Der Wettbewerb der jahrgangsbesten Nachwuchskräfte des Handwerks bringt nicht nur Spaß für die Teilnehmer, sondern bringt sie auch beruflich weiter. (Foto: Handwerkskammer Dortmund) .

Ein Pluspunkt im Lebenslauf: Leistungswettbewerb des Handwerks geht in 69. Runde

Der Wettbewerb der jahrgangsbesten Nachwuchskräfte des Handwerks bringt nicht nur Spaß für die Teilnehmer, sondern bringt sie auch beruflich weiter. (Foto: Handwerkskammer Dortmund) .
Der Wett­be­werb der jahr­gangs­be­sten Nach­wuchs­kräfte des Hand­werks bringt nicht nur Spaß für die Teil­nehmer, son­dern bringt sie auch beruf­lich weiter. (Foto: Hand­werks­kammer Dort­mund) .

Trotz Corona: Beim Lei­stungs­wett­be­werb des Deut­schen Hand­werks 2020 messen sich wieder die jahr­gangs­be­sten Jung­hand­wer­ke­rinnen und ‑hand­werker auf drei Stufen mit­ein­ander. Noch bis Freitag, 21. August, können sich Nach­wuchs­kräfte mit guten Ergeb­nissen in der Gesellen- oder
Abschluss­prü­fung für die 69. Auf­lage anmelden.

Wegen der Corona-Pan­demie startet der Berufs­wett­be­werb unter neuen
Bedin­gungen: Die Sie­ge­rinnen und Sieger auf Kammer- und auf
Lan­des­ebene werden anhand der Ergeb­nisse der prak­ti­schen
Prü­fungs­be­reiche der Abschluss- und Gesel­len­prü­fung ermit­telt. Erst auf
Bun­des­ebene werden Wett­be­werbe oder Bewer­tungen der
Gesel­len­stücke und Prü­fungs­ar­beiten durch­ge­führt.

Wettbewerb startet wegen Corona unter neuen Bedingungen

Nor­ma­ler­weise findet der Lei­stungs­wett­be­werb zunächst auf Kam­mer­ebene vor Ort statt. Nach erfolg­rei­cher Teil­nahme, treten die Jung­hand­werker dann auf Lan­des­ebene an. Wer sich auch dort durch­setzt, misst sich auf Bun­des­ebene mit den Sie­gern aus den anderen Bun­des­län­dern.

Jedes Jahr werden die besten Nach­wuchs­kräfte Deutsch­lands
auf­ge­for­dert, sich an dem Berufs­wett­be­werb zu betei­ligen. In der
Ver­gan­gen­heit haben es junge Spit­zen­kräfte aus der Region sogar bis
zum Berufs­welt­mei­ster­titel gebracht“, sagt Jörg Hamann, Aus­bil­dungs­be­rater bei der Hand­werks­kammer (HWK) Dort­mund.

Wer teil­nehmen möchte, muss die Gesel­len­prü­fung min­de­stens mit der Note gut bestanden haben und darf das 28. Lebens­jahr nicht voll­endet haben. Mit­ma­chen lohnt sich: „Es macht nicht nur viel Spaß am Wett­be­werb teil­zu­nehmen, son­dern bringt Sie zugleich beruf­lich voran. Ein Sieg wiegt genauso viel wie ein gutes Zeugnis“, so Hamann. Wer es auf
Lan­des­ebene unter die Top 3 auf Lan­des­ebene schafft, hat sogar die
Chance, ein Wei­ter­bil­dungs­sti­pen­dium der „Stif­tung
Begab­ten­för­de­rungs­werk beruf­liche Bil­dung“ des Bun­des­mi­ni­ste­riums
zu erhalten.

Leistungswettbewerb Handwerk

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