Von links: Antje König-Krämer (Kulturabteilung der Gemeinde), Autor Horst Eckert und Sina Ziegler (Festivalleitung) mit den drei jüngsten Anthologien zum Krimifestival "Mord am Hellweg". (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Krimifestival als Virusopfer: „Mord am Hellweg X“ wird auf 2021 verschoben

Es hat Kri­mi­ge­schichte geschrieben, nun fällt es dem Coro­na­virus zum Opfer. Das vom Kreis geför­derte und mit gestal­tete Festival „Mord am Hellweg X“ legt pan­de­mie­be­dingt eine Zwangs­pause ein und wird zwi­schen dem 18. Sep­tember und 13. November 2021 nach­ge­holt. Die Ent­schei­dung hat sich die Festi­val­lei­tung – der Kul­tur­be­reich der Kreis­stadt Unna und das West­fä­li­sche Lite­ra­tur­büro in Unna e. V. – nicht leicht gemacht. Durch eine Ver­schie­bung hoffen die Orga­ni­sa­toren grö­ßeren Schaden vom Festival abzu­wenden, der durch eine kurz­fri­stige Kom­plett­ab­sage oder ein stark ein­ge­schränktes Pro­gramm ent­stehen würde. 

Die Festi­val­lei­tung arbeitet nun bereits unter Hoch­druck daran, die Ter­mine, die sich schon im Vor­ver­kauf befinden, um genau ein Jahr zu ver­schieben. Autoren wie Jussi Adler-Olsen, Simon Beckett oder Arne Dahl haben bereits Ver­ständnis gezeigt und für Lesungen im Herbst 2021 zuge­sagt. Bereits gekaufte Karten /​Buchungen behalten übri­gens ihre Gül­tig­keit, wenn die jewei­lige Ver­an­stal­tung auf näch­stes Jahr ver­legt werden kann. 

Mord am Hellweg

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