: Eine Torte zum Geburtstag: Maria Büse-Dallmann von der Bezirksregierung Arnsberg und stellvertretende Vorsitzende des Regionalen Lenkungskreises beim Anschneiden der Jubiläumstorte. (Foto: Sabine Fischer – Kreis Unna)

Zehn Jahre Arbeit für bessere Bildung: Jubiläum des Regionalen Bildungsnetzwerkes

: Eine Torte zum Geburtstag: Maria Büse-Dallmann von der Bezirksregierung Arnsberg und stellvertretende Vorsitzende des Regionalen Lenkungskreises beim Anschneiden der Jubiläumstorte. (Foto: Sabine Fischer – Kreis Unna)
: Eine Torte zum Geburtstag: Maria Büse-Dall­mann von der Bezirks­re­gie­rung Arns­berg und stell­ver­tre­tende Vor­sit­zende des Regio­nalen Len­kungs­kreises beim Anschneiden der Jubi­lä­ums­torte. (Foto: Sabine Fischer – Kreis Unna)

Nicht weniger als die Ver­bes­se­rung der Lern- und Lebens­chancen aller Kinder und Jugend­li­chen – das ist das Ziel des Regio­nalen Bil­dungs­netz­werks. So steht es im Koope­ra­ti­ons­ver­trag, den vor zehn Jahren der Landrat, die Bür­ger­mei­ster aller kreis­an­ge­hö­rigen Kom­munen sowie das Land NRW unter­zeichnet haben. Zeit, zum Jubi­läum Bilanz zu ziehen.

Seit 10 Jahren ist das Netz­werk aktiv und setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugend­liche unab­hängig von ihrer Her­kunft die glei­chen Bil­dungs­chancen haben“, sagt Landrat Michael Makiolla, der die Jubi­lä­ums­feier am 21. November auf Haus Opher­dicke eröff­nete. „Und das Jubi­läum ist nicht nur eine gute Gele­gen­heit, auf die gelei­stete Arbeit zurück­zu­blicken, son­dern auch ‚Danke‘ für die Arbeit zu sagen, die die Bil­dungs­land­schaft im Kreis Unna ent­schieden mit­ge­prägt hat.“

Was hat sich verändert?

Zehn Teil­nehmer aus den Berei­chen Schule (mit unter­schied­lich­sten Ver­tre­tern), KiTa, Eltern, Jugend­hilfe, Kom­mu­nales Inte­gra­ti­ons­zen­trum und Erwach­se­nen­bil­dung haben in die Ver­gan­gen­heit, Gegen­wart und Zukunft geblickt. Dabei sind ihnen vor allem posi­tive Ent­wick­lungen auf­ge­fallen: Die Bil­dungs-Insti­tu­tionen sind besser ver­netzt, es gibt ein umfas­sendes Fort­bil­dungs­an­gebot sowie bes­sere Stan­dards beim Über­gang etwa von der KiTa in die Schule. Positiv bewerten sie zudem die Ein­füh­rung des Pro­gramms „Kein Abschluss ohne Anschluss“.

Doch es gibt auch Ver­bes­se­rungs­be­darf: So sind ein­zelne Pro­gramme bei den Schü­lern selbst noch recht unbe­kannt. Außerdem leidet die Qua­lität der Arbeit unter der Viel­zahl unter­schied­li­cher Auf­gaben wie Inklu­sion, Sprach­för­de­rung und Digi­ta­li­sie­rung. Die Auf­gaben zu struk­tu­rieren und abzu­ar­beiten ist der­zeit ein Auf­ga­ben­schwer­punkt des Bil­dungs­netz­werks: Die Über­gänge zwi­schen den Bil­dungs­ein­rich­tungen, offener Ganztag, Inklu­sion und Inte­gra­tion, Digi­ta­li­sie­rung sowie Kinder- und Jugend­be­tei­li­gung sind nur einige aktu­elle Auf­gaben, an denen die Netz­werker arbeiten.

Auf einem guten Weg in Richtung Zukunft

Ins­ge­samt – da sind sich die befragten Teil­nehmer einig – kann das Bil­dungs­netz­werk auf eine sehr erfolg­reiche Arbeit zurück­blicken und befindet sich auf einem guten Weg in Rich­tung Zukunft. Sie emp­fehlen dem Netz­werk, weiter an den Kern­be­rei­chen zu arbeiten: Ver­net­zung weiter ver­bes­sern, sich an aktu­ellen gesell­schaft­li­chen Ent­wick­lungen mit der Arbeit ori­en­tieren und so weiter auf Bewährtem auf­bauen. PK | PKU

Regionales Bildungsnetzwerk

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