MGV Eintracht Hengsen: Lieder aus über 20 Jahren Opherdicker Adventskonzerte

Der MGV Eintracht Hengsen bittet zum Weihnachtskonzert pur: gesungen nur von Männern, ohne Orchester oder Solisten. (Foto: privat)

Der MGV Ein­tracht Hengsen bittet am Sonntag zum Weih­nachts­kon­zert pur: gesungen nur von Män­nern, ohne Orche­ster oder Soli­sten. (Foto: privat)

Aus über 20 Jahren Opher­dicker Advents­kon­zerte“ – unter diesem Motto stimmt der MGV Ein­tracht Hengsen am kom­menden Sonntag (17. Dezember) in der ev. Kirche Opher­dicke musi­ka­lisch auf Weih­nachten ein. Das Motto wählten auch die Ein­tracht-Fans, wie der MGV Ein­tracht Hengsen ver­si­chert.

So spra­chen sich die Anhänger dafür aus, ein Kon­zert ohne viel „Schnick und Schnack“ zu wagen. Mit tra­di­tio­nellen Melo­dien, gesungen nur von den „Män­nern“, ohne Orche­ster und Soli­sten. Der Chor­leiter Michael Oel sagte nur, „Okay, meine Herren das machen wir…“ und setzte Son­der­chor­proben und das Chor­wo­chen­ende an.

Auch das „Glöck­lein“, wel­ches der ver­stor­bene San­ges­bruder Wilfred Küper jeweils zum Ende der Auf­füh­rung gefühl­voll gesungen hatte, wird wieder in das Pro­gramm auf­ge­nommen. Den Solo­part teilen sich hierbei Michael Oel, Lothar Reis und Fried­helm Hahne.

Mit Ker­zen­lich­tern werden die Hengser Barden in die Kirche ein­ziehen, um den „Andachts­jodler“ (Ursprung in Ster­zing in Süd­tirol), nach einer Bear­bei­tung von Emil Rabe, gefühl­voll zu inter­pre­tieren. In dieser besinn­li­chen Stim­mung geht es dann weiter mit Werken, wie Beet­ho­vens „Hymne an die Nacht“ und Gwyn Archs „The Rose“. Anschlie­ßend werden die Chor­sänger beschwingt und stim­mungs­voll die frohe Bot­schaft Gottes durch Gos­pel­musik eupho­nisch ver­künden.

Konzert ohne „Schnick und Schnack“

Im dritten Block wird Pfarrer Bald Worte aus dem Lukas-Evan­ge­lium vor­lesen. Unter­bro­chen wird er dabei von den Sän­gern mit Lie­dern, die zu den jewei­ligen Text­pas­sagen passen.

Im letzten Block wird es dann sen­ti­mental mit Melo­dien wie der „Christ­rose“ oder das ein­gangs erwähnte „Wenn ich ein Glöck­lein wär“.

Die Gesamt­lei­tung des Kon­zertes hat auch in diesem Jahr wieder Chor­leiter Michael Oel.

Am Don­nerstag (14. Dezember) wird es noch eine sehr inten­sive Probe geben und am Samstag (16. Dezember), um 10 Uhr die Gene­ral­probe in der ev. Kirche von Opher­dicke.

Die Zuhörer erwartet ein kurz­wei­liges, besinn­li­ches und fröh­li­ches Kon­zert. Ein­tritt: acht Euro (Erwach­sene) sowie vier Euro (Jugend­liche). Der Kar­ten­vor­ver­kauf ist schon im vollen Gange. Es gibt aber auch noch Karten an der Abend­kasse und bei allen Sän­gern.

  • Termin: Sonntag (17. Dezember), 17 Uhr (Ein­lass: 16.30 Uhr), ev. Kirche Opher­dicke, Unnaer Str. 70
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