Montanhydraulik: Brand in Lüftungsanlage — ein Feuerwehrmann leicht verletzt

Feu­er­alarm bei der Mon­tan­hy­drau­lik GmbH.: Am heu­ti­gen Mitt­woch (23. Mai) kurz vor 19 Uhr wur­de der Zug 1 der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr der Gemein­de alar­miert, weil die Rauch­mel­der in einer stark ver­qualm­ten Werks­hal­le der Mon­tan­hy­drau­lik GmbH Alarm aus­ge­löst hat­ten.

Wie sich am Ein­satz­ort her­aus­stell­te, han­del­te es sich um einen Brand in der Absaug­an­la­ge der Hal­le. „Dar­auf­hin wur­de der Zug 2 der Feu­er­wehr nach­alar­miert“, so Gemein­de­wehr­füh­rer Enri­co Bir­ken­feld.

Die Suche nach dem Brand­herd gestal­te­te sich zunächst etwas schwie­rig. Schließ­lich wur­de das Aggre­gat einer Lüf­tungs­an­la­ge außer­halb der Werks­hal­le als „Übel­tä­ter“ iden­ti­fi­ziert: „Die Anla­ge war heiß gelau­fen und hat­te den Qualm von drau­ßen ins das Inne­re der Hal­le trans­por­tiert“, so der Feu­er­wehr­chef wei­ter. Die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr öff­ne­ten die Anla­ge und lösch­ten den Brand.

Dabei wur­de ein Feu­er­wehr­mann durch stump­fe Gewalt leicht an der Hand ver­letzt. Aus Sicher­heits­grün­den wur­de er zur wei­te­ren Behand­lung in ein Kran­ken­haus gebracht.

Das Aggre­gat der Lüf­tungs­an­la­ge erlitt Total­scha­den. Zur Höhe des Sach­scha­dens konn­te die Feu­er­wehr aller­dings kei­ne nähe­ren Anga­ben machen.

 

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visage

Dipl.-Journalist

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