Armin Laschet, Jochen Hake (l) und Robin Miska (r)

Ministerpräsident Laschet Beauftragter für deutsch-französische Beziehungen

Armin Laschet, Jochen Hake (l) und Robin Miska (r)
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (M.) mit Jochen Hake (l.) und Robin Miska vom Bundesverband der Deutsch-Französischen Vereinigungen (VDFG). (Foto: privat)

Ein besonderes Mandat in den Beziehungen Deutschland – Frankreich geht zu diesem Jahreswechsel auf NRW über. Ministerpräsident Armin Laschet übernimmt vom Vorgänger, Peter Tschentscher, Hamburgs 1. Bürgermeister, das Amt des Beauftragten der Bundesregierung für kulturelle Angelegenheiten in den deutsch-französischen Beziehungen.

Diese bedeutende Funktion – beruhend auf den Vereinbarungen des Elysée-Vertrages, wird im Wechsel von vier Jahren jeweils vom Ministerpräsidenten eines Bundeslandes übernommen. Nach rund 50-jähriger Pause einigte man sich auf den NRW-Ministerpräsidenten. Armin Laschet übernahm bereits am Donnerstag (22.11.) symbolisch in der Hamburger Landesvertretung das neue Amt in Anwesenheit der Botschafterin Frankreichs, Anne-Marie Descôtes.

Zur Feierstunde war auch Holzwickedes Freundeskreis-Vorsitzender Jochen Hake für den Bundesverband der Deutsch-Französischen Vereinigungen (VDFG) eingeladen. Armin Laschet betonte in seiner Ansprache vor den 100 geladenen Gästen, dass er in seiner Amtszeit Schwerpunkte im Austausch zur beruflichen Bildung und im Städtepartnerschaftsbereich legen werde. NRW unterhält als Flächenland die meisten Städtepartnerschaften mit Frankreich. Hake, der zusammen mit Robin Miska als Vertreter des Deutsch-Französischen Jugendausschusses (DFJA) in Berlin Laschet zur Amtsübernahme gratulierte, geht von einer guten Zusammenarbeit des Bundesverbandes mit dem neuen Verbindungsbüro in Düsseldorf aus.

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