Manuela Hubrach, Stefanie Heinrich und Stefanie Meier (von li.) mit den wiederverwendbaren Obst- und Gemüsenetzen. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

„Gewalt kommt nichts ins Netz“ – Hilfe auch bei digitaler Gewalt

Manuela Hubrach, Stefanie Heinrich und Stefanie Meier (von li.) mit den wiederverwendbaren Obst- und Gemüsenetzen. (Foto: Gemeinde Holzwickede)
Manuela Hubrach, Stefanie Heinrich und Stefanie Meier (von li.) mit den wiederverwendbaren Obst- und Gemüsenetzen. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

„Gewalt kommt nicht ins Netz“ — im Vorfeld der Sitzung des Ausschusses für Jugend, Familie, Senioren und Soziales präsentierten die Vorsitzende, Stefanie Meier, die Fachbereichsleiterin für Ordnung, Bürgerservice und Soziales, Stefanie Heinrich, und die Gleichstellungsbeauftragte, Manuela Hubrach, wiederverwendbare Obst- und Gemüsenetze mit diesem Aufdruck.

Die Aktion steht in Zusammenhang mit der gleichnamigen kreisweiten Kampagne „Gewalt kommt nicht ins Netz“, die bereits im November vorigen Jahres anlässlich des 40. Internationalen Gedenktages gegen Gewalt an Frauen startete. Denn Gewalt stellt immer eine Verletzung der Menschen- und Grundrechte dar und ist längst auch in der digitalen Welt vorhanden.

Die drei Akteurinnen wollten mit ihrer Aktion nochmals auf die verschiedenen Hilfs- und Beratungsangebote für Betroffene, wie das bundesweite Hilfetelefon (Tel. 08000 116 016) und die Frauen- und Mädchenberatungsangebote für den Kreis Unna (Tel. 0 23 03 8 22 02) hinweisen.

Die wiederverwendbaren Obst- und Gemüsenetze mit dem Aufdruck „Gewalt kommt nicht ins Netz“
und der Rufnummer des bundesweiten Hilfetelefons liegen im Bürgerbüro der Gemeinde
aus oder können über die Gleichstellungsbeauftragte, Manuela Hubrach, unter Tel. 44 66 oder per E-Mail unter m.hubrach@holzwickede.de angefordert werden.

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