Das Foto zeigt den Vorsitzenden der CDU-Bundestagsfraktion mit den Spitzenkandidaten der CDU aus Unna, Fröndenberg und Holzwickede, beim Hofgespräch v.l.: Heinz Günter Freck, Dirk Wigant, Ralph Brinkhaus und Frank Lausmann. (Foto: Sybille Weber - CDU)

Hofgespräch mit dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Das Foto zeigt den Vorsitzenden der CDU-Bundestagsfraktion mit den Spitzenkandidaten der CDU aus Unna, Fröndenberg und Holzwickede, beim Hofgespräch v.l.:  Heinz Günter Freck, Dirk Wigant, Ralph Brinkhaus und Frank Lausmann. (Foto: Sybille Weber - CDU)
Das Foto zeigt den Vor­sit­zenden der CDU-Bun­des­tags­frak­tion mit den Spit­zen­kan­di­daten der CDU aus Unna, Frön­den­berg und Holzwickede, beim Hof­ge­spräch v.l.: Heinz Günter Freck, Dirk Wigant, Ralph Brink­haus und Frank Laus­mann. (Foto: Sybille Weber – CDU)

Wie hängen Bundes- und Kom­mu­nal­po­litik zusammen? Unter­nimmt der Bund genug für die Kom­munen? Diese und viele andere Fragen erör­terte Ralph Brink­haus, Vor­sit­zender der CDU/CSU-Bun­des­tags­frak­tion, heute (13. August) Nach­mittag mit Aktiven der CDU, unter ihnen die Bür­ger­mei­ster­kan­di­daten aus Unna, Holzwickede und Frön­den­berg.

Bei hoch­som­mer­li­cher Hitze trafen sich die Christ­de­mo­kraten auf dem Hof Albers in Bill­me­rich. Gut beschattet von Bäumen und Son­nen­schirmen und mit viel Mine­ral­wasser ließ es sich gut dis­ku­tieren. Nach einer kurzen Erläu­te­rung zum land­wirt­schaft­li­chen Betrieb durch Gast­geber Bern­hard Albers gab der Bun­des­po­li­tiker Brink­haus einen Abriss über die Ereig­nisse im Bun­destag.

Arbeit im Bundestag weiter von Corona geprägt

Nach wie vor wird die Arbeit im Par­la­ment von Corona geprägt. Ein lokaler Aus­bruch bedeutet leider auch immer bun­des­weite Ver­ant­wor­tung.“ Die Corona-Sofort­hilfen, so Brink­haus weiter, seien gut ange­nommen worden. Auch die Kurz­ar­bei­ter­re­ge­lung habe geholfen. „Pro­bleme bestehen natür­lich wei­terhin im Event­be­reich, der Gastro­nomie und in der Rei­se­branche. Klar ist auch, dass es in den Schulen wei­ter­gehen muss, auch wenn die dor­tigen Hygie­nekon­zepte für alle eine große Her­aus­for­de­rung dar­stellen.“

Die anwe­senden Kan­di­daten für das Amt des Bür­ger­mei­sters begrüßten, dass der Bund seinen Anteil an den Unter­brin­gungs­ko­sten ab 1. Oktober auf 75 Pro­zent auf­stockt. Dirk Wigant (Unna), Frank Laus­mann (Holzwickede) und Heinz Günter Freck (Fröndenberg/​Ruhr) erklärten ein­ver­nehm­lich, dass dieses Geld nun auch vom Kreis Unna an die Kom­munen wei­ter­ge­reicht werden müsse. Diese brauchten die Ent­la­stung drin­gend.

Brink­haus stimmte zu: „Gerade jetzt ist es wichtig, dass die Kom­munen inve­sti­ti­ons­fähig bleiben und ihre Pro­jekte durch­ziehen. Auf diese Weise können wir dazu bei­tragen, den Unter­nehmen vor Ort aus der Krise helfen.“

CDU, Hofgespräch

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