Grundlegende Sanierung des Treppenaufgangs am Bahnhof nötig

Spru­deln­de Was­ser­aus­trit­te aus den Stu­fen zu den Bahn­stei­gen sind unüber­seh­bar. Auch auf dem Boden der Unter­füh­rung steht das Was­ser. Die Bahn kriegt die bau­li­chen Pro­ble­me im Zugang zu den Bahn­stei­gen ein­fach nicht in den Griff. Auch der Ver­such, das Grund­was­ser abzu­pum­pen funk­tio­niert offen­kun­dig nicht.  Jetzt soll eine grund­le­gen­de Sanie­rung des Trep­pen­auf­gan­ges zu den Bahn­stei­gen erfol­gen.

Dazu hat auch Holzwicke­des Bür­ger­mei­ste­rin am Frei­tag (12.1.) ein Tele­fo­nat mit Bahn­hofs­ma­na­ger Jörg Seel­mey­er geführt. Zum Gesprächs­er­geb­nis teilt Ulri­ke Dros­sel mit: „In dem Gespräch zur Sanie­rung der Pro­ble­me des Was­ser­aus­trit­tes an den Stu­fen zu den Bahn­stei­gen als auch an dem ste­hen­den Was­ser des Bodens in der Unter­füh­rung sind sei­tens der Deut­schen Bun­des­bahn grö­ße­re Sanie­rungs­ar­bei­ten durch­zu­füh­ren.“

Ende Janu­ar wol­len sich Ver­tre­ter der Bahn mit einer Fach­fir­ma am Bahn­hof Holzwicke­de tref­fen, um die Schä­den zu begut­ach­ten und Kosten für die umfang­rei­chen Sanie­rungs­maß­nah­men zu ermit­teln.

Das Zeit­fen­ster für die Sanie­rung der aktu­el­len Schä­den, so der Bahn­ver­tre­ter in dem Gespräch mit der Bür­ger­mei­ste­rin, sei nicht vor­aus­seh­bar. Aller­dings, so Ulri­ke Dros­sel: „Es wur­de mir die ver­bind­li­che Zusa­ge gege­ben, die Sanie­rung so zügig als mög­lich durch­zu­füh­ren und im Dia­log mit der Gemein­de Holzwicke­de zu blei­ben.“

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visage

Dipl.-Journalist

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