Schöne Flöte für letzte warmen Tage des Jahres noch geöffnet

Das Freibad Schönbe Flöte bleibt bis einschließlich Mittwoch, 14. September, geöffnet. (Foto: P. Gräber)

Das Freibad Schönbe Flöte bleibt bis ein­schließ­lich Mitt­woch, 14. Sep­tember, geöffnet. (Foto: P. Gräber)

Die Saison im Freibad Schöne Flöte neigt sich dem Ende zu. Am kom­menden Sonntag (11. Sep­tember) sollte eigent­lich der letzte Öff­nungstag sein. Auf­grund der guten Wet­ter­pro­gnose bleibt das Holzwickeder Freibad noch drei Tage länger geöffnet und schließt erst am Mitt­woch, 14. Sep­tember.

Die zusätz­li­chen Öff­nungs­tage tun der Besu­cher­bi­lanz des Holzwickeder Frei­bades sicher gut. Mit 75.000 Besu­cher hatte Bäder­be­triebs­leiter Stefan Peters­mann vor der Saion kal­ku­liert, rund 55.000 Bade­gäste sind es nur geworden. „Der Juli war wet­ter­mäßig kata­stro­phal“, erin­nert sich Peters­mann nur ungern. „Was uns in dieser Saison gefehlt hat, waren etwas länger anhal­tende Schön­wet­ter­pe­ri­oden.“ Aus­ge­rechnet in den großen Ferien war das Wetter beson­ders schlecht, so dass die Kinder und Jugend­li­chen in der Bilanz fehlen. Auch in der Bilanz der zurück­lie­genden schönen Tage fehlen die Schüler wieder: Die Ferien sind vorbei und Schule dauert in der heu­tigen Zeit des Ganz­tags­un­ter­richts und G‑8-Abiturs auch gerne mal bis 18 Uhr.

Um diese Zeit ist es aber trotz der son­nigen Tage schon wieder emp­find­lich kühl“, meint Stefan Peters­mann. „Wir haben ja nachts schon ein­stel­lige Tem­pe­ra­turen.“

Besucherbilanz gestaltet sich am Ende noch freundlicher

Ob das Freibad für die letzten schönen Herbst­tage dann noch weiter geöffnet bleiben soll, ist stets eine Grat­wan­de­rung: Das Wasser in den Becken kühlt über Nacht um fünf Grad ab, so dass tags­über die Pumpen laufen müssen. Und das Sai­son­per­sonal wird mit langem Vor­lauf schon zum plan­mä­ßigen Sai­son­ende gekün­digt.

Und schließ­lich ist auch schon die nächste Ver­an­stal­tung, das Hun­de­schwimmen, für das zweiten Sep­tember-Wochen­ende (17./18.9.) fest ter­mi­niert. Für die Hunde muss das Wasser übri­gens noch extra vor­be­reitet werden: „In Chlor­wasser kriegt man kein Hund rein“, weiß Peters­mann, der selbst Hun­de­halter ist, aus Erfah­rung. „Das kriegen wir aber bis näch­stes Wochen­ende hin“, ver­spricht Peters­mann. „Kein Pro­blem.“

Immerhin rechnet der Bäder­chef nach gestern knapp 1.300 Gästen auch heute noch einmal und am Wochen­ende mit sehr gutem Besuch. „Ich bin zuver­sicht­lich, dass am Ende der Saison doch noch vorne eine sechs in der Besu­cher­bi­lanz steht.“ Das wäre dann ein ver­söhn­li­cher Sai­son­ab­schluss für alle Betei­ligten.

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