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Auch drei Holzwickeder Schulen beteiligen sich am Wettbewerb: Wer züchtet den größten Kürbis? (Foto: Pixabay.de)

Kreisweiter Kürbis-Cup startet: Drei Holzwickeder Schulen züchten mit

Zum diesjährigen Kürbiswettbewerb der GWA-Abfallberatung haben sich kreisweit 86 Einrichtungen angemeldet: Es gehen 62 Kitas mit 112 Gruppen sowie 24 Schulen mit 37 Klassen bzw. AGs an den Start. Wie die GWA dazu mitteilt, habeb sich aus Holzwickede drei Schulen angemeldet: Paul-Gerhardt-Schule, Josef-Reding-Schule und Karl-Brauckmann-Schule.

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Das "Gold des Gärtners" wird Kompost auch genannt. Kompost ersetzt Torf und zugekaufte Düngemittel fast gänzlich. Für alle, die keinen auisreichenden Kompost aus dem eigenen garten haben, bietet die GWA den Grünschnitt-Kompost "Lumbricus" an. (Foto: GWA Kreis Unna)

GWA gibt Tipps zur richtigen Anwendung: Mit Kompost blüht derr Garten auf

„Gold des Gärtners“ wird er oft genannt, und in der Tat ist Kompost für jeden Garten goldrichtig. Er ist ein wertvoller, natürlicher Dünger und Bodenverbesserer, der im Gemüse- wie im Ziergarten eine willkommene Anwendung findet. Er kann auch gut für Balkonkästen und Topfpflanzen verwendet werden. Kompost ersetzt Torf und zugekaufte Düngemittel fast gänzlich. Für Kompostgaben ist das Frühjahr der richtige Zeitpunkt.

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Batterien und Akkus gehören nicht in den Hausmüll, da sie Schadstoffe aber auch wichtige Rohstoffe enthalten. Der Handel und auch die Gemeinde bieten offizielle Rücknahmestellen an, wo die Energiezellen kostenlos entsorgt werden können. (Foto: GWA Kreis Unna)

GWA-Abfallberatung appelliert: Batterien und Akkus richtig entsorgen

Sie gehören zu unserem Alltag. Täglich hat man mit ihnen zu tun. Batterien und Akkus. Sie sind u.a. in Handys und Laptops, im Staubsauger und -roboter, in elektrischen Zahnbürsten, Rasierern, Taschenlampen und Spielzeug. Aber wohin damit, wenn sie leer sind? In keinem Fall dürfen sie über den Hausmüll entsorgt werden. Auch in geringen Mengen nicht. Dies ist an dem Symbol der durchgestrichenen Mülltonne auf den Batterien zu erkennen.

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Der Wintereinbruch erschwert die Müllabfuhr. Die Abfuhr der Restmülltonnen ändert sich in dieser Woche. Die GWA bittet um Verständnis. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Wintereinbruch erschwert die Müllabfuhr: Neue Pläne für Abfuhr diese Woche

Nachdem die Müllabfuhr am Montag und Dienstag ausgefallen ist, werden die GWA Kreis Unna und die GWA RE die Müllabfuhr morgen (10.Februar) wieder mit einem geänderten Abfuhrplan beginnen. Beide Entsorger bitten die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe und Verständnis dafür, dass nicht jede Nebenstraße mit den Müllwagen befahren werden kann. Auch Straßen mit Steigung oder Gefälle werden sehr wahrscheinlich nicht angefahren werden können.

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Erschreckend: Wenn die Sammelfahrzeuge den Biomüll aus Holzwickede und den anderen Kommunen im Kompostwerk in Lünen abkippen, befinden sich im Biomüll noch immer viel Plastik, das teuer aussortiert werden muss. (Foto: GWA)

Noch immer zuviel Plastik in der Biotonne: Nur organische Abfälle lassen sich kompostieren

Die GWA - Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft des Kreises Unna kämpft weiterhin mit vielen Fremdeinwürfen im Biomüll: Wenn die Sammelfahrzeuge aus den Kommunen am Kompostwerk am Lippewerk in Lünen den Bioabfall abkippen, befinden sich darin nicht immer nur organische Abfälle. Aus dem sonst eher braunen Bioabfall stechen blaue, gelbe und weiße Farbtöne ins Auge.

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Das Schicksal eines Weihnachtsbaumes im Kreis Unna: die eingesammelten Bäume werden im Kompostwerk der GWA geschreddert und zu gütegeprüftem Kompost verarbeitet. (Foto: GWA Kreis Unna)

Was wird eigentlich aus meinem Weihnachtsbaum?

In diesen Tagen werden die Weihnachtsbäume abgeschmückt und zur Abholung an die Straße gelegt. Die konkreten Abholtermine sind in den einzelnen kreisangehörigen Städten und Gemeinden unterschiedlich und dem jeweiligen Abfallkalender und der Tagespresse zu entnehmen. In Holzwickede findet die Abfuhr der Weihnachtsbäume an den ersten drei Tagen der dritten Kalenderwoche statt. Die GWA-Abfallberatung weist darauf hin, dass die Bäume am Abholtag spätestens ab 6 Uhr morgens gut sichtbar und ohne Baumschmuck bereit liegen müssen.

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Als Alternative zu Plastiktüten für den Bioabfall bietet die GWA den Bürgern im Kreis Unna schon seit Jahren Papiertüten, die sogenannten Müllitüten, an: Abfallberaterin Dorothee Weber präsentiert die alternativen Serviceartikel, die nun auch verlost werden. (Foto: GWA Kreis Unna)

Europäische Woche der Abfallvermeidung: GWA verlost Serviceartikel für Biotonne

In der Europäischen Woche der Abfallvermeidung verlost die GWA-Abfallberatung insgesamt 20 Serviceartikelsets für die Biotonne. Sie bestehen aus einem Mülli (10l, Vorsortiergefäß für Küchenabfälle), 1 Bündel Müllitüten (50 Papiertüten für den Mülli) und 5 Biotonnensäcken (80l/120l Inlettsäcke aus Papier). Die Serviceartikel sollen das Sortieren der Bioabfälle erleichtern und die Verwendung von Plastiktüten vermeiden.

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Andreas Witte, Waldpädagoge der Waldschule Cappenberg, hier mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 4 b der Nordschule, führte die Kinder durch den Wald. (Foto: Regine Hees - GWA Kreis Unna)

Unterricht für Nordschüler im „grünen Klassenzimmer“ der Waldschule Opherdicke

Einen Unterricht der besonderen Art erlebten Schülerinnen und Schüler der Nordschule. Der Schulranzen blieb zu Hause, stattdessen ging es mit einem kleinen Rucksack in ein großes, grünes Klassenzimmer: Die Schüler und Schülerinnen besuchten am Montag und Dienstag mit ihren Lehrerinnen Mandy Elshoff (Kl. 4 b) und Simone Reeke (Kl. 4 a) und den Schulbegleiterinnen Frau Eichert und Frau Helmke die Waldschule in Opherdicke, ein Außenstandort der Waldschule Cappenberg. Gesponsert hat das Erlebnislernen die Abfallberatung der GWA – Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH.

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