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Bauen

Das Baufeld für den Anbau am Feuerwehrgerätehaus ist in zwischen verdichtet. Doch die Baumaßnahme läuft zeitlich und kostenmäßig aus dem Ruder. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Verwaltungsspitze in der Kritik: Kosten für Feuerwehrgerätehaus mehr als verdoppelt

Deut­liche Kritik äußerten die Frak­tionen im Haupt- und Finanz­aus­schuss am Don­ners­tag­abend daran, dass die Kosten für die Erwei­te­rung des Feu­er­wehr­ge­rä­te­hauses Mitte sich mehr als ver­dop­pelt haben: Statt der zu nächst ange­peilten 700.000 Euro soll die Erwei­te­rung nun min­de­stens 1.67 Mio. Euro kosten. Die Kritik ent­zün­dete sich dabei vor allem daran, dass die Ver­al­tung diese enorme Kosten­stei­ge­rung nicht früh­zeitig trans­pa­rent gemacht hat.

Seit einigen Wochen schon wird das Grundwasser aus der Baugrube an der Hauptstraße 31 rund um die Uhr in die Kanalisation gepumpt. Die wasserrechtliche Genehmigung des Kreises dafür liegt vor. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Hauptstraße 31: Abpumpen der Baugrube in die Kanalisation wasserrechtlich genehmigt

Auf dem Grund­stück an der Haupt­straße 31 direkt gegen­über der Spar­kasse wird bekannt­lich ein Wohn- und Geschäfts­haus errichtet. Bau­herr ist die Holzwickeder Woh­nungs­bau­ge­sell­schaft Reale Werte eG. Noch ist aller­dings nicht viel mehr als eine große Bau­grube auf dem Grund­stück zu sehen. Genau die war zuletzt auch im Umwelt­aus­schuss Gegen­stand einer Anfrage aus dem poli­ti­schen Raum. Anlass der Nach­frage: Die Emscher führt bis zu dem Bau­grund­stück sehr wenig Wasser, danach aller­dings gar kein Wasser mehr.

Ab Montag soll es nach dem Baustopp auf der Landskroner Straße weitergehen - zunächst mit der Verlegung der neuen Wasserleitung der DEW21. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Baustelle Landskroner Straße kommt endlich wieder in Bewegung

Seit zwei Wochen ruhen die Bau­ar­beiten bereits auf der Lands­kroner Straße, doch jetzt zeichnet sich Bewe­gung ab: „Nach meinem Kennt­nis­stand geht es am kom­menden Montag weiter“, erklärte Jürgen Busch, der zustän­dige Sach­ge­biets­leiter beim Kreis Unna, heute (19. Sep­tember) auf Nach­frage des Emscher­blogs.

Auf der rd. 4 000 qm großen Fläche rechts neben dem ev. Friedhof an der Unnaer Straße in Opherdicke soll die neue vierzügige Kindertagesstätte in Opherdicke entstehen. (Foto: Googlemaps)

UKBS bestätigt: Kita „Weitblick“ zum nächsten Kindergartenjahr noch nicht fertig

Die Kin­der­ta­ges­stätte „Weit­blick“ in Opher­dicke wird zum näch­sten Kin­der­gar­ten­jahr im Sommer 2020 nicht wie geplant bezugs­fertig sein. Das bestä­tigte Mat­thias Fischer, Geschäfts­führer der UKBS, heute gegen­über dem Emscher­blog. „Die Bau­ge­neh­mi­gung liegt uns seit Anfang Sep­tember vor und wir befinden uns der­zeit Gesprä­chen wegen des Roh­baus. Ich gehe davon aus, dass im Oktober der Bau­start sein wird. Bei min­de­stens einem Jahr Bau­zeit wird die Fer­tig­stel­lung nicht vor Oktober/​November 2020 mög­lich ist.“

In diesem Bereich wird die Bundesstraße 1 sechsspurig zur Autobahn 40 ausgebaut. Die vorausgehenden Lärmschutzmaßnahmen in Höhe Wilhelmstraße (rechts) haben planmäßig heute begonnen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Sechsspuriger Ausbau B 1/​A 40: Baubeginn der Lärmschutzmaßnahmen in Holzwickede

Der Bau der Lärm­schutz­maß­nahmen in Höhe Holzwickede im Zusam­men­hang mit dem Ausbau der Auto­bahn 40 (heute Bun­des­straße 1) zwi­schen der Anschluss­stelle Dort­mund-Ost und dem Auto­bahn­kreuz Dortmund/​Unna soll ab heute (9. Sep­tember) beginnen. Dar­über sind betrof­fenen Anlieger durch die zustän­dige Deut­sche Ein­heit Fern­stra­ßen­pla­nungs- und bau GmbH (DEGES) infor­miert worden.

Auf der rd. 4 000 qm großen Fläche rechts neben dem ev. Friedhof an der Unnaer Straße in Opherdicke soll die neue vierzügige Kindertagesstätte in Opherdicke entstehen. (Foto: Googlemaps)

SPD macht Bürgermeisterin für verspäteten Bau der Kita in Opherdicke verantwortlich

Eigent­lich hätte der Bau­be­ginn der neuen Kin­der­ta­ges­stätte in Opher­dicke schon erfolgen sollen. Nun sieht es so aus, als ob die geplante Eröff­nung zum näch­sten Kin­der­gar­ten­jahr nicht mehr mög­lich ist. Über die Ver­zö­ge­rung wun­dert sich die SPD-Frak­tion schon sehr. Ver­ant­wort­lich dafür ist Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel als Ver­wal­tungs­chefin, wie die SPD-Frak­tion heute (6. Sep­tember) in einer Pres­se­er­klä­rung erklärt.

Den roten Teppich ausgerollt hatten die Beschäftigten der UKBS für ihren allseits beliebten und geschätzten Kollegen Dirk Grünewald, der nach 46jähriger Tätigkeit bei dem kommunalen Wohnungsunternehmen in den Ruhestand trat. In der Bildmitte (von links) Aufsichtsratsvorsitzender Theodor Rieke, Dirk Grünewald, Geschäftsführer Matthias Fischer und Oliver Niermann vom Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland-Westfalen. (Foto: E. Teimann)

Abschied von der UKBS: Dirk Grünewald nach 46 Jahren in den Ruhestand

Mit Ablauf des Monats Juli hat sich Dirk Grü­ne­wald von der Unnaer Kreis-Bau- und Sied­lungs­ge­sell­schaft (UKBS) ver­ab­schiedet und ist in den Ruhe­stand getreten. 46 Jahre war Grü­ne­wald für das kom­mu­nale Woh­nungs­un­ter­nehmen tätig, zuletzt als Leiter der Woh­nungs­ver­wal­tung. In dieser Eigen­schaft oblag ihm die Betreuung von rund 3.000 Woh­nungen, dar­unter auch der 184 Woh­nungs­ein­heiten in Holzwickede. Für den Ver­band der Woh­nungs­wirt­schaft wür­digte bei der offi­zi­ellen Ver­ab­schie­dung Oliver Nier­mann die Ver­dienste Grü­ne­walds und zeich­nete ihn mit der sil­bernen Ehren­nadel des Ver­bandes aus.

Das Baufeld für den Anbau am Feuerwehrgerätehaus ist in zwischen verdichtet. Doch die Baumaßnahme läuft zeitlich und kostenmäßig aus dem Ruder. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Anbau Feuerwehrgerätehaus läuft aus dem Ruder: Schon über eine Mio. Euro Kosten

Eigent­lich hatten die Frei­wil­lige Feu­er­wehr der Gemeinde ihr 125-jäh­riges Bestehen schon in diesem Früh­jahr am Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus an der Bahn­hof­straße feiern wollen. Doch daraus wurde nichts, weil sich der geplante Erwei­te­rungsbau ver­zö­gerte. Nun sieht es so aus, als ob die Feu­er­wehr auch näch­stes Jahr im Sommer ihr Jubi­läum feiern kann: Das Bau­vor­haben ver­zö­gert sich weiter. Vor allem aber laufen die Kosten aus dem Ruder: Statt der ange­peilten rd. 750.000 Euro Gesamt­ko­sten sollen sich die Kosten allein für den Erwei­te­rungsbau schon weit über eine Mil­lionen Euro belaufen.