Schlagwort: UKBS

Führung durch die neue Kita "Sonnenschein": Architeklt Simon Könemann (li.), UKBS.Geschäftsführer Matthiuas Fischer (r.), Michaela Temmen (AWO Fachbereichsleiterin), UKBS-Aufsichtsratsvorsitzender Theo Rieke (oben li.) und AWO Abteilungsleiter Daniel Frieling (oben r.) (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

AWO Kita „Sonnenschein“ kurz vor Fertigstellung: Nur der schlimme Vandalismus trübt das Bild

Viel zu lange schon müssen die Eltern und Kinder auf die neue AWO-Kindertagesstätte „Sonnenschein“ im Emscherpark warten. Noch ist die Einrichtung nicht ganz fertig. Bis zur offiziellen Übergabe wird es Mitte Oktober werden. Auf Einladung der UKBS und AWO durfte die Kita aber heute (10. September) schon von Pressevertretern besichtigt werden. Die Kinder und Mitarbeiter der AWO dürfen sich auf eine wirklich gelungene grüne Wohlfühl-Oase freuen. Getrübt wird das Gesamtbild leider durch fortgesetzten Vandalismus. UKBS und AWO sehen sich deshalb gezwungen zu handeln.

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Von links: Energie- und Zukunftsforscher Professor Dipl.-Ing. Timo Leukefeld mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Theodor Rieke; ganz rechts UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer. In der Bildmitte das sog. „Autarkie-Team“ mit Jürgen Kannemann, UKBS-Prokurist Martin Kolander und Klaus Hennecke. (Foto: E. Teimann - UKBS)

UKBS schnürt für Mieter „Rundum-Sorglos-Paket“

Das kommunale Wohnungsunternehmen Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS) ist auf dem Wege zu einem umfassenden Dienstleister in der Wohnungswirtschaft. Ziel ist nach Auskunft von Geschäftsführer Matthias Fischer ein „Rundum-Sorglospaket“ für die Mieterinnen und Mieter. „Dabei ist Klimaschutz die Grundlage unseres Handelns“, so Fischer. Wie das umgesetzt werden kann, darüber ließen sich jetzt die Mitglieder des Aufsichtsrates und die UKBS-Geschäftsführung von einem Expertenteam ausführlich informieren.

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Matthias Fischer (re.), hier mit dem Holzwickeder Aufsichtsratsvorsitzenden Theo Rieke in der Geschäftsstelle in Unna, ist als Geschäftsführer der UKBS im Amt bestätigt worden. (Foto: UKBS)

Matthias Fischer als UKBS-Geschäftsführer bestätigt

Matthias Fischer bleibt weiter an der Spitze der Geschäftsführung der Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS). Im Beisein der Gesellschaftervertreter nahm der Vorsitzend des Aufsichtsrates, Theodor Rieke (Holzwickede), in feierlicher Runde die Prolongation vor und machte damit die Verlängerung des seit 2007 bestehenden Vertrages von Fischer als Geschäftsführer des kommunalen Wohnungsunternehmens auf weitere fünf Jahre perfekt.

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Sie stehen im Jubiläumsjahr an der Spitze des kommunalen Wohnungsunternehmens UKBS: Theodor Rieke (rechts), seit 2009 Vorsitzender des Aufsichtsrates, und Matthias Fischer, seit dem 1.Juli 2007 Geschäftsführer. (Foto: UKBS)

UKBS investiert in Wohnungen und Kindertagesstätten

Mit einem vollen Aufgabenkatalog will die Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS) die Zukunft auf dem Wohnungsmarkt gestalten. Dazu zählt auch der Bau von Kindertagesstätten, wie zum Beispiel an der Allee und an der Unnaer Straße in Holzwickede. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, der Holzwickeder Kreistagsabgeordnete Theodor Rieke, sprach in der Sitzung des Gremiums in Unna gar von einer „historischen Herausforderung“. Nach seinen Worten hat sich das kommunale Wohnungsunternehmen „ein großes Programm vor die Brust genommen“ und realisiert Investitionen in Höhe von 64 Millionen Euro in Wohnungsbau und Kindergärten.

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269 Wohnungen geplant: UKBS startet Neubauoffensive – an Holzwickede vorbei

Die UKBS informierte über ihre Neubaupläne, von links: Aufsichtsratsvorsitzender Theodor Rieke, Prokurist Alexander Krawczyk, Architekt und Prokurist Martin Kolander und Geschäftsführer Matthias Fischer mit dem Plan des Solarhauses, das in Kamen entstehen soll. (Foto: UKBS)

Die Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS) geht gegen die Wohnungsnot in die Neubauoffensive: In den nächsten zwei Jahren wird die UKBS insgesamt 269 neue Wohnungen bauen und 64 Millionen Euro in den Gesellschafterkommunen investieren. Allerdings: An Holzwickede, ebenfalls eine Gesellschafterkommune, geht diese Neubauioffensive völlig vorbei. Hier kann noch immer keine einzige UKBS-Wohnung gebaut werden. Grund: die schlechte Grundstücksbevorratung der Gemeinde Holzwickede.

„Wir gehen mit einem intensiven Neubau-Programm an den Start!“ Mit diesen Worten kennzeichnete Theodor Rieke, der Holzwickeder Vorsitzende des Aufsichtsrates, die umfangreichen Bau-Aktivitäten der UKBS in den Gesellschafterkommunen in nächster Zeit. Und Geschäftsführer Matthias Fischer unterlegte diese Feststellung mit eindrucksvollen Zahlen: Danach will die UKBS in 2020 und 2021 insgesamt 269 neue Wohnungen errichten, was 9,1 Prozent des derzeitigen Bestandes entspricht. Dafür investiert das kommunale Wohnungsunternehmen insgesamt rund 64 Millionen Euro.

Klimaschutz und Nachhaltigkeit sollen bei allen Projekten nachdrücklich berücksichtigt werden. Das reiche von einer Eisspeichertechnik über Mieterstrom bis hin zu Car-Sharing für die Mieter bis zu mit Wasserstoff angetriebenen Autos. Für das soeben begonnene Jahr kündigte Fischer 106 neue Wohnungen mit einer Gesamtfläche von 6 968 qm Wohnfläche an. Das sei bereits „eine Hausnummer“, meinte er, und sicherte sogleich für das kommende Jahr weitere 163 Projekte zu. Der Geschäftsführer wertete diese Aktivitäten als „positives Zeichen für die Zukunftsentwicklung des Kreises Unna“. Die UKBS werde damit ihrem Anspruch gerecht, kommunaler Garant für eine erfolgreiche soziale Wohnungspolitik zu sein.

Investitionen von insgesamt 64 Mio. Euro

Bereits im Bau befinden sich nach Darstellung von Matthias Fischer zwei Projekte, und zwar in Bergkamen am Rathausplatz mit 30 Wohnungseinheiten auf 2 161 Quadratmetern und in Unna an der Vinckestraße mit 8 Wohnungen und 530 qm. Dazu liefen, so der UKBS-Geschäftsführer weiter, noch die Bauarbeiten an der zweizügigen Kindertagesstätte in Unna am Erlenweg sowie an den beiden vierzügigen Kitas an der Unnaer Straße und an der Allee in der Emschergemeinde.

Für das neue Jahr hat die UKBS Großes vor – wenn auch nicht in Holzwickede. Hier soll auch das „Leuchtturm-Projekt“ des Unternehmens an der Wilhelm-Bläser-Straße in Kamen mit neuer Versorgungstechnologie und 30 Wohnungseinheiten in Angriff genommen werden. In Kamen sollen am Kalthof zudem elf neue Wohnungen mit einer Gesamtfläche von 805 qm entstehen. Auch bleibt die UKBS an der Berliner Straße in Kamen aktiv, wo 32 neue Wohnungen auf einer Gesamtfläche von 2 080 qm entstehen sollen.

Keine einzige neue UKBS-Wohnung in der Gemeinde

In der Stadt Unna stehen ebenfalls mehrere Neubauprojekte auf der Agenda des kommunalen Wohnungsunternehmens. So sollen an der Danziger Straße in einem ersten Bauabschnitt zehn neue Wohnungen mit einer Gesamtfläche von 641 qm entstehen und in einem zweiten Bauabschnitt weitere 24 Wohnungen mit 1 688 qm. Darüber hinaus plant die UKBS an der Heinrichstraße 40 neue Wohnungen mit 2 640 qm Fläche. Neun neue Wohnungen mit einer Gesamtfläche von 897 qm sollen zudem an der Berliner Allee in Unna entstehen. Ebenso an der Berliner Allee wird mit der Errichtung eines vierzügigen Kindergartens in diesem Jahr begonnen. Schließlich sind von der UKBS an der Brockhausstraße in Unna weitere 50 Wohnungseinheiten mit einer Fläche von insgesamt 3 200 qm vorgesehen.

Außerdem kündigte Geschäftsführer Fischer auch den Bau jeweils einer vierzügigen Kindertagesstätte in Bergkamen (Berliner Straße) und Bönen (Borgholz) an.

Mit einem Mehrgenerationen-Wohnprojekt startet die Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft schließlich in Selm ins neue Jahr. Hier sind 25 Wohnungseinheiten und ein Gemeinschaftsraum auf einer Gesamtfläche von 1 833 qm vorgesehen.

Aufsichtsrats-Vorsitzende Theodor Rieke aus Holzwickede zeigte sich überzeugt, dass die UKBS mit diesem gewaltigen Neubauprogramm dazu beitragen werde, die starke Wohnungsnachfrage im Kreis Unna zu mindern – und das, wie er sagte, „auf gemäßigtem Mietniveau“. 

Kein Bauland für bezahlbaren Wohnraum

Warum die UKBS ausgerechnet in seiner Heimatgemeinde in den kommenden zwei Jahren kein einziges neues Projekt angeht und bezahlbaren Wohnraum schafft, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende so: „Normalerweise werden wir ja nicht selbst aktiv, sondern unsere Gesellschafter tragen uns Vorhaben an. Aus Holzwickede hat es keine Anfrage gegeben“, bestätigt Theo Rieke. Warum das so ist, weiß Rieke allerdings auch: „Es gibt eben kaum gemeindeeigene Grundstücke, die für sozialen Wohnungsbau zur Verfügung gestellt werden könnten. Offenbar gibt es wenig Bevorratung von Flächen in der Gemeinde. Das ist ein Problem und schon länger bekannt und die Politik sollte es unbedingt angehen.“

Zwar werden gerade neue Wohnungen an der Bahnhofstraße neben den Flüchtlingsunterkünften gebaut. Und diese Unterkünfte werden möglicherweise schon bald abgerissen. „Im Prinzip entsteht die Bahnhofstraße ganz neu“, meint Theo Rieke. Doch ob dort auch bezahlbarer Wohnraum für einkommensschwächere Holzwickeder entsteht, ist noch die Frage. „Was da gerade privat gebaut wird, wird auch zu privaten Preisen vermietet“, ahnt Rieke.

Auch im Wohnpark Emscherquelle, wo noch 66 Wohneinheiten von 50 bis 90 m2  als sozialer Wohnungsbau entstehen sollen, bleibt die UKBS außen vor. „Dort wird der Investor WILMA alles selbst erledigen“, weiß der UKBS-Aufsichtsratsvorsitzende. „Das ist jedenfalls mein aktueller Informationsstand.“ Wie es aussieht, geht also die Neubauoffensive der UKBS völlig an der Emschergemeinde vorbei. Dabei gibt es vor Ort durchaus großen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum.

UKBS zeigt Herz für Kinder: Fördervereine der Sonderschulen mit Spenden bedacht

Mit namhaften Beträgen unterstützt das kommunale Wohnungsunternehmen UKBS in diesem Jahr die Arbeit von drei Förderschulen des Kreises. Aufsichtsrats-Vorsitzender Theodor Rieke und Geschäftsführer Matthias Fischer (beide links im Bild) überreichten dazu Schecks von jeweils 2.000 Euro an die Abordnungen der Fördervereine. (Foto: E. Teimann)

Einmal mehr zeigte jetzt das kommunale Wohnungsunternehmen UKBS ein Herz für Kinder. In einer kleinen  Feierstunde am Sitz des Unternehmens in Unna überreichten der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Theodor Rieke, und UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer jetzt Barschecks in Höhe von je 2.000 Euro an die Fördervereine der Karl-Brauckmann-Schule in Holzwickede, der Friedrich-von-Bodelschwinghschule in Bergkamen-Heil und der Sonnenschule in Kamen-Heeren.

Dabei würdigte Theodor Rieke den Einsatz der Fördervereine, die für die Schulen und deren Kinder herausragende Arbeit leisteten. Die Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft habe sich bereits seit geraumer Zeit dazu entschieden, keine Präsente zu Weihnachten zu verteilen, sondern vielmehr dafür soziale Zwecke zu unterstützen.

Auch Karl-Brauckmann-Schule erhält 2.000 Euro

„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, uns um die Menschen unserer Region zu kümmern“, ergänzte Geschäftsführer Matthias Fischer. Dabei lasse man sich nicht von der Rendite treiben,  wie das so häufig auf dem freien Markt geschehe.

Fischer vermittelte den Vertretern der Fördervereine einen Blick auf das Aufgabenspektrum der UKBS. Er verwies vor allem auf den Bau von Mietwohnungen, das Betreuten Wohnen für Senioren und die Errichtung von Mehrgenerationen-Häusern. Durch begleitende Maßnahmen wolle man zudem erreichen, dass die Menschen so lange wie möglich in ihren Vier-Wänden verbleiben könnten.

„Wohnungsbau ist und bleibt stets aktuell“, so das Resümee des Geschäftsführers. Wichtig sei für das kommunale Wohnungsunternehmen, „dass sich die Menschen in unseren Wohnungen wohlfühlen“. Deshalb biete man auch ein umfassendes Betreuungsprogramm an, das von Unterstützung in Senioren-Haushalten über Familienprogrammen bis zu Kinder-Freizeiten reiche.

Den roten Teppich ausgerollt hatten die Beschäftigten der UKBS für ihren allseits beliebten und geschätzten Kollegen Dirk Grünewald, der nach 46jähriger Tätigkeit bei dem kommunalen Wohnungsunternehmen in den Ruhestand trat. In der Bildmitte (von links) Aufsichtsratsvorsitzender Theodor Rieke, Dirk Grünewald, Geschäftsführer Matthias Fischer und Oliver Niermann vom Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland-Westfalen. (Foto: E. Teimann)

Abschied von der UKBS: Dirk Grünewald nach 46 Jahren in den Ruhestand

Mit Ablauf des Monats Juli hat sich Dirk Grünewald von der Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS) verabschiedet und ist in den Ruhestand getreten. 46 Jahre war Grünewald für das kommunale Wohnungsunternehmen tätig, zuletzt als Leiter der Wohnungsverwaltung. In dieser Eigenschaft oblag ihm die Betreuung von rund 3.000 Wohnungen, darunter auch der 184 Wohnungseinheiten in Holzwickede. Für den Verband der Wohnungswirtschaft würdigte bei der offiziellen Verabschiedung Oliver Niermann die Verdienste Grünewalds und zeichnete ihn mit der silbernen Ehrennadel des Verbandes aus.

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Sehen die UKBS als "Vorreiter für eine saubere Zukunft": Aufsichtsratsvorsitzender Theo Rieke (li.) und Geschäftsführer Matthias Fischer mit dem ersten wasserstoffangetriebenen Pkw des Kreises Unna. (Foto: UKBS)

UKBS als Vorreiter: Erstes Auto mit Wasserstoff-Antrieb im Kreis Unna

Innovative Projekte sind für die Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft, deren Mitgesellschafter die Gemeinde Holzwickede ist, nichts Außergewöhnliches. Ob neben dem Mietwohnungsbau das Wohnen mit Service für Senioren oder das Mehrgenerationen-Wohnen – stets schreitet die UKBS dabei voran. Jetzt hat das kommunale Wohnungsunternehmen nach den Worten seines Aufsichtsratsvorsitzenden Theodor Rieke (Holzwickede) eine weitere „Vorreiterrolle“ übernommen, allerdings auf dem Mobilitätssektor.

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Theodor Rieke (l.), Aufsichtsratsvorsitzende der UKBS, und Geschäftsführer Matthias Fischer. (Foto UKBS)

UKBS: Holzwickede erhält 12.480 Euro an Dividenden ausgezahlt

„Die Finanzlage der UKBS ist in Ordnung!“ Diese Feststellung des Wirtschaftsprüfers des Verbandes der Wohnungswirtschaft Reinland Westfalen, Richard Engbert, erfüllte die Mitglieder des Aufsichtsrates und der Gesellschafterversammlung bei ihrer gemeinsamen Sitzung im Hotel Katharinen-Hof in Unna mit Genugtuung. Kommt dieses Kompliment doch quasi einem „Ritterschlag“ gleich, der deutlich macht, dass Aufseher, Geschäftsführung und Mitarbeiter des kommunalen Wohnungsunternehmens Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft wieder zukunftsorientiert Hand in Hand gearbeitet haben und einen erfolgreichen Jahresabschluss 2018 vorlegen konnten.

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Sie stehen im Jubiläumsjahr an der Spitze des kommunalen Wohnungsunternehmens UKBS: Theodor Rieke (rechts), seit 2009 Vorsitzender des Aufsichtsrates, und Matthias Fischer, seit dem 1.Juli 2007 Geschäftsführer. (Foto: UKBS)

Jubiläum bei der UKBS: Seit acht Jahrzehnten kommunaler Wohnungsbau

Jubiläum bei der Unnaer Kreis-, Bau- und Siedlungsgesellschaft: Das kommunale Wohnungsunternehmen, dessen Mitgesellschafter die Gemeinde Holzwickede ist, kann auf ein 80jähriges Bestehen zurückblicken! Nach den Worten des Aufsichtsratsvorsitzenden Theodor Rieke ist die UKBS durch Beschluss des Verbandspräsidenten des damaligen Siedlungsverbandes Ruhrkohlenbezirk als gemeinnütziges Wohnungsunternehmen mit Datum vom 19.August 1939 anerkannt worden.

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