Seniorenberater informieren bei den ASF Frauen in Holzwickede

Die Seniorenberaterinnen Brigitte Müller, Ilse Lehning, Karin Petschat und Berater John Okello (im Hintergrund stehend - von links) waren am Mittwochnachmittag zu Gast bei den ASF Frauen in Holzwickede. Unter anderem informierten sie beispielsweise darüber, wie man sich beim Einkaufen richtig verhält, um nicht Opfer von Taschendieben zu werden. (Foto:; privat)
Die Senio­ren­be­ra­te­rinnen Bri­gitte Müller, Ilse Leh­ning, Karin Pet­schat und Berater John Okello (hinten, v.l.) waren am Mitt­woch­nach­mittag zu Gast bei den ASF Frauen in Holzwickede und infor­mierten über Schutz vor Taschen­dieb­stahl. Foto: privat)

Drei Senio­ren­be­ra­te­rinnen, in zusätz­li­cher Beglei­tung eines männ­li­chen Kol­legen, des Kom­mis­sa­riats Kriminalprävention/​Opferschutz der Kreis­po­li­zei­be­hörde Unna waren am Mitt­woch (2.11.) auf Ein­la­dung der Holzwickeder ASF Frauen (SPD) im Betrieb Lan­fer­mann, in der Holzwickeder Wil­helm­straße 63, im Ein­satz.

Unter dem Leit­ge­danken „Augen auf und Taschen zu“ und „Riegel vor, sicher ist sicherer“ infor­mierten sie zum Thema All­tags­kri­mi­na­lität und gaben Tipps und Hin­weise, wie man sich vor Straf­tä­tern im Bereich der Klein­kri­mi­na­lität schützen kann.

Karin Pet­schat, Bri­gitte Müller, Ilse Leh­ning und John Okello hatten sich auf die gut besuchte Ver­an­stal­tung bestens vor­be­reitet. Begrüßt und vor­ge­stellt durch Karin Pet­schat gingen die drei wei­teren Berater an den Start. Sie infor­mierten unter anderem dar­über, wie man sich beim Ein­kaufen richtig ver­hält, um nicht Opfer von Taschen­dieben zu werden – oder aber welche Vor­sicht man bei Haus­tür­ge­schäften walten lassen sollte. Ebenso der Schutz vor Ein­bruch zählte mit zur The­matik und auch der Enkel­trick war in der Dis­kus­sion, um hier nur ein paar Inhalte aus dem umfang­rei­chen Kom­plex der All­tags­kri­mi­na­lität zu nennen.

Handtasche gehört nicht in den Einkaufswagen

Die Berater zogen die Zuhörer gekonnt in ihren Bann, unter­stützt durch Ilse Leh­ning, die mit­tels PC unter anderem Bild­ma­te­rial zum Vor­trag auf die Lein­wand warf. Sie ver­standen es, die Besu­cher des Mee­tings hautnah „am Geschehen“ teil­nehmen zu lassen, zum Bei­spiel durch gezieltes Fragen, wem schon einmal etwas abhanden gekommen sei und unter wel­chen Umständen. Sie ver­zeich­neten rege Betei­li­gung durch die ASF Frauen und wurden nicht müde, die rich­tigen Tipps zu geben – so bei­spiels­weise, dass Porte­mon­naie oder Hand­ta­sche nie­mals unbe­auf­sich­tigt – bei­spiels­weise im Ein­kaufs­wagen – trans­por­tiert werden sollten, oder bei umge­hängten Taschen der Riemen quer zum Körper zeigen sollte. Sie emp­fahlen auch Brust­beutel oder Bauch­ta­schen zum Trans­port von Geld und Wert­sa­chen.

Die Bera­te­rinnen und Berater gestal­teten für die Besu­cher einen inter­es­santen und infor­ma­tiven Spät­nach­mittag – immer darauf bedacht, anschau­lich den Schutz von Per­sonen und Wert­sa­chen zu ver­deut­li­chen. Alles in allem war es ein gelun­gener Nach­mittag mit vielen Infor­ma­tionen zum Thema „Wir geben Dieben keine Gele­gen­heit uns abzu­zocken!“

Info: Die Senio­ren­be­rater der Pro­jekt­gruppe „Senioren helfen Senioren“ sind vom Kom­mis­sa­riat Kriminalprävention/​Opferschutz der Kreis­po­li­zei­be­hörde Unna aus­ge­bildet worden. Sie sind ehren­amt­lich tätig und gehörten im aktiven Berufs­leben ver­schie­denen Berufs­bil­dern an.

Seniorenberater

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