Seniorenberater des Kommissariats Kriminalprävention/Opferschutz informierten im Modehaus Adler in Holzwickede: (von links), Ilse Lehning, Kurt Treder, Ulrike Schubert, Brigitte Müller, Petra Landwehr, Karin Petschat. (Foto: H. Eckert ShS)

Mit echten Ehrenamtlern gegen falsche Polizisten: Informationen sollen Senioren schützen

Seniorenberater des Kommissariats Kriminalprävention/Opferschutz informierten im Modehaus Adler in Holzwickede: (von links), Ilse Lehning, Kurt Treder, Ulrike Schubert, Brigitte Müller, Petra Landwehr, Karin Petschat. (Foto: H. Eckert ShS)
Die Senio­ren­be­rater des Kom­mis­sa­riats Kriminalprävention/​Opferschutz in Holzwickede, hier bei einer Aktion im Mode­haus Adler, werden in den näch­sten Tagen auch ambu­lante Pfle­ge­dienste auf­su­chen und über fal­sche Poli­zi­sten infor­mieren. (Foto: H. Eckert ShS)

Das Kri­mi­nal­kom­mis­sa­riat für Kri­mi­nal­prä­ven­tion und Opfer­schutz der Kreis­po­li­zei­be­hörde Unna wird im direkten Schul­ter­schluss mit den ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­tenden des Senio­ren­kon­zeptes „Senioren helfen Senioren“, kurz ShS, den uner­bitt­li­chen Kampf gegen die betrü­ge­ri­schen Machen­schaften der soge­nannten fal­schen Poli­zei­be­amten noch weiter aus­weiten. Hierzu sollen in den näch­sten Tagen alle ambu­lanten Pfle­ge­dienste im Zustän­dig­keits­be­reich der Kreis­po­li­zei­be­hörde Unna durch die Senioren des ShS-Kon­zeptes auf­ge­sucht und mit Infor­ma­ti­ons­ma­te­rial aus­ge­stattet werden. 

Ambulanten Pflegedienste werden besucht

Wir sind froh, dass wir diese ehren­amt­li­chen Helfer haben, die uns flä­chen­deckend die Mög­lich­keit bieten, im Bereich der Prä­ven­tion noch effek­tiver arbeiten zu können“, erklärt Erster Kri­mi­nal­haupt­kom­missar Andreas Engel, stell­ver­tre­tender Leiter der Direk­tion Kri­mi­na­lität.

Ziel der Polizei ist es, die kri­mi­nal­po­li­zei­li­chen Prä­ven­ti­ons­hin­weise direkt in die Haus­halte der poten­ziell betrof­fenen und häufig auch pfle­ge­be­dürf­tigen Bürger des Kreises zu bringen. Das ver­teilte Info-Mate­rial soll zudem Ange­hö­rige anregen, im Kreis der Familie auf die mög­liche Kon­takt­auf­nahme fal­scher Poli­zei­be­amter hin­zu­weisen, um einen Ver­mö­gens­schaden zu ver­hin­dern. Gleich­zeitig sollen Abspra­chen getroffen werden, wie sich Betrof­fene im Falle eines Anrufes eines ver­meint­li­chen Poli­zei­be­amten ver­halten sollten. 

Es gibt eine Viel­zahl von Prä­ven­ti­ons­mög­lich­keiten, die kostenlos von der Polizei zur Ver­fü­gung gestellt werden. Die Kreis­po­lizei appel­liert: Rufen Sie Ihre poli­zei­liche Dienst­stelle für Kri­mi­nal­prä­ven­tion und Opfer­schutz unter Tel. 0 23 07 9 21 49 10 an, um die not­wen­digen Info zum Schutz vor den kri­mi­nellen fal­schen Poli­zei­be­amten zu bekommen. Auch unter der Email-Adresse kriminalpraevention.unna@polizei.nrw.de ist die Dienst­stelle zu errei­chen.

Kriminalprävention, Senioren helfen Senioren

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