Die selbstgenähten Masken. für die Geflüchteten (Foto: privat)

Schnelle Hilfe für Geflüchtete: Sonntägliche Maskenproduktion

Die selbstgenähten Masken. für die Geflüchteten (Foto: privat)
Die selbst­ge­nähten Masken für die Geflüch­teten (Foto: privat)

Die Flücht­lings­in­itia­tive „Will­kommen in Holzwickede“ freut sich über das von einer Holzwicke­derin gesetzte Zei­chen der Soli­da­rität: Wie Ros­witha Göbel-Wie­mers dazu erklärt, waren am ver­gan­genen Freitag (24.4.) noch nicht alle in der Gemeinde lebenden Flücht­linge über die Mas­ken­pflicht beim Ein­kauf und in Bussen und Bahnen infor­miert. Des­halb waren sie ganz plötz­lich mit dem Beschaf­fungs­pro­blem von Mund-Nase-Masken kon­fron­tiert.

Eine Mit­ar­bei­terin ihren Sonntag geop­fert, um 16 Masken zu nähen“, erklärt Ros­witha Göbel-Wie­mers. „Zum Glück ließ sich noch Gum­mi­band im Bekann­ten­kreis auf­treiben, da Gum­mi­band im Handel momentan kaum noch zu bekommen ist. Das ist ein toller Ein­satz für men­schen, die nicht über eine Näh­ma­schine oder Bezie­hungen zu Näh­ex­perten ver­fügen. Die Flücht­lings­in­itia­tive sagt herz­li­chen Dank für dieses Zei­chen der Soli­da­rität.“

Flüchtlingsinitiative, Masken

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