Hartmut Ganzke (MdL) traf jetzt Mikail Turan aus Unna zum Gespräch, der als einer der Sprecher des Bundesfgreiwilligendienstes die Interessen der über 40.000 im Dienst befindlichen Bundesfgreiwilligen vertritt. (Foto: privat)

Landtagsabgeordneter Hartmut Ganzke trifft Sprecher im Bundesfreiwilligendienst aus Unna

Hartmut Ganzke (MdL) traf jetzt Mikail Turan aus Unna zum Gespräch, der als einer der Sprecher des Bundesfgreiwilligendienstes die Interessen der über 40.000 im Dienst befindlichen Bundesfgreiwilligen vertritt. (Foto: privat)
Hartmut Ganzke (MdL) traf jetzt Mikail Turan (li.) aus Unna zum Gespräch, der als einer der Sprecher des Bundesfreiwilligendienstes die Interessen der über 40.000 im Dienst befindlichen Bundesfreiwilligen vertritt. (Foto: privat)

122 junge Menschen im Kreis Unna leisten derzeit einen Bundesfreiwilligendienst in einer von 68 Einsatzstellen, welche im Kreis Unna hierfür in Frage kommen. Der Unnaer Mikail Turan wurde im Herbst 2020 zu einem von 14 Sprechern der über 40.000 im Dienst befindlichen Bundesfreiwilligen gewählt. 

Das Bundesfreiwilligendienstgesetz (BFDG) sieht vor, dass die Freiwilligen Sprecherinnen und Sprecher wählen, die ihre Interessen gegenüber den Einsatzstellen, Trägern, Zentralstellen und dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben vertreten. In dieser Funktion kam es am vergangenen Montag zu einem Treffen zwischen dem heimischen Abgeordneten Hartmut Ganzke (MdL) und Mikail Turan. Ein wichtiges Anliegen Turans lautet „Freie Fahrt für Freiwillige“.

„Unser Ziel ist es deswegen, analog zu den Soldaten der Bundeswehr, den Bundesfreiwilligen einen kostenlosen ÖPNV anzubieten.“

– Mikail Turan

„Die vielen jungen Menschen erhalten für ihren Dienst i.d.R. rund 260 Euro im Monat und müssen hiervon noch die Fahrkarten für den ÖPNV bezahlen. Unser Ziel ist es deswegen, analog zu den Soldaten der Bundeswehr, den Bundesfreiwilligen einen kostenlosen ÖPNV anzubieten“, erklärte der Unnaer Sprecher der Bundesfreiwilligen. „Eine Insellösung nur für den Kreis Unna würde das Problem für die meist jungen Menschen nicht lösen, es braucht eine Landes- oder Bundesweite Regelung“, stellten Ganzke und Turan fest.

Hartmut Ganzke sagte dem Sprecher der Bundesfreiwilligen seine Unterstützung zu, sich sowohl auf Landesebene, aber auch in den überregionalen Gremien der Tarifverbunde des Schienenpersonennahverkehrs (NWL,ZRL VRR etc.) über eine Realisierungsmöglichkeit zu informieren und deren Umsetzung positiv zu begleiten. 

Bundesfreiwilligendienst, Hartmut Ganzke, Mikail Turan

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