Büchereileiterin Kristina Truß, Jörg Häuseler /HowBib-Freunde), Rolf Unnerstall (Stiftung Gutes Tun) und der Dortmunder Autor und Leiter der Schreibwerkstatt, Sascha Pranschke (hintere Reihe v.li.) sowie die jungen Autorinnen und Autoren der Schreibwerkstatt. (Foto: privat)

Schreibwerkstatt für Kinder endete mit einer Lesung in der Gemeindebibliothek

Büchereileiterin Kristina Truß, Jörg Häuseler /HowBib-Freunde), Rolf Unnerstall (Stiftung Gutes Tun) und der Dortmunder Autor und Leiter der Schreibwerkstatt, Sascha Pranschke (hintere Reihe v.li.) sowie die jungen Autorinnen und Autoren der Schreibwerkstatt. (Foto: privat)
Büchereileiterin Kristina Truß, Jörg Häuseler /HowBib-Freunde), Rolf Unnerstall (Stiftung Gutes Tun) und der Dortmunder Autor und Leiter der Schreibwerkstatt, Sascha Pranschke (hintere Reihe v.li.) sowie die jungen Autorinnen und Autoren der Schreibwerkstatt. (Foto: privat)

Zum Abschluss der Schreibwerkstatt, die in der vergangenen Woche in der Gemeindebibliothek stattgefunden hat, stellten die jungen Autorinnen und Autoren im Alter zwischen neun und elf Jahren am vergangenen Freitag (7.7.) Auszüge aus ihren Werken bei einer Lesung vor.

Die Schreibwerkstatt wurde vom Dortmunder Autoren Sascha Pranschke geleitet. Er vermittelte den Teilnehmenden Tipps zum Aufbau einer Geschichte, zur Figurenentwicklung und wie es gelingt, die Sinne der Lesenden zu fordern.

Die Ergebnisse führten das Publikum nicht nur durch fremde Welten und den Dschungel. Vielmehr war es auch Begleiter bei einem Zeitreisethriller, wandelte durch gefährliche Labyrinthe und lernte Mantikore, die persischen Fabelwesen, kennen.

Beeindruckende Sprachreife

Vor allem die Sprachreife, die die Kinder hierbei an den Tag legten, war beeindruckend.

Als “Honorar” für ihre Bemühungen erhielten die teilnehmenden Kinder von den HowiBib-Freunden zum Abschluss der Lesung einen Gutschein von Schreibwaren Lohenstein. Zudem haben die Autoren vereinbart, ihre schriftstellerischen Fähigkeiten bei zukünftigen Treffen in der Gemeindebibliothek weiter auszubauen und sich darüber auszutauschen.

Angesichts dieses positiven Verlaufes stellte Rolf Unnerstall für die Stiftung “Gutes Tun”, die die Finanzierung dieser Schreibwerkstatt sichergestellt hatte, eine Wiederholung dieses Angebotes in Aussicht.


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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