Paul-Gerhardt-Schule lädt zur 60-Jahr-Feier ein

Das Foto zeigt den 1. Jahrgang der Paul-Gerhardt-Schule im Jahr 1958. Wer sich darauf wiedererkennt bitte bei der Schulleitung melden. Die Schulleitung sucht auch noch ein Foto der Jahrgänge 1 bis 4.  Auch alle anderen alten Fotos sind willkommen.  (Foto: Archiv)

Das Foto zeigt den 1. Jahrgang der Paul-Ger­hardt-Schule im Jahr 1958. Wer sich darauf wieder­erken­nt bitte bei der Schulleitung melden. Die Schulleitung sucht auch noch ein Foto der Jahrgänge 1 bis 4. Auch alle anderen alten Fotos sind willkom­men. (Foto: Archiv)

Nach vie­len Vorüber­legun­gen freut sich die Schule auf das kom­mende Fest zum 60. Geburt­stag. Am Sam­stag (16. Juni) feiert die Paul-Ger­hardt-Schule das Beste­hen der Schule im 60. Jahr. Dass dies ein beson­deres Pro­gramm erfordert war allen Beteiligten, Lehrern und Eltern sofort klar. 180 offizielle Ein­ladun­gen wur­den ver­schickt und die Schule hofft auf viele Ehe­ma­lige aus der sechzigjähri­gen Zeit der Schule. Zusagen gibt es bere­its von Per­so­n­en aus dem ersten Jahrgang der Schule 1958, die zu diesem Zeit­punkt noch Evan­ge­lis­che Volkss­chule Hengsen hieß.

Wen­ngle­ich der Rah­men fes­tlich ist, haben wir uns im Vor­feld darauf geeinigt, das gesamte Geschehen auf die Kinder der Schule auszuricht­en. Es ist also vor allem die Feier der jet­zi­gen Schulkinder“, sagt Schulleit­er Mag­nus Krämer. Das bedeutet, dass eine Menge Pro­gramm für die Kinder ange­boten wird, aber auch von den Kindern, die z.B. Ergeb­nisse aus Unter­richt und Arbeits­ge­mein­schaften präsen­tieren.

Die Kinder haben indi­rekt auch an ein­er neuen Aus­gabe der Schulzeitung „Paulchen“ mit­gear­beit­et, in Form von Schul-Geschicht­en, Witz­seit­en oder durch die Wahl eines Schul­maskottchens im Rah­men eines Wet­tbe­werbs. „Paulchen“, so heißt das neue Maskottchen ziert natür­lich das Titel­blatt der Zeitschrift, die gle­ichzeit­ig auch die Festzeitschrift der Feier ist.

Buntes Programm und Baustellen-Gottesdienst

Durch einen Baustellen-Gottes­di­enst mit Pas­tor Chris­t­ian Bald von der evan­ge­lis­chen Kirchenge­meinde und Gemein­deref­er­ent Bern­hard Rath von der katholis­chen Gemeinde wird nicht nur die Feier eröffnet, son­dern die Anfänge von Schu­lan­bau und OGS-Neubau unter Gottes Segen gestellt.

Ein Richt­fest ist zu diesem Zeit­punkt nicht zu erwarten. Wir sind aber offen für Über­raschun­gen und kön­nen einen Kranz für diese Art der Feier schnell besor­gen“, so Mag­nus Krämer. Zehn Tauben, die am Ende des Gottes­di­en­stes und der Eröff­nungs­feier auf­steigen wer­den, sym­bol­isieren die vie­len Wün­sche der Kinder für ihr zukün­ftiges Haus des Ler­nens und Zusam­men­lebens.

Viele weit­ere Höhep­unk­te begleit­en unser Fest: Es soll ein Fest wer­den, bei dem die Freude über die vie­len schö­nen Erin­nerun­gen im Vorder­grund ste­ht. Für die Kinder soll spür­bar wer­den, dass ihre Schule etwas ganz Beson­deres ist.“

Pro­gramm-Info:
Wil­helm Hochgräber wird einen Kurzvor­trag über den Beginn der Schule hal­ten, auch darüber, wie es zur heuti­gen PGS kam. Beginn: 10.30 Uhr und 12.30 Uhr.
Nur eine Führung zum neuen Bienen­stand auf dem Gelände der Bun­deswehr wird es geben. Der Bienen­stand wird an diesem Tag der Schule und den Kindern übergeben. Beginn: 12.40 Uhr.
Ein Schul­film fasst zusam­men, was sich in 60 Jahren ereignet hat. Axel de la Cruz, Filmemach­er und Vater, schnei­det diesen Film ger­ade. Der Film wird in der Pausen­halle mehrfach gezeigt.

  • Ter­min: Sam­stag (16. Juni), ab 8.45  bis 13 Uhr, Paul-Ger­hardt-Schule in Hengsen
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