Anne-Katrin Schlegel im Spiegelsaal auf Haus Opherdicke. Foto: Kreis Unna

Lesungen auf Haus Opherdicke: Unendliche und kurze Geschichten

Anne-Katrin Schlegel im Spiegelsaal auf Haus Opherdicke. Foto: Kreis Unna
Bittet zur Lesung im Spie­gel­saal auf Haus Opher­dicke: Anne-Katrin Schlegel. (Foto: Kreis Unna)

Anti­qua­riat. Inhaber: Karl Konrad Kore­ander“ – mit diesen Worten beginnt die unend­liche Geschichte von Michael Ende. Wessen Kinder noch nicht wissen, was Bastian Bal­thasar Bux im Anti­qua­riat erlebt, wer die Kind­liche Kai­serin und Atréju sind, der sollte dem Hin­weis „Lesung Haus Opher­dicke“ am Samstag, 19. Januar folgen.

Um 15 Uhr liest Anne-Katrin Schlegel im Spie­gel­saal auf Haus Opher­dicke an der Dorf­straße 29 aus dem Buch „Die unend­liche Geschichte“. Gelesen wird circa eine Stunde lang, unter­bro­chen von einer Pause. Die Lesung richtet sich an Kinder – und Erwach­sene, die viel­leicht mit den Geschichten von Michael Ende auf­ge­wachsen sind. Ein­tritt je Eltern­teil oder Erwach­sene: 4 Euro. Für Kinder ist der Besuch der Aus­stel­lung sowie der Lesung kostenlos.

Die kleinen und großen Besu­cher können in der Pause oder auch nach der Lesung die Aus­stel­lung „Melan­cholie und Ver­hei­ßung“ mit Bil­dern des Malers Edgar Ende ent­decken. Er war der Vater von Michael Ende, der ihm in seinen Romanen und Erzäh­lungen ein lite­ra­ri­sches Denkmal gesetzt hat.

Zweite Lesung: Der Spiegel im Spiegel

Wem es nicht reicht, die Bilder nur anzu­sehen und lieber noch etwas zur fan­ta­sti­schen Welt Edgar Endes hören möchte, der sollte am Sonntag, 20. Januar um 14 Uhr zur „Lesung für Erwach­sene“ kommen. Denn dann liest Anne-Katrin Schlegel im Spie­gel­saal auf Haus Opher­dicke aus „Der Spiegel im Spiegel“ von Michael Ende. Ein­tritt: vier Euro.

In der etwa 90 minü­tigen Lesung mit kurzer Pause werden Kurz­ge­schichten aus dem Buch gelesen, das Michael Ende laut Klap­pen­text des Buchs seinem Vater wid­mete. Er selbst sagte dazu einmal, dass er Gedichte und Geschichten nach den Bil­dern seines Vaters geschrieben und ver­sucht hat, das­selbe mit Worten zu schaffen, was er auf seinen Bil­dern gemacht hat. Ob das gelungen ist, können die Zuhörer dann in der Aus­stel­lung selbst beur­teilen. PK | PKU

  • Termin: Freitag, 8. Februar, 19.30 Uhr, Gemein­de­bi­blio­thek, Opher­dicker Str. 44

Haus Opherdicke, Lesung

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