Fair gehandelter Baumschmuck fürs Rathaus und Bürgerbüro

Bür­ger­mei­ste­rin Ulri­ke Dros­sel bedank­te sich per­sön­lich bei der klei­nen Abord­nung der „Fair Tra­de Gemein­de Holzwicke­de“ sowie den Kin­dern für den fair geschmück­ten Baum im Rat­haus-Foy­er. (Foto: pri­vat)

Weih­nach­ten welt­weit, eine öku­me­ni­sche fai­re Akti­on von Adve­ni­at, Mise­re­or, Kin­der­mis­si­ons­werk, „Die Stern­sin­ger“ und Brot für die Welt, wur­de auch in Holzwicke­de umge­setzt. In die­sem Jahr schmückt fair gehan­del­ter Baum­schmuck die Weih­nachts­bäu­me im Rat­haus und im Bür­ger­bü­ro.

Die Steue­rungs­grup­pe „Fair Tra­de Gemein­de Holzwicke­de“ hat die Idee auf­ge­grif­fen und Ulla Vos­win­kel, die als Mit­glied der Steue­rungs­grup­pe auch Anprech­part­ne­rin für fai­ren Han­del bei der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de ist, über­nahm die Orga­ni­sa­ti­on.

Hen­drik Lem­ke, der Jugend­re­fe­ren­ten der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de Holzwicke­de und Opher­dicke, war sofort begei­stert.

Kinder und Jugendliche bemalten Rohlinge

Und so wur­den die Roh­lin­ge des fair gehan­del­ten Baum­schmucks (Kugeln, Engel und Ster­ne) in den Kin­der- und Jugend­grup­pen auf ganz unter­schied­li­che Wei­se bemalt, beschrif­tet oder beklebt.

Her­aus­ge­kom­men sind bei der Akti­on wun­der­schön geschmück­te Bäu­me und dafür bedank­te sich Bür­ger­mei­ste­rin Ulri­ke Dros­sel per­sön­lich bei einer klei­nen Abord­nung der Kin­der und Jugend­li­chen. Pas­send zum Niko­laus­tag ver­teil­te sie an die flei­ßi­gen Bast­ler Niko­läu­se aus Scho­ko­la­de.

Die Baum­schmück­ak­ti­on ist die letz­te Akti­on 2017 der Fair Tra­de Steue­rungs­grup­pe der Gemein­de Holzwicke­de. Im Früh­jahr orga­ni­sier­te die Grup­pe eine Kaf­fee­ver­ko­stung zu Gun­sten von Mise­re­or auf dem Wochen­markt und im Rah­men der fai­ren Woche im Sep­tem­ber gab für Inter­es­sier­te einen Vor­tag über den Weg fai­ren Kaf­fees.

Wir wol­len den fai­ren Gedan­ken wei­ter ins Bewusst­sein der Kon­su­men­ten brin­gen und eine brei­te­re Basis für den fai­ren Han­del sen­si­bi­li­sie­ren“, so Ulla Vos­win­kel.

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