Linda Stieler übernimmt Fachbereichsleitung „Service und Standesamt“

Neue Lei­terin des Fach­be­reichs 1 (Ser­vice und Stan­desamt“: Linda Stieler. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

Linda Stieler wird ab 1. Januar 2020 die Lei­tung des Fach­be­reichs I (Ser­vice und Stan­desamt) über­nehmen. Einen ent­spre­chenden Beschluss hat der Gemein­derat in der letzten Sit­zung des Jahres gefasst.

Linda Stieler hat die Stelle seit dem Februar vorigen Jahres bereits kom­mis­sa­risch besetzt. Die Über­tra­gung der Fach­be­reichs­lei­tung erfolgt nun gemäß § 21 Abs. 3 der Haupt­sat­zung zunächst für zwei Jahre auf Probe.

Nach interner Aus­schrei­bung wurde das Beset­zungs­ver­fahren unter Betei­li­gung eines Aus­wahl­gre­miums, bestehend aus dem Ver­wal­tungs­vor­stand, einer Ver­tre­tung des Per­so­nal­rates, der Gleich­stel­lungs­be­auf­tragten sowie je eines Ver­tre­ters der Frak­tionen ein­ge­leitet.

Linda Stieler absol­vierte bereits ihre Aus­bil­dung bei der Gemeinde Holzwickede und im Anschluss daran einen Bachelor-Stu­di­en­gang im geho­benen nicht­tech­ni­schen Ver­wal­tungs­dienst.

Seit der erfolg­rei­chen Been­di­gung dieser Aus­bil­dung wurden Linda Stieler im Wesent­li­chen die Auf­gaben der stell­ver­tre­tenden Fach­be­reichs­lei­tung, Orga­ni­sa­tion und Kom­mu­nal­recht über­tragen.

Fachbereich 1

Comments (3)

    • Guten Tag,
      in Holzwickede sind die Fach­be­reichs­lei­tungen übli­cher­weise in E12 (Ange­stellte) ein­ge­stuft. Bei Beamten ent­spricht das in etwa A12. Der Bei­geord­nete dieser Gemeinde, ein Wahl­be­amter, hat eine A 15-Stelle. Das ist in dem mei­sten klei­neren Kom­munen ähn­lich.
      In grö­ßeren Kom­munen werden Fachbereichsleitungen/​Beigeordnete deut­lich besser bezahlt. Das ist natür­lich ein Nach­teil für alle kleinen Kom­munen im Wett­be­werb um qua­li­fi­zierte Mit­ar­beiter im öffent­li­chen Dienst un d natür­lich auch der pri­vaten Wirt­schaft.
      Im Übrigen ist die Frage nach der Besol­dungs­gruppe von Mit­ar­bei­tern im öffent­li­chen Dienst absolut legitim und tan­giert auch kein Geheimnis. Im Gegen­teil: Die Besol­dungs­gruppen sind im öffent­li­chen Stel­len­plan der Gemeinde ersicht­lich, der Bestand­teil des ebenso öffent­li­chen Haus­halts­planes der Gemeinde ist.
      Diese Trans­pa­renz muss auch sein, da es sich nicht um ein Pri­vat­un­ter­nehmen han­delt, son­dern um eine öffent­liche Ver­wal­tung, in der das Per­sonal von allen Bür­gern dieser Gemeinde bezahlt wird. Darum haben selbst­ver­ständ­lich alle Bürger auch ein Recht darauf, zu erfahren, was mit ihrem Geld pas­siert.
      Außerdem ist mit der Besol­dungs­gruppe noch lange nicht klar, was jemand auch tat­säch­lich an Geld erhält. Da spielen näm­lich noch eine Reihe zusätz­li­cher Fak­toren wie beruf­li­cher Status (Angestellter/​Beamter), Alter, Berufs­jahre, Fami­li­en­stand usw. eine Rolle.
      Mit freund­li­chen Grüßen
      Peter Gräber

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