Tagesausflug des Trägervereins zur Mündung der Emscher

Die Teilnehmer des Tagesausfluges des Trägervereins der Senioren-Begegnungsstätte. Foto: privat)
Die Teilnehmer des Tagesausfluges des Trägervereins der Senioren-Begegnungsstätte in Voerde. Foto: privat)

„Von der Quelle bis zur Mündung – die Emscher verbindet“ – unter diesem Motto stand der Tagesausflug des Trägervereins der Senioren-Begegnungsstätte in dieser Woche. 54 Teilnehmer starteten am frühen Dienstagmorgen (11.8.) pünktlich zur Fahrt an den Niederrhein.

Erste Station war die am Niederrhein gelegene Stadt Voerde. Zum dortigen Seniorentreff bestehen seit Jahren freundschaftliche Kontakte. Hier wurde uns ein mehr als reichhaltiges Frühstück serviert, von dem die Teilnehmer gern Gebrauch machten. Günter Grygiel, Vorsitzender des Seniorentreffs, informierte umfassend über die Geschichte der von der Stadt Voerde  getragenen Einrichtung.

Bürgermeister Dirk Haarmann unterbrach eine wichtige Ausschusssitzung, um die Gäste aus der Emschergemeinde Holzwickede zu begrüßen.

Bürgermeister unterbrach Sitzung für die Begrüßung

Bevor es dann zum Mittagsimbiss in das „Hildegard-von-Bingen-Haus“ der Caritas ging, wurden  viele Gespräche geführt und die bestehenden  Kontakte vertieft. In unmittelbarer Nähe des Seniorentreffs war Markttag, dem einige Damen und Herren einen kurzen Besuch abstatteten. Thema war der Preisvergleich zwischen den dortigen und hiesigen Angeboten, der wohl offensichtlich zu Gunsten des hiesigen Angebots ausfiel.

Danach ging die Fahrt weiter mit dem Bus zur Emscher-Mündung. Diese wird derzeit in großem Rahmen umgebaut. Die Teilnehmer erfuhren bei einer Führung, dass, statt wie bisher in einem festen Flussbett, die Emscher in den nächsten Jahren in einer 20 Hektar großen Auen-Landschaft den Weg in den Rhein finden soll. Bis zur  Fertigstellung werden Kosten in Höhe von ca. 75 Mio. Euro erforderlich sein. Der gesamte Bodenhaushub wird mit 1,0 bis 1,3 Mio. Kubikmeter (Erdbewegung) angegeben. Für die Bodenentsorgung werden etwa 70.000 LKW-Touren erforderlich sein.

Von der Emscher-Mündung ging es dann weiter nach Duisburg, wo auf die Reiseteilnehmer eine zweistündige Hafenrundfahrt mit der MS Gerhard Mercator wartete. Bei Kaffee und Kuchen wurden sie über die Geschichte des weltweit größten Binnenhafens  informiert. Danach kehrte die Gruppe mit vielen positiven Eindrücken nach Holzwickede zurück.

Trägerverein

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