Landrat Makiolla bei „Christoph 8“: Dank für lebensrettende Arbeit

Landrat Makiolla (l.) über­reichte den Ret­tungs­flie­gern und der ärzt­li­chen Besat­zung rund um Prof. Dr. Wil­helm (r.) einen Prä­sent­korb als Dan­ke­schön für die auch 2016 gelei­stete Hilfe aus der Luft. (Foto: Niko­laos Ganas – Kreis Unna)

(PK) Bei seinem tra­di­tio­nellen Weih­nachts­be­such dankte Landrat Michael Makiolla dem Team von „Chri­stoph 8“ für die enga­gierte, fach­kun­dige und oft genug lebens­ret­tende Hilfe aus der Luft.

Bis Mitte Dezember 2016 flog der Ret­tungs­hub­schrauber rund 1.170 Ein­sätze. Im kom­pletten Jahr 2015 waren es nach der Sta­ti­stik der Ret­tungs­leit­stelle des Kreises 1.300.

Landrat Makiolla wür­digte am Hub­schrau­ber­standort am St. Marien Hospital in Lünen im Bei­sein des Kreis-Ord­nungs­de­zer­nenten Dirk Wigant und Fach­be­reichs­leiter Fer­di­nand Adam die Arbeit des Ein­satz­teams. Zu der Mann­schaft gehört – in jeweils wech­selnden Beset­zungen – neben dem Piloten und dem Ret­tungs­as­si­stenten der ADAC Luft­ret­tung jeweils ein Not­arzt. Die ärzt­liche Besat­zung von „Chri­stoph 8“ wird von der Klinik für Anäs­the­sio­logie und Inten­siv­me­dizin am St. Marien Hospital unter Lei­tung des Ärzt­li­chen Direk­tors und Chef­arztes Prof. Dr. Wolfram Wil­helm gestellt. “

Aus­drück­lich möchte ich mich auch bei der Lüner Bevöl­ke­rung bedanken, die „Chri­stoph 8“ als Teil ihrer Stadt wahr­nimmt, aber natür­lich auch die Viel­zahl der Starts und Lan­dungen und damit den Lärm mit­be­kommt“, unter­strich Landrat Makiolla.

Chri­stoph 8“ stellt die Luft­ret­tung im Groß­raum „öst­li­ches Ruhr­ge­biet“ mit angren­zenden Teilen des Mün­ster- und Sauer­landes (Kreis Coes­feld, Ennepe-Ruhr-Kreis, Hoch­sauer­land­kreis, Mär­ki­scher Kreis, Kreis Reck­ling­hausen, Kreis Soest, Kreis Waren­dorf, Kreis Unna und die kreis­freien Städte Bochum, Dort­mund, Hagen, Hamm, Herne) sicher. Der Kreis Unna ist Kern­träger des Ret­tungs­hub­schrau­bers.

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