboter ver­kauft werden als Autos“. Beson­ders in Woh­nungen für ältere Men­schen sollten diese Dienst­lei­stungs­ro­boter ein­ge­setzt werden, um zu einer „radi­kalen Ver­ein­fa­chung im Alter“ zu führen.

Zukunftsforscher erwarten Einzug von Robotern in Senioren-Wohnungen

Künst­liche Intel­li­genz, Digi­ta­li­sie­rung bis hin zum auto­nomen Fahren setzten voraus, auch die Sozi­al­sy­steme anzu­passen, erklärte Leu­ke­feld. „Unser Wirt­schafts­sy­stem ist in einem epo­chalen Wandel begriffen“, so das Fazit des Energie- und Zukunfts­ex­perten. Seiner Über­zeu­gung nach muss der Ener­gie­be­darf künftig eine solare Deckung von 50 Pro­zent errei­chen.

Die künst­liche Intel­li­genz in der Woh­nungs­wirt­schaft werde immer besser und sorge für ein „smartes Leben“ im Quar­tier, bestä­tigte auch Michael Neitzel, der Geschäfts­führer von InWIS, dem Institut für Woh­nungs­wesen, Immo­bi­li­en­wirt­schaft, Stadt- und Regio­nal­pla­nung. Neue digi­tale Ange­bote und sich ändernde Kun­den­wün­sche för­derten die Nach­frage nach neuen Dienst­lei­stungen. So erwar­teten heute z.B. mehr als ein Viertel aller Mieter ein schnelles Internet in den Woh­nungen.

Klimaschutzkonzept im Herbst

Auch sei das Inter­esse an Kun­den­por­talen hoch. Der Refe­rent hob hervor, dass sich Nach­bar­schafts­foren im Auf­wind befänden. Sie sind seiner Mei­nung nach eine „neue Dimen­sion der Teil­habe und des Enga­ge­ments im Quar­tier“.

Für das kom­mu­nale Woh­nungs­un­ter­nehmen UKBS gehe es jetzt darum, sich für die Zukunft auf­zu­stellen, erklärte Theodor Rieke, der Vor­sit­zende des Auf­sichts­rates. Er kün­digte für den Herbst ein Kli­ma­schutz­kon­zept an und zeigte sich über­zeugt davon, dass man schon jetzt deut­lich machen müsse, „wie es mit der Woh­nungs­wirt­schaft in der Zukunft aus­sieht!“

UKBS

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