Junge Union bedauert Streit zwischen Helferkreis und Verwaltung

Pascal Schoppol Junge UnionDie Jun­ge Uni­on Holzwicke­de hat die jüng­sten Berich­te über die fro­sti­ge Stim­mung zwi­schen der Gemein­de­ver­wal­tung und dem ehren­amt­li­chen Hel­fer­kreis „Will­kom­men in Holzwicke­de“ mit Bedau­ern zur Kennt­nis genom­men.

Nach­dem unse­re Gemein­de —  nicht zuletzt Dank des gro­ßen ehren­amt­li­chen Enga­ge­ments –bei der Bewäl­ti­gung der Flücht­lings­si­tua­ti­on einen vor­bild­li­chen Ein­druck hin­ter­las­sen und viel Lob erfah­ren hat, ist es umso trau­ri­ger, dass es offen­bar zuletzt ver­mehrt zu Irri­ta­tio­nen in der Zusam­men­ar­beit kam“, kom­men­tiert der Holzwicke­der JU-Vor­sit­zen­de Pas­cal Schop­pol die Bericht­erstat­tung im Emscher­blog. Über­rascht äußer­te sich die Jun­ge Uni­on auch dar­über, dass die Ver­wal­tung die Mit­glie­der des zustän­di­gen Aus­schus­ses am Mon­tag­abend über das Aus­maß der Irri­ta­tio­nen nicht infor­miert hat, so Schop­pol wei­ter. Schließ­lich han­de­le es sich dabei um einen Umstand, wel­cher die Poli­tik durch­aus inter­es­siert hät­te.

Vor dem, was die Mit­ar­bei­ter der Ver­wal­tung und die ehren­amt­li­chen Hel­fer in den ver­gan­ge­nen Mona­ten — teil­wei­se am Ran­de der Bela­stungs­gren­ze — lei­ste­ten, haben wir aller­größ­ten Respekt. Auch, wenn wir die Vor­fäl­le und Gesprächs­in­hal­te der ver­gan­ge­nen Wochen natür­lich nicht im Ein­zel­nen ken­nen, hal­ten wir es für wich­tig, dass Ver­wal­tung und Hel­fer­kreis wie­der an einen Tisch zurück­keh­ren und wei­ter­hin gemein­sam an einem Strang zie­hen“, wünscht sich der Vor­stand der Jun­gen Uni­on.

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