Personalkarussell bei der FDP dreht sich: Fritz Bernhardt gibt Ratsmandat auf

Edda Schneider (l.) - Arwin Rahimi (r.) (Fotos: privat)
Edda Schneider (l.) - Arwin Rahimi (r.) (Fotos: privat)
Edda Schneider (l.) Arwin Rahimi (r.) (Fotos: FDP)

Bei den Holzwickeder Liberalen dreht sich das Personalkarussell: Fritz Bernhardt, früherer Leiter der Holzwickede Wasserversorgung und seit fast zwei vollen Wahlperioden für die FDP im Gemeinderat, will seine kommunalpolitischen Aktivitäten etwas zurückfahren. Ein Grund hierfür ist seine weitere ehrenamtliche Tätigkeit als Baukirchmeister bei der evangelischen Kirchengemeinde Holzwickede. Bernhardt hat daher den Verzicht auf sein Ratsmandat zu Ende Juli 2019 gegenüber Bürgermeisterin Ulrike Drossel erklärt.

Aufgrund der bestehenden Reserveliste  der Liberalen wird nun Edda Schneider neues Mitglied der FDP Ratsfraktion werden. Sie übernimmt damit gleichzeitig zahlreiche Positionen in den Fachausschüssen, die zuvor Fritz Bernhardt innegehalten hat. Durch den Wechsel von Edda Schneider als sachkundige Bürgerin zur Ratsfrau wird bei den Positionen der sachkundigen Bürger der FDP wiederum ein Platz frei. Diesen besetzt die FDP nun mit einem ihrer jüngsten Mitglieder,  dem  Jurastudenten Arwin Rahimi aus Holzwickede. Er wird die FDP zukünftig im Umweltausschuss vertreten.

Durchschnittsalter der FDP deutlich verjüngt

Edda Schneider ist der FDP seit mehreren Jahren als sachkundige Bürgerin verbunden, nachdem sie sich zuvor bei der Jungen Liste engagiert hatte. Sie ist in Holzwickede selbstständig tätig. Mit dem beiden  Vertretern  der jungen Generation Edda Schneider und Arwin Rahimi  verjüngt die FDP ihr Durchschnittsalter deutlich. Jochen Hake als Fraktionsvorsitzender äußert sich gleichzeitig sehr zufrieden darüber, dass die Fachkunde und die langjährige kommunalpolitische Erfahrung von Fritz Bernhardt auch weiterhin der Fraktion erhalten bleiben wird: Fritz Bernhardt wird die FDP-Fraktion auch zukünftig noch als sachkundiger Bürger im Betriebsausschuss weiter vertreten und seinen Erfahrungsschatz in die Fraktionsberatungen einbringen.

Gleichzeitig freue man sich darüber, auch jüngere engagierte Mitglieder für die Mitarbeit gewinnen zu können, so Jochen Hake weiter, denn das sei eine gute Investition für die zukünftige Fraktionsarbeit. 

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