Auch die fünfjährige Mailine aus der Nähe von Memmingen konnte am Ostersonntag ein kleines Abenteuer erleben. Flying Hope-Pilot Dr. Georg Kraus holte das Mädchen bei bestem Flugwetter in Memmingen ab und flog die Familie zu einem Klinikaufenthalt nach Köln/Bonn. (Foto: Flying Hope)

Dortmund Airport unterstützt Flying Hope e.V.: Gemeinnütziger Verein bietet Flüge für kranke Kinder an

Auch die fünfjährige Mailine aus der Nähe von Memmingen konnte am Ostersonntag ein kleines Abenteuer erleben. Flying Hope-Pilot Dr. Georg Kraus holte das Mädchen bei bestem Flugwetter in Memmingen ab und flog die Familie zu einem Klinikaufenthalt nach Köln/Bonn. (Foto: Flying Hope)
Auch die fünfjährige Mailine aus der Nähe von Memmingen konnte am Ostersonntag ein kleines Abenteuer erleben. Flying Hope-Pilot Dr. Georg Kraus holte das Mädchen bei bestem Flugwetter in Memmingen ab und flog die Familie zu einem Klinikaufenthalt nach Köln/Bonn. (Foto: Flying Hope)

Kranken Kindern kostenfreie Flüge innerhalb Deutschlands ermöglichen – dieses Ziel hat sich der gemeinnützige Verein Flying Hope e.V. auf die Fahnen geschrieben. Unterstützungswürdig findet der Dortmund Airport das und erlässt dem Verein fortan die Start- und Landegebühren.

„Das Anliegen des Vereins verdient unseren vollsten Respekt. Es ist schön zu sehen, dass sich so viele Menschen ehrenamtlich für die betroffenen Kinder und ihre Familien einsetzen. Auch wir möchten wie viele andere Flughäfen und Flugplätze auch unseren Teil beitragen“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber.

Flying Hope organisiert neben Transporten in Hospize, Flüge zu medizinischen Behandlungen oder Kur- und Urlaubsaufenthalten. Ebenso sind Erlebnis – und Rundflüge möglich, um erkrankte Kinder und ihre Familien zu unterstützen oder ihnen eine Freude zu machen.

Über Flying Hope

Der Verein wurde 2010 mit der Gründung eines ehrenamtlichen Pilotennetzwerkes ins Leben gerufen. Er widmet sich Kindern, die aufgrund ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf Hilfe angewiesen sind. Flying Hope koordiniert dazu ein Netzwerk aus Berufs- und Privatpiloten, die in ihren Maschinen Flüge ehrenamtlich durchführen. Das Konzept von CharityFlügen hat Flying Hope-Gründer Stefan Klebert in den USA kennengelernt, wo es fest etabliert ist.

Mehr Informationen zum Verein und seiner Arbeit können Sie auf der Webseite von Flying Hope nachlesen.

Flughafen, Flying Hope

Kommentar

  • Ein Hobbyflieger zieht seine Kreise über Dortmund und unten können sich Tausende den Lärm anhören- sowas gehört komplett verboten. Es gibt schlimme Kinderschicksale, klar, ansonsten eine prima Gelegenheit für Greenwashing…

    Ex- Holzwickeder

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