Einflugschneise” zum Sportplatz mit Tempobremse und Markierungen entschärft

Deutlich zu erknnen: die neuen Markleirungen an der Zufahrt zum oberen Parkplatz neben der Kleinschwimmhalle. In der Zufahrt wurde außerdem ein Betonschweller als Tempobremse angebracht. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

Deutlich zu erkennen: die neuen Markierungen an der Zufahrt zum oberen Parkplatz neben der Kleinschwimmhalle. In der Zufahrt wurde außerdem ein Schweller als Tempobremse aufgebracht. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

Die Zufahrt an der Kleinschwimmhalle zum Parkplatz für die Sportstätte am Schulzentrum nach Vorstellung des Verkehrsausschuss entschärft worden. Die Änderungen wurden im Verkehrsausschuss diese Woche von der Verwaltung vorgestellt.

Nach dem bislang letzten Ortstermin hatten die Ausschussmitglieder umfangreiche Änderungswünsche vorgetragen, um die gefährliche Situation vor Ort zu entschärfen. An der Zufahrt war es in der Vergangenheit immer wieder zu gefährlichen Situationen mit Schülern und Erwachsenen gekommen, da im Bereich der Auffahrt verschiedene Wege und Verkehrsteilnehmer queren müssen: Fußgänger, Zweiradfahrer und Pkw.

Wie Daniel Rauscher vom Fachbereich Technische Dienste anhand von Fotos darlegte, ist in der „Einflugschneise” zum oberen Parkplatz eine Betonschwelle als Tempobremse aufgebracht worden. Gleichzeitig wurden deutliche teils neue Fahrbahnmarkierungen aufgebracht, die den Verlauf des Gehweges klar gegen die anderen Wege und Flächen abgrenzen. Beim Verlassen des oberen Parkplatzes wird außerdem das Rechtsabbiegen mit einem großen Richtungspfeil auf die Opherdicker Straße vorgeschrieben. Schließlich wurde auch das Grün in diesem Bereich zurückgeschnitten.

Bei Ausfahrt nur noch Rechtsabbiegen erlaubt

Der Rechtsabbiegepfeil in der Zufahrt gefiel nicht allen Ausschussmitgliedern. Gerade auswärtige Autofahrer könnten irritiert werden und annehmen, dass in der Zufahrt eine Einbahnregelung gilt. Möglicherweise sei ein blaues Verkehrszeichen mit Rechtsabbiegepfeil sinnvoller. Marie-Luise Wehlack, auf deren Initiative der jüngste Ortstermin stattfand, bemängelte zudem, dass die Sicht auf querende Schüler noch immer stark durch Büsche und Sträucher eingeschränkt sei, die deshalb auf der zur Schule gelegenen Seite noch stärker beschnitten werden sollen.

Die übrige Situation nahmen die Fraktionen zur Kenntnis. „Wir sollten jetzt zunächst einmal abwarten, wie sich die Maßnahmen auswirken, bevor Nachbesserungen vornehmen oder ein Verkehrsschild aufstellen“, schlug der Ausschussvorsitzende Frank Lausmann (CDU) vor.

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Dipl.-Journalist

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