Polizei erwischt Autofahrer mit Tempo 104 auf B1/​Oelpfad

Die Polizei Unna betei­ligte sich heute an den län­der­über­grei­fenden mobilen und sta­tio­nären Fahn­dungs- und Kon­troll­tagen. (Foto: Polizei)

(ots) – Damit dürfte er in die Punk­te­ränge gefahren sein: Auf der B1 Höhe Oel­pfad wurde heute (19. Oktober) ein Auto­fahrer mit 104 km/​h gemessen. Tempo 70 ist dort nur erlaubt.

Die Geschwin­dig­keits­kon­trolle fand im Rahmen der mobilen und sta­tio­nären län­der­über­grei­fenden Fahn­dungs- und Kon­troll­tage statt, an denen sich die Polizei Unna betei­ligte. Ziel des Ein­satzes war die Bekämp­fung der Eigen­tums­kri­mi­na­lität, ins­be­son­dere auch begangen durch über­re­gional agie­rende Täter und von Haupt­un­fall­ur­sa­chen.

In dem Schwer­punkt­ein­satz hatte die Polizei zwi­schen 8 und 16 Uhr mobile und sta­tio­näre Ver­kehrs­kon­trollen mit zivilen und uni­for­mierten Beamten in den Städten des Kreises und an den Zufahr­straßen durch­ge­führt. Diese Kon­trollen wurden eng mit den Maß­nahmen zur Bekämp­fung der Eigen­tums­kri­mi­na­lität ver­knüpft.

Vier Fahrern Weiterfahrt untersagt

An einer Kon­troll­stelle an der B 1, Höhe Oel­pfad wurden 43 Geschwin­dig­keits­ver­stöße fest­ge­stellt, wobei bei einer zuläs­sigen Höchst­ge­schwin­dig­keit von 70 km/​h der schnellste Fahrer mit 104 km/​h gemessen wurde. Vier Fah­rern wurde die Wei­ter­fahrt unter­sagt, weil ihre Fahr­zeuge tech­ni­sche Mängel auf­wiesen oder die Ladung nicht richtig gesi­chert war.

An zwei Stellen in Schwerte wurden über 200 Fahr­zeuge über­prüft.

Hier mussten zwei Fahr­zeug­führer ihre Fahr­zeuge stehen lassen, da sie nicht die erfor­der­liche Fahr­erlaubnis hatte. Gegen sie wurde eine Straf­an­zeige gefer­tigt. Eine wei­tere Anzeige wurde wegen Kenn­zei­chen­miss­brauch gefer­tigt. Zwei Fah­rern musste eine Blut­probe ent­nommen werden. Bei ihnen ver­lief ein Dro­gen­vor­test positiv. Bei wei­teren drei Fahr­zeugen war die Betriebs­er­laubnis erlo­schen. Hier wurden Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­an­zeigen gefer­tigt.

An der B 54 in Werne wurden durch die Ein­satz­kräfte eben­falls über 200 Fahr­zeuge über­prüft. Bei gleich­zei­tigen Geschwin­dig­keits­kon­trollen wurden 27 Ver­warn­gelder erhoben und zwei Anzeigen gefer­tigt. Zwei Rad­fahrer erwartet nun eine Anzeige wegen Nut­zung des Mobil­te­le­fons wäh­rend des Radelns. Das Buß­geld für diesen Ver­stoß liegt mitt­ler­weile bei 55 Euro.

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