Geschäftsführung und Betriebsrat des Dortmunder Flughafens haben sich rückwirkend zum 1. April auf die Einführung von Kurzarbeit verständigt. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Dortmund Airport führt Kurzarbeit ein

Geschäftsführung und Betriebsrat des Dortmunder Flughafens haben sich rückwirkend zum 1. April auf die Einführung von Kurzarbeit verständigt.  (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
Geschäfts­füh­rung und Betriebsrat des Dort­munder Flug­ha­fens haben sich rück­wir­kend zum 1. April auf die Ein­füh­rung von Kurz­ar­beit ver­stän­digt. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Der mas­sive Ein­bruch beim Pas­sa­gier­auf­kommen am Dort­munder Flug­hafen konnte nicht ohne Folgen bleiben: Geschäfts­füh­rung und Betriebsrat des Dort­mund Air­port haben sich rück­wir­kend zum 1. April auf die Ein­füh­rung von Kurz­ar­beit ver­stän­digt. Da teilten die Flug­ha­fen­be­treiber heute (9. April) mit.

Die Kurz­ar­beit ist eine Reak­tion auf die mas­siven Ver­kehrs­rück­gänge und Erlös­ein­bußen infolge der Corona-Pan­demie und dient als Instru­ment, die Arbeits­plätze am Dort­mund Air­port in der Kri­sen­zeit zu sichern und betriebs­be­dingte Kün­di­gungen zu ver­meiden, heißt es in der Pres­se­er­klä­rung dazu weiter. „Es ent­spricht dem Ver­ständnis von sozialer Ver­ant­wor­tung und per­so­neller Für­sorge in der Unter­neh­mens­gruppe DSW21, dass der Dort­mund Air­port zum regu­lären Kurz­ar­bei­ter­geld dif­fe­ren­ziert Zuschüsse zahlt“, so Flug­hafen-Chef Udo Mager.

Die Höhe des Kurz­ar­bei­ter­geldes liegt damit in der Band­breite zwi­schen 60 und 90 Pro­zent. Der Umfang der Kurz­ar­beit ist abhängig vom Volumen des weg­fal­lenden Arbeits­auf­kom­mens und kann bis zu 100 Pro­zent betragen. Die Fest­le­gung des Umfangs erfolgt indi­vi­duell nach den jewei­ligen Auf­ga­ben­stel­lungen und monats­weise. Ins­ge­samt sind im April rund 70 Pro­zent der Beschäf­tigten am Dort­mund Air­port in unter­schied­li­chem Ausmaß von der Kurz­ar­beit betroffen.

Airport, Kurzarbeit

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