Schlagwort: Kolpingsfamilie

Stefanie Böbel und Martin Pokolm (Leitungsteam) sowie Kolpingpräses Pfarrer Bernhard Middelanis (hintere Reihe, v.l.) ehrten die langjährigen Mitglieder Heinz Kaulich und Georg Geilich und begrüßten Adolf Löwenstein (vordere Reihe, v.l.) als Neumitglied. (Foto: privat)

Kolpingsfamilie begeht Kolping-Gedenktag

Stefanie Böbel und Martin Pokolm (Leitungsteam) sowie Kolpingpräses Pfarrer Bernhard Middelanis (hintere Reihe, v.l.) ehrten die langjährigen Mitglieder Heinz Kaulich und Georg Geilich und begrüßten Adolf Löwenstein (vordere Reihe, v.l.) als Neumitglied.  (Foto: privat)
Stefanie Böbel und Martin Pokolm (Leitungsteam) sowie Kolpingpräses Pfarrer Bernhard Middelanis (hintere Reihe, v.l.) ehrten die langjährigen Mitglieder Heinz Kaulich und Georg Geilich und begrüßten Adolf Löwenstein (vordere Reihe, v.l.) als Neumitglied. (Foto: privat)

Die Kolpingsfamilie beging den Kolping-Gedenktag am vergangenen Samstag (7.12.). Nach einem von der Kolpingsfamilie vorbereiteten Wortgottesdienst traf man sich im Alois-Gemmeke-Haus zu einer Feierstunde. Traditionell werden hierbei langjährige Mitglieder der Kolpingsfamilie besonders geehrt.

Georg Geilich ist seit 70 Jahren Mitglied der Kolpingsfamilie und Heinz Kaulich seit 65 Jahren.

Die Ehrungen nahmen Kolpingpräses Pfarrer Bernhard Middelanis und Stefanie Böbel und Martin Pokolm vom Leitungsteam der Kolpingsfamilie vor, die auch Adolf Löwenstein als neues Kolping-Mitglied begrüßen konnten.

Nach einem Abendimbiss, vorbereitet von den Frauen der Kolping-Frauengruppe, klang der Abend mit einer stimmungsvollen Adventsfeier aus. Der Abend wurde Brigitte und Burkhard Funke auf ihren Gitarren begleitet.

Schuhsammlung

Bereits vor Beginn der Feier war der erste Sammeltermin für die Schuhsammlung der Kolpingsfamilie angesetzt. Die Resonanz auf den Spendenaufruf war schon sehr gut. Es kam eine beachtliche Menge an Schuhen zusammen. Die nächsten Sammeltermine für die Schuhsammlung sind am Sonntag (22. Dezember) und am Sonntag (5. Januar) jeweils von 10.30 bis 11 Uhr im Turmraum der Liebfrauenkirche.

Adolph Kolping. (Foto: Archiv)

Kolpingsfamilie feiert Kolping-Gedenktag

Die Kolpingsfamilie begeht am kommenden Samstag (7. Dezember) den Kolping-Gedenktag. Traditionell gedenkt die Kolpingsfamilie jeweils am 2. Advents-Wochenende des „Gesellenvaters“ Adolph Kolping, der am . 8. Dezember 1813 geboren und am 4. Dezember 1865 verstorben ist.

Die Mitglieder der Kolpingsfamilie Holzwickede und Freunde, Bekannte und Verwandten treffen sich um 17 Uhr zu einem Wortgottesdienst in der Liebfrauen-Pfarrkirche. Anschließend beginnt im Alois-Gemmeke-Haus die Feierstunde zum Kolping-Gedenktag mit Jubilarehrungen und einer Neuaufnahme.

Auch in diesem Jahr soll sich nach einem Abendimbiss wieder eine stimmungs- volle Adventsfeier anschließen. Am Kolping-Gedenktag (16.30 bis 17 Uhr) startet auch wieder die seit einigen Jahren durchgeführte Schuh-Sammelaktion. Unter dem Motto: „Mein Schuh tut gut“ sammelt die Kolpingsfamilie gebrauchtes, aber noch tragbares Schuhwerk aller Art. Der Erlös der bundesweit stattfindenden Sammelaktion geht an Kolping International für Hilfsprojekte in vielen Ländern der Erde.

  • Termin: Samstag (7. Dezember), ab 17 Uhr, Liebfrauenkirche und Alois-Gemmeke-Haus.

Kolpingsfamilie sammelt: „Mein Schuh tut gut“

Unter dem Motto „Mein Schuh tut gut“ sammelt das Kolpingwerk Deutschland seit 2016, dem 25. Jahrestag der Seligsprechung des „Gesellenvaters“ Adolph Kolping, gebrauchtes, aber noch gebrauchsfähiges Schuhwerk aller Art.

Auch in diesem Jahr werden wieder drei Sammeltermine angeboten. Die Schuhspenden werden von der Kolpingsfamilie Holzwickede zu folgenden Terminen

  • Samstag (7. Dezember) von 16.30 bis 17 Uhr
  • Sonntag (15. 22. Dezember) von 10.30 bis 11 Uhr
  • Sonntag (5. Januar) von 10.30 bis 11 Uhr

jeweils im Eingangsbereich (Turmraum) der Liebfrauenkirche entgegengenommen.

Update 27.11.: In die Pressemitteilung der Kolpingsfamilie, die der o.g. Meldung zugrunde liegt, haben sich leider zwei Fehler eingeschlichen: Das richtige Motto der Sammelaktion lautet nicht „Dein Schuh tut gut“, sondern „Mein Schuh tut gut“. Außerdem ist der zweite Sammeltermin nicht der 15. Dezember, sondern der 22. Dezember von 10.30 bis 11 Uhr. Die Kolpingsfamilie bittet für das Versehen um Entschuldigung. Die Meldung oben wurde entsprechend korrigiert.

Die Kolpingsfamilie Holzwickede hat ihren traditionellen St. Martinszug - hier ein Bild aus dem Vorjahr - für dieses Jahr abgesagt. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Sankt Martin führt Laternenumzug der Kolpingsfamilie zur Aloysiusschule

Schätzungsweise 150 bis 200 Kinder und Erwachsene fanden sich am Samstagabend auf Marktplatz ein, wo sie bereits von Sankt Martin hoch zu Ross erwartet wurden.

Kurz nach 18 Uhr startete dann der Laternenumzug, angeführt von Sankt Martin einmal um den halben Marktplatz herum durch die Goethestraße, Allee und Kirchstraße in Richtung zur Aloysiusschule.

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Martinsumzug der Kolpingsfamilie: Sankt Martin trotzt dem Wetter

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Mit dem traditionellen Laternenumzug der Kolpingsfamilie Holzwickede klang der verkaufsoffene Sonntag des AKH heute aus. (Foto: P. Gräber)

Sankt Martin musste in diesem Jahr wetterfest sein: Es war nicht das beste Wetter für einen verkaufsoffenen Sonntag, doch die Holzwickeder Händler hatten noch Glück: „Es war jetzt nicht der ganz große Ansturm heute“, zog Christian van Bremen, Vorsitzender des Aktivkreis Holzwickede, eine erste Bilanz am Abend. „Aber wir sind zufrieden. Im Grunde war die Resonanz wie im Vorjahr. Bei einigen Händlern war der Umsatz sogar besser als voriges Mal. Bei anderen wurde dafür mehr geguckt als gekauft.“

Mehr Pech hatten leider die Kinder. Gerade war die Kinder-Tombola mit der Verlosung, die Christan van Bremen und BVB-Maskottchen Biene Emma durchführten, über die Bühne gegangen, fing es heftiger an zu regnen.

Immerhin: Als Sankt Martin hoch zu Ross etwa eine halbe Stunde später aus dem Park auf die Kirchstraße trat, regnete es nicht mehr ganz so heftig und etwa 150 Kinder und Eltern sammelten sich zum Martinszug hinter ihm. Viele der Kinder trugen fantasievolle Laternen, von denen einige notdürftig mit Plastiktüten oder kleinen Schirmen gegen den Nieselregen geschützt wurden. Und so manche Träne wurde wohl auch verdrückt, weil Papa oder Mama sich vom Regen abschrecken ließen und lieber nicht mehr mit dem Laternenzug über die Kirchstraße durch die Gemeindemitte zur Aloysiusschule ziehen wollten.

Dort warteten neben Bratwurst- und Getränkeständen auch schon die Kinder der Theater AG 3. Jahrgangsstufe der Aloysiusschule, um zum Abschluss des traditionellen Umzuges die Legende von Sankt Martin zu spielen.

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