Erlangung des Gesundheitszeugnisses: Belehrung durch Arbeitgeber

Restau­rants, Alten­heime oder Kin­der­gärten: In diesen und vielen anderen Berei­chen darf nur arbeiten, wer ein soge­nanntes Gesund­heits­zeugnis vor­weisen kann. Wegen der zur Bekämp­fung der Corona-Pan­demie gel­tenden Kon­takt­sperre finden im Kreis zur­zeit aber keine münd­li­chen Beleh­rungen nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz statt. Damit Betrof­fene den­noch arbeiten können, hat der Kreis eine Über­gangs­re­ge­lung erar­beitet.

Nach dieser Pla­nung führt der Arbeit­geber im Rahmen der ohnehin vor­ge­schrie­benen regel­mä­ßigen Schu­lungen zur Lebens­mit­tel­hy­giene auch die Beleh­rung über die Tätig­keits- und Beschäf­ti­gungs­ver­bote gemäß Infek­ti­ons­schutz­ge­setz durch. Die Schu­lungen und Erleh­rungen doku­men­tiert der Arbeit­geber dann schrift­lich. Dafür stehen Merk­blätter des Robert-Koch-Insti­tutes (RKI) auf der Inter­net­seite des RKI (http://www.rki.de) bereit. PK | PKU

Gesundheitszeugnis

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