Aufgrund der Lage zwischen zwei Autobahnen und der Verkehrsbelastung halten es Die Grünen für notwendig, einen Luftreinhalteplan für Holzwickede aufzustellen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Neue Lärmschutzwände an der B1/A40 noch in diesem Jahr

Aufgrund der Lage zwischen zwei Autobahnen und der Verkehrsbelastung halten es Die Grünen für notwendig, einen Luftreinhalteplan für Holzwickede aufzustellen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)
Bereits ab kommenden Monat soll an der B1/A40 in Höhe Holzwickede mit dem Bau neuer Lärmschutzwände begonnen werden. (Foto: Gräber – Emscherblog.de)

Im Zusammenhang mit dem sechsspurigen Ausbau der A 40 ist Mitte dieses Jahres der Bau der Lärmschutzwände im Bereich der Gemeinde Holzwickede Mitte vorgesehen. Das Brückenbauwerk in Höhe Buddenacker in Aplerbeck soll planmäßig Ende des Jahres fertiggestellt werden. Danach beginnen die Arbeiten am Brückenbauwerk Kurze Straße in Holzwickede. Das teilte jetzt die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) mit, die vom NRW-Verkehrsministerium mit der Planung und Realisierung der Maßnahme beauftragt ist.

Voraussichtlich schon ab Mitte nächsten Monats werden auf einem 1.200 Meter langen Teilabschnitt in Höhe Holzwickede – parallel zur Wilhelmstraße, entlang der Grundstücksgrenzen und weiter entlang der unbebauten Flächen – Rodungsarbeiten an der B1 in Fahrtrichtung Dortmund stattfinden, teilt die DEGES dazu weiter mit. Mit dieser Maßnahme wird der Bau der Lärmschutzwände in diesem Bereich vorbereitet.

Bauzufahrt über Wilhelmstraße

Die Lärmschutzwände sind 6,5 Meter hoch und hochabsorbierend und werden zum Schutz der Anwohner bereits im Vorfeld des sechsspurigen Ausbaus der A 40 errichtet. Die Zufahrt zur Baustelle wird über die Wilhelmstraße erfolgen. Im Zufahrtsbereich wird deshalb voraussichtlich ein Parkverbot errichtet.

Der Bereich rund um die neuen Lärmschutzwände soll nach Abschluss sämtlicher Bauarbeiten umfassend begrünt sowie verkehrsgerecht und harmonisch an die Umgebung eingepasst werden.

A40, B1, DEGES, Lärmschutz


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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