Der 3malE Schulwettbewerb des Energieunternehmens Westenergie startet in die 14. Runde: Ab sofort können Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufskollegs deutschlandweit am Wettbewerb teilnehmen und hochwertige Preise gewinnen. (Foto: Westenergie)

Kluge Köpfe gefragt: 3malE Schulwettbewerb der Westenergie startet in 14. Runde

Der 3malE Schulwettbewerb des Energieunternehmens Westenergie startet in die 14. Runde: Ab sofort können Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufskollegs deutschlandweit am Wettbewerb teilnehmen und hochwertige Preise gewinnen. (Foto: Westenergie)
Der 3malE Schulwettbewerb des Energieunternehmens Westenergie startet in die 14. Runde: Ab sofort können Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufskollegs deutschlandweit am Wettbewerb teilnehmen und hochwertige Preise gewinnen. (Foto: Westenergie)

Der 3malE Schulwettbewerb des Energieunternehmens Westenergie startet in die 14. Runde: Ab sofort können Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufskollegs deutschlandweit am Wettbewerb teilnehmen und hochwertige Preise gewinnen. Einsendeschluss für die Einreichung von Projektideen ist der 17. Januar 2021. Die Schülerteams können gemeinsam mit ihren Lehrern technische, experimentelle und digitale Projekte entwickeln oder auch Musik- und Theaterstücke erarbeiten. Im Mittelpunkt soll stets ein Thema aus der Welt der Energie stehen. Die Bildungsinitiative 3malE ruft in diesem Jahr insbesondere dazu auf, Projekte zum Klima- und Umweltschutz einzureichen.

„Ziel des Wettbewerbs ist es, Energie- und Technikthemen spielerisch kennenzulernen und dabei die Kreativität der Teams über verschiedene Disziplinen zu fördern. Mit Blick auf globale Trends wie Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung freuen wir uns in diesem Jahr besonders über Einreichungen, die sich mit dem Schutz von Klima und Umwelt beschäftigen“, erklärt Projektleiterin Susen Walter.

Alle teilnehmenden Schulen erhalten 500 Euro

Im vergangenen Jahr untersuchte etwa eine Gruppe der Ludwig-Windthorst-Schule im niedersächsischen Ostercappeln, wie sich die großindustrielle Produktion von Waren am Beispiel von Trillerpfeifen auf die Klimabilanz auswirkt. Dafür gab es die Höchstnoten bei den Klassen 8 bis 10. Und das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium aus Bonn demonstrierte in ihren Experimenten, dass Mikroalgen eine Energiequelle der Zukunft sein können, und wurde mit Platz 1. bei den Oberstufenschülern belohnt.

Der Wettbewerb ist unterteilt in die Kategorien Klasse 1-4, Klasse 5-7, Klasse 8-10 und Oberstufe (inklusive Berufskolleg). Bei klassenübergreifenden Gruppen wird das Ergebnis in der Kategorie des ältesten Teilnehmers bewertet. Um die Umsetzung der Projektideen zu ermöglichen, unterstützt 3malE alle teilnehmenden Schulen mit einem einmaligen Fördergeld in Höhe von 500 Euro.

Die Jury, die über die Vergabe der Preise entscheidet, setzt sich aus neutralen Experten aus den Bereichen Bildung, Energiewirtschaft und Politik zusammen: BNE-Agentur (Bildung für nachhaltige Entwicklung), FOM Hochschule, Stiftung Jugend forscht e. V., zdi-Netzwerk MINT.REgio, Techniklehrerverband TUF e. V. Die Mitglieder wählen im Mai 2021 die besten Projekte aus. Die Gewinnern erhalten Preisgelder von zusammen 10.000 Euro. Über 1.530 Projekte haben Schülergruppen in den vergangenen 13 Jahren insgesamt eingereicht. „Wir konnten auf diesem Weg sehr viel praktisches Wissen zu Energie- und Technikthemen vermitteln“, sagt Susen Walter. Denn nicht zuletzt will die Bildungsinitiative mit dem 3malE Schulwettbewerb das Interesse für MINT-Fächer und damit für ein späteres Ingenieurstudium fördern.

Die Teams können ihre Projektideen bis zum 17. Januar 2021 unter www.3male.de/schulwettbewerb einreichen. Hier gibt es auch weitere Informationen zum Wettbewerb.

3malE, Schulwettbewerb, Westenergie

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