Das "Gold des Gärtners" wird Kompost auch genannt. Kompost ersetzt Torf und zugekaufte Düngemittel fast gänzlich. Für alle, die keinen auisreichenden Kompost aus dem eigenen garten haben, bietet die GWA den Grünschnitt-Kompost "Lumbricus" an. (Foto: GWA Kreis Unna)

GWA gibt Tipps zur richtigen Anwendung: Mit Kompost blüht derr Garten auf

„Gold des Gärtners“ wird er oft genannt, und in der Tat ist Kompost für jeden Garten goldrichtig. Er ist ein wertvoller, natürlicher Dünger und Bodenverbesserer, der im Gemüse- wie im Ziergarten eine willkommene Anwendung findet. Er kann auch gut für Balkonkästen und Topfpflanzen verwendet werden. Kompost ersetzt Torf und zugekaufte Düngemittel fast gänzlich. Für Kompostgaben ist das Frühjahr der richtige Zeitpunkt.

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Landrat Mario Löhr (2.v.l.) pflanzt mit Fachbereichslehrer Mike Baranowski (l.), Schulleiter Michael Schulze-Kersting (r.) und Erika Seifert (2.v.r.) einen der Apfelbäume ein. (Foto: Anita Lehrke - Kreis Unna)

Baumpflanzung für Insektenhotel am Hellweg Berufskolleg: Landrat Löhr übernimmt Patenschaft

Als Nist- und Überwinterungshilfe haben Schülerinnen und Schüler des Hellweg Berufskollegs Unna (HBU) in Kooperation mit dem Märkischen Berufskolleg ein Bienenhaus gebaut. Im Umkreis sollen Blüte tragende Pflanzen als Nahrung angebaut werden. Die stellvertretende Schulleiterin des Berufskollegs Erika Seifert spendete im Zuge ihres Abschieds in den Ruhestand vier Apfelbäume. Für einen dieser Bäume übernahm Landrat Mario Löhr die Patenschaft. Er hat ihn persönlich am Donnerstag (4.3.) eingepflanzt.

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Noch gilt im Kreis Unna und der Stadt Hamm keine Stallpflicht. Doch die Kreis-Veterinärbehörde rät zur Vorsicht. (Foto: Kreis Unna)

Geflügelpest am Niederrhein nachgewiesen: Kreis rät Haltern zu Aufmerksamkeit

Die hoch ansteckende Geflügelpest (Aviäre Influenza) ist bei Wildvögeln am Niederrhein nachgewiesen worden. Jetzt gibt es bestätigte Fälle in den Kreisen Gütersloh (Geflügelbetrieb) und Paderborn (Hobbyhaltung). Deshalb rät die Kreis-Veterinärbehörde Geflügelhaltern, jetzt besonders aufmerksam zu sein.

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Batterien und Akkus gehören nicht in den Hausmüll, da sie Schadstoffe aber auch wichtige Rohstoffe enthalten. Der Handel und auch die Gemeinde bieten offizielle Rücknahmestellen an, wo die Energiezellen kostenlos entsorgt werden können. (Foto: GWA Kreis Unna)

GWA-Abfallberatung appelliert: Batterien und Akkus richtig entsorgen

Sie gehören zu unserem Alltag. Täglich hat man mit ihnen zu tun. Batterien und Akkus. Sie sind u.a. in Handys und Laptops, im Staubsauger und -roboter, in elektrischen Zahnbürsten, Rasierern, Taschenlampen und Spielzeug. Aber wohin damit, wenn sie leer sind? In keinem Fall dürfen sie über den Hausmüll entsorgt werden. Auch in geringen Mengen nicht. Dies ist an dem Symbol der durchgestrichenen Mülltonne auf den Batterien zu erkennen.

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Landrat Mario Löhr (li.) und Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke (r.) lassen sich von Manfred Gerster von der Firma van Hool die Technik des Wasserstoffbusses erläutern. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Neue Antriebe für Busverkehr: Kreis Unna und VKU prüfen alltagstauglichen Wasserstoffbus

Wie sieht der Antrieb der Zukunft im Busverkehr aus? Wenn auch der Fuhrpark der VKU dank der hohen Umweltstandards EURO V und EURO VI bereits schadstoffarm ist, gilt es, den Ersatz fossiler Brennstoffe voran zu treiben. Neben rein elektrischen Antrieben ist insbesondere der Einsatz von Wasserstoff eine Alternative für den Kreis Unna. Einer dieser modernen Wasserstoffbusse wurde heute vor dem Kreishaus Vertretern der VKU und des Kreises Unna vorgestellt.

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