Klimaschutz beginnt in Kommunen: Über eine Millionen Euro für Projekte im Kreis

Die Eini­gung auf ein neues Kli­ma­ab­kommen in Paris hat gezeigt, dass die Welt­ge­mein­schaft bereit ist, den Kli­ma­wandel und seine Folgen auf­zu­halten. „Wir wissen aber auch, dass die Umset­zung eines sol­chen Abkom­mens vor Ort geschehen und aus vielen Pro­jekten getragen werden muss“, so der hei­mi­sche SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­nete Oliver Kacz­marek.

Daher hatte sich die Bun­des­re­gie­rung für diese Wahl­pe­riode viel vor­ge­nommen und allein in NRW durch das SPD geführte Bun­des­um­welt­mi­ni­ste­rium 1.400 Pro­jekte geför­dert. In den Kreis Unna gingen über 1 Mil­lionen Euro.“ Geför­dert wurden unter anderem die Erneue­rung der Beleuch­tung in Sport­hallen oder Schulen, ein Kita-Umbau, die ener­ge­ti­sche Gebäu­de­sa­nie­rung oder die Umset­zung eines inte­grierten Kli­ma­schutz­kon­zeptes.

Diese Summe zeigt, das breite Enga­ge­ment vor Ort in den Kom­munen und Unter­nehmen, den Kli­ma­schutz vor­an­zu­bringen und auf diesem Wege zur nach­hal­tigen Moder­ni­sie­rung unserer Wirt­schaft und unserer Gesell­schaft bei­zu­tragen“ so Kacz­marek, „Neben dem Kli­ma­schutz haben viele Kom­munen in Nord­rhein-West­falen die Pro­gramme der Städ­te­bau­för­de­rung des Bun­des­um­welt­mi­ni­ste­riums genutzt, um ein gutes Zusam­men­leben zu ermög­li­chen und ein attrak­tives Wohn­um­feld zu schaffen.

Das war nur mög­lich weil die SPD dafür gesorgt hat, dass die Bun­des­mittel für die Städ­te­bau­för­de­rung von 455 auf jetzt 790 Mil­lionen Euro erhöht wurden. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann.“

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