Junge Union und Liberale fordern Prüfung der Förderfähigkeit von Solarbänken

Die Junge Union Holzwickede und auch die FDP haben bei der Gemeinde Holzwickede einen Antrag zur Prüfung der Förderfähigkeit von Solarbänken und deren Aufstellung gestellt.

„Wir möchten die Attraktivität unserer Gemeinde weiter fördern und sehen daher die Aufstellung von Solarbänken als eine gute Möglichkeit dafür Handys, kleine Musikboxen oder auch so manch medizinisches Gerät über USB an den Bänken zu laden“, begründet der stellvertretende Vorsitzende der Jungen Union, René Winkler, den Antrag und fragt: „Warum sollte man die Zeit des Verweilens nicht parallel dazu nutzen können?“

Handy laden und Umgebung beleuchten

Viele Solarbänke hätten noch einen weiteren Vorteil: Sie produzieren auch bei wenig Sonne noch genügend Energie, die, wenn sie nicht abgerufen wird, genutzt werden kann, um die Umgebung der Bänke mit Lichtern auszuleuchten, die unter den Bänken verbaut werden können. Dadurch können diese Bänke nicht nur nützlich sein, um sein Handy aufzuladen, sondern auch die Sicherheit, beispielsweise im Park erhöhen.

Viele Städte und Gemeinden, darunter auch Dortmund und Bönen, haben bereits ein Förderprogramm genutzt, um solche Bänke aufzustellen, erklärt die Junge Union dazu. „Wir würden uns freuen, wenn die Attraktivität der Gemeinde Holzwickede mit den Solarbänken weiter steigt“, so René Winkler.

Auch die Holzwickede FDP sieht in den Solartbänken „eine bürgerfreundliche, moderne Alternative zur herkömmlichen Bank, die Umweltschutz und Digitalisierung verbindet“ und hat einen nahezu gleichlautenden Antrag gestellt.

Junge Union, Solarbänke

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