Neuregelung des Kinderzuschlags: Bündnis lobt Unterstützungsangebot

Weniger Geld im Porte­mon­naie wegen der Corona-Krise? Wenn es bei Fami­lien eng wird, kann der Not­fall-Kin­der­zu­schlag helfen, die schwie­rige Zeit zu über­brücken. Darauf weist das Bündnis für Fami­lien im Kreis Unna hin. Reicht das Ein­kommen nicht für die ganze Familie, kann der Zuschuss bean­tragt werden. Den Zugang zum Kin­der­zu­schlag hat das Bun­des­fa­mi­li­en­mi­ni­ste­rium erleich­tert.

Gerade in der Krise ist es wichtig, die bela­steten Fami­lien in den Blick zu nehmen“, sagt Anja Jose­fo­witz, Spre­cherin des Bündnis für Familie Kreis Unna. Die Bun­des­re­gie­rung hat des­halb im Rahmen des Sozi­al­schutz-Pakets den Kin­der­zu­schlag kurz­fri­stig umge­staltet und Son­der­re­ge­lungen zum Not­fall-KiZ ver­öf­fent­licht. Ab dem 1. April können Fami­lien prüfen, ob sie Anspruch haben. 

Welche Fälle sind denkbar?

Durch die Son­der­re­ge­lungen erhalten mög­lichst viele Fami­lien finan­zi­elle Unter­stüt­zung, wenn sie der­zeit Ein­kommen ein­büßen. Den Not­fall-Kin­der­zu­schlag können Fami­lien nutzen, wenn der Ver­dienst nicht für den Lebens­un­ter­halt der Familie aus­reicht. Das kann zum Bei­spiel pas­sieren, wenn Eltern Kurz­ar­bei­ter­geld erhalten, selbst­ständig sind und der­zeit keine oder ver­rin­gerte Ein­nahmen haben, weniger Bezüge durch ent­fal­lene Über­stunden haben oder der­zeit Arbeits­lo­sen­geld oder Kran­ken­geld beziehen.

Notfall-Kinderzuschkag

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