Die Treppenanlage auf dem Verbindungsweg von der Holzwickeder Straße zur Fliederstraße (Bild) ist nicht behindertengerecht und wird auf Antrag der CDU nächstes Jahr für 32.500 Euro barrierefrei umgestaltet. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

CDU fordert barrierefreien Verbindungsweg zur Fliederstraße in Opherdicke

Die Treppenstufen auf dem Verbindungsweg von der Holzwickeder Straße zur Fliederstraße sind nicht behindertengerecht und dem Ortsvorsteher ein Dorn im Auge. Die CDU fordert nun die Herstellung der Barrierefreiheit. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
Die Treppenstufen auf dem Verbindungsweg von der Holzwickeder Straße zur Fliederstraße sind nicht behindertengerecht und dem Ortsvorsteher ein Dorn im Auge. Die CDU fordert nun die Herstellung der Barrierefreiheit. (Foto: P. Gräber – Emscherblog)

Der Ortsvorsteher von Opherdicke, Frank Markowski (CDU), ist aus der Bürgerschaft auf zwei nicht barrierefreie Verbindungswege zwischen der Fliederstraße und der Holzwickeder Straße sowie zwischen dem Rosenweg und der Holzwickeder Straße aufmerksam gemacht worden. Beide Fußwege sollten für rund 90.000 Euro im kommenden Jahr barrierefrei gestalten werden, fordert die CDU-Fraktion, dessen Vorsitzender Markowski auch ist.

Querungshilfe für Rosenweg

Letzteres habe aber nichts damit zu tun, dass sich die CDU für die Umgestaltung der Fußwege einsetzt, betont der Parteivorsitzende Frank Lausmann. „Es geht uns um die älteren Bürger und alle, die nicht mehr so gut zu Fuß sind. Beides sind wichtige Verbindungswege. Wenn wir unsere Rad- und Fußwege attraktiver machen, ist das auch ein Beitrag zur Verkehrswende. Es geht nicht immer nur darum, Parkplätze zu vernichten.“

„Wenn wir unsere Rad- und Fußwege attraktiver machen, ist das auch ein Beitrag zur Verkehrswende. Es geht nicht immer nur darum, Parkplätze zu vernichten.“

– Frank Lausmann (CDU-Vorsitzender)

An der Fliederstraße sollte die Treppe barrierefrei gestaltet werden. Im Bereich Rosenweg wäre nach Auskunft der Straßenverkehrsbehörde des Kreises Unna die Einrichtung einer Querungshilfe erforderlich, um die Sicherheit für Fußgänger zu erhöhen. Die Kosten für die Herstellung der Barrierefreiheit belaufen sich auf 32.500 Euro. Die Querungshilfe am Rosenweg wird mit 56.500 Euro veranschlagt.

Dieses Geld sollte im Haushalt nächstes Jahr bereitgestellt werden, nachdem zuerst die Möglichkeit der Förderung bzw. Finanzierung durch das Land geprüft worden ist.


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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