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Der Wertstoffhof in Holzwickede ist ab morgen (27. März) wieder zu normalen Öffnungszeiten geöffnet. Es gibt allerdings Einlasskontrollen, weshalb mit Wartezeiten zu rechnen ist. (Foto: GWA Kreis Unna)

SPD sieht Kreisabfallgesellschaft GWA in Corona-Krise gut aufgestellt

„Die kreiseigene Abfall- und Entsorgungsgesellschaft GWA ist in der Corona-Krise gut aufgestellt. Die Entsorgungssicherheit ist weiterhin gewährleistet und wir können stolz auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein“, lautet das Resümee der Fraktionsvorsitzenden der SPD inm Kreistag, Brigitte Cziehso, nach einem Gespräch mit dem Geschäftsführer der GWA, Andreas Gérard.

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Abfallkalender 2020 sind gedruckt

Der neue Abfall­ka­lender ist da und wird in den kom­menden Tagen an alle Haus­halte ver­teilt..

Die neuen Abfall­ka­lender 2020 werden in den kom­menden Tagen an alle Holzwickeder Haus­halte ver­teilt, teilt die Gemeinde mit. Neben den regel­mä­ßigen Abfuhr­ter­minen aller vier Abfall­frak­tionen (Rest­müll, Bio­ab­fall, Alt­pa­pier, Wert­stoff) sind wis­sens­werte Infor­ma­tionen zur Abfall­tren­nung, dem Wert­stoffhof und Vieles mehr ent­halten.

Die Online Ver­sion ist auf der Inter­net­seite des gemeind­li­chen Abfall­ent­sor­gers GWA ver­fügbar. Hier kann der indi­vi­du­elle Abfuhr­plan erstellt und aus­ge­druckt werden. Wei­tere Druck­ex­em­plare liegen im Bür­ger­büro und im Dienst­ge­bäude des Fach­be­reichs IV (Allee 10) aus.

Neue­rungen ergeben sich beim Abfall­ka­lender 2020 sowohl in Bezug auf die Abfuhr­tage als auch bei den Bezirken. Die Ände­rungen sind ent­spre­chend rot im Stra­ßen­ver­zeichnis auf den Seiten 12 und 13 mar­kiert. Dar­über hinaus wurde zur Bei­be­hal­tung des vier­wö­chent­li­chen Lee­rungs­rhythmus der Alt­pa­pier­tonne für die Abfuhr­be­zirke A, B und C ein Son­der­lee­rungs­termin am gewohnten Abfuhrtag in der 3. KW ein­ge­richtet. Anschlie­ßend wird die Alt­pa­pier­lee­rung an den neuen Abfuhr­tagen erfolgen. Schließ­lich ist auch das Gemein­de­logo auf den Berech­ti­gungs- und Sperr­müll­karten anstelle des Wap­pens abge­bildet.

Die Abho­lung der Weih­nachts­bäume erfolgt eben­falls in der 3. Kalen­der­woche, je nach Lage im Gemein­de­ge­biet (Norden, Mitte, Süden) vom 13. bis 15. Januar 2020.

Das neue Preiossystem am Wertstoffhof soll moderner, fairer und transparenter werden. (Foto: privat)

Entscheidung über kundenfreundlichere Öffnungszeiten am Wertstoffhof noch offen

Über kun­den­freund­li­chere Öff­nungs­zeiten ist noch nicht ent­schieden: der Wert­stoffhof in Holzwickede Holzwickede (Foto: privat)

Der Beschluss zu den Baum­fäl­lungen im Emscher­park war nicht der ein­zige Tages­ord­nungs­punkt im Umwelt­aus­schuss am Mon­tag­abend. Auch über einen FDP-Antrag zu kun­den­freund­li­cheren Öff­nungs­zeiten am Wert­stoffhof hatten die Frak­tionen zu beraten.

Ins­ge­samt drei ver­schie­dene Vari­anten wurden von der Ver­wal­tung vor­ge­stellt: mit einer Öff­nung mon­tags von 10 bis 14 Uhr (bisher geschlossen), sams­tags von 9 bis 14 Uhr (eine Stunde länger als bisher) sowie diens­tags von 10.30 bis 17 Uhr (eine Stunde länger) und frei­tags von 10.30 bis 17 Uhr (eine Stunde weniger). Vor allem über die beiden ersten Vari­anten wurde im Aus­schuss länger dis­ku­tiert. Zu einer Eini­gung kamen die Frak­tionen nicht.

Klar ist aller­dings auch: Län­gere Öff­nungs­zeiten kosten Geld und auch die Arbeit­nehmer werden stärker bela­stet. Will man das ver­meiden, müssen die Öff­nungs­zeiten an anderen Tagen ein­ge­schränkt werden. Einig waren sich der Frak­tionen ledig­lich darin, kun­den­freund­li­chere Öff­nungs­zeiten zu schaffen. Die Ver­wal­tung soll für die nächste Sit­zung dar­legen, welche genauen Kosten bei einer län­geren Öff­nungs­zeit am Samstag oder Öff­nung am Montag ent­stehen.

GWA und Gemeinde wollen mehr Biotonnen 

Die GWA nimmt die Eigenkompostierer und privaten Haushakte ins Visier: Ziel ist eine bessere Anschlussquote und Abfalltrennung bei den Biotonnen.  (Foto: GWA)
Die GWA nimmt die Eigen­kom­po­stierer und pri­vaten Haushakte ins Visier: Ziel ist eine bes­sere Anschluss­quote und Abfall­tren­nung bei den Bio­tonnen. (Foto: GWA)

Die Über­prü­fung der Bio­tonnen und Befrei­ungen bei Eigen­kom­po­stie­rung standen als wei­terer Punkt auf der Tages­ord­nung. Hier erläu­terte Andreas Hell­mich von der GWA noch einmal den Hin­ter­grund: Bei der Ent­sor­gung müssten immer mehr fehl­be­füllte Bio­tonnen umde­kla­riert werden, weil Abfälle darin ent­sorgt würden, die dort nicht hin­ein­ge­hören. Umge­kehrt lan­deten auch immer mehr Bio­ab­fälle in den Rest­müll­tonnen. Das ver­ur­sacht Mehr­ko­sten und führt zu Gebüh­re­nun­ge­rech­tig­keiten.

Die GWA kon­trol­lierte als erste Gegen­maß­nahme im Sep­tember 2017 flä­chen­deckend die Bio­tonnen, was auch zu bes­seren Ergeb­nissen führte. Inzwi­schen wird nur noch stich­pro­ben­artig kon­trol­liert. Da immer noch große Mengen kom­po­stier­barer Abfälle (z.B. Essen­reste) aus pri­vaten Haus­halten nicht gänz­lich kom­po­stiert werden, son­dern in den Rest­müll­tonnen landen, beschloss der Umwelt­aus­schuss auf Vor­schlag der GWA fol­gendes Vor­gehen: Zunächst soll eine gezielte Öffent­lich­keits­ar­beit erfolgen und die Bürger gezielt beraten werden. Dadurch erwartet die GWA, dass die geringe Anschluss­quote an die Bio­tonne von der­zeit 62 Pro­zent gestei­gert werden kann. Danach sollen ab März näch­sten Jahres mög­lichst alle wei­teren Haus­halte mit Bio­tonnen aus­ge­stattet und dazu auch die der­zeit ca. 1 500 Eigen­kom­po­stierer noch gezielt beraten und befragt werden. 

Vor allem der Bür­ger­block drängte im Aus­schuss jedoch darauf, dass es mög­lich sein muss, dass sich Nach­barn in Holzwickede auch eine Bio­tonne teilen können.

Das neue Preiossystem am Wertstoffhof soll moderner, fairer und transparenter werden. (Foto: privat)

Gemeinsame Abfallsammlung: Kamen steigt bei GWA Kommunal ein

Die inter­kom­mu­nale Zusam­men­ar­beit hat ein Bei­spiel mehr. Die Stadt Kamen macht ab 2019 mit Bönen und Holzwickede und dem Kreis gemein­same Sache. Sie steigt bei der von den bisher drei Part­nern im Herbst 2016 gegrün­deten GWA Kom­munal ein. Das Unter­nehmen küm­mert sich damit ab dem näch­sten Jahr auch in der Sese­ke­stadt um die Müll­ab­fuhr.

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Die GWA nimmt die Eigenkompostierer und privaten Haushakte ins Visier: Ziel ist eine bessere Anschlussquote und Abfalltrennung bei den Biotonnen. (Foto: GWA)

GWA nimmt Eigenkompostierer und Gewerbetreibende ins Visier

Die GWA nimmt die Eigenkompostierer und Gewerbetreibenden ins Visier. Ziel ist eine bessere Trennung und mehr Gebührengerechtigkeit.: Entsorgung in der Biotonne., (Foto: GWA)
Die GWA nimmt die Eigen­kom­po­stierer und Gewer­be­trei­benden ver­stärkt ins Visier. Ziel ist eine sau­bere Tren­nung und mehr Gebüh­ren­ge­rech­tig­keit: Ent­sor­gung in der Bio­tonne. (Foto: GWA)

Mehr Gebüh­ren­ge­rech­tig­keit durch eine bes­sere Abfall­tren­nung – bei diesen beiden Themen ist die Gesell­schaft für Abfall­wirt­schaft Kreis Unna (GWA) bereits im ver­gan­genen Jahr in die Offen­sive gegangen. Nun nimmt die GWA die Eigen­kom­po­stierer und Gewer­be­trei­benden ins Visier. Wie die GWA die Kom­munen dabei unter­stützen will, zeigte Andreas Hell­mich, Leiter der Abfall­be­ra­tung und Öffent­lich­keits­ar­beit bei der GWA, heute im Umwelt­aus­schuss auf. 

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Abfallkalender 2018 werden versandt

Die neuen Abfall­ka­lender für das Jahr 2018 sind gedruckt. Neben den regel­mä­ßigen Abfuhr­ter­minen der Restmüll‑, Papier‑, Wert­stoff- und Bio­tonnen hält der Abfall­ka­lender alles Wis­sens­werte zur Abfall­tren­nung, dem Wert­stoffhof und vieles mehr bereit.

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