Der KulurBürgerBus Kreis fährt ab 23. Januar aus der Ruhrstadt zur Veransaltungen im Haus Opherdicke. Für Kulturfreunde aus Unna, Schwerte und Dortmund fährt der Taxi-Bus T51 der VKU. (Foto: Hans-Ulrich Neuendorf)

Bewegung rund um Haus Opherdicke: Mit dem Bus zum Konzert und zurück

Der KulurBürgerBus Kreis fährt ab 23. Januar aus der Ruhrstadt zur Veransaltungen im Haus Opherdicke. Für Kulturfreunde aus Unna, Schwerte und Dortmund fährt der Taxi-Bus T51 der VKU.  (Foto: Hans-Ulrich Neuendorf)
Der Kul­tur­Bür­gerBus Kreis fährt ab 23. Januar aus der Ruhr­stadt zur Ver­ans­al­tungen im Haus Opher­dicke. Für Kul­tur­freunde aus Unna, Schwerte und Dort­mund fährt der Taxi-Bus T51 der VKU. (Foto: Hans-Ulrich Neu­en­dorf)

Musik genießen, in der Pause ein Gläs­chen Sekt oder ein kühles Blondes trinken und nicht nur sicher hin, son­dern auch zurück kommen? Kein Pro­blem, denn Haus Opher­dicke wird auch am Abend immer besser ange­bunden. Ab 23. Januar gibt es einen wei­teren Ser­vice. Der Kul­tur­Bür­gerBus Frön­den­berg fährt Kon­zert­be­su­cher aus der Ruhr­stadt zur Ver­an­stal­tung und zurück. Er bietet Platz für maximal acht Per­sonen.

Gedacht ist das Angebot für Gäste der Reihe Welt­Musik Musik­Welt (erstes Kon­zert 2020 am 23. Januar) und der Kam­mer­mu­si­ka­li­schen Reihe (Auf­takt am 6. Februar). Anmel­dungen sind bis einen Tag vor dem Kon­zert mög­lich.

Ansprech­partner sind im Kul­tur­be­reich des Kreises Jana Keuch, Tel. 0 23 03 27 18 41, und Heinz Kytzia, Tel. 0 23 03 27 25 41. Reser­vie­rungen sind auch per Mail an jana.keuch@kreis-unna.de und heinz.kytzia@kreis-unna.de mög­lich. 

Auch noch gut zu wissen 

Lini­en­füh­rung und Hal­te­stellen: Frön­den­berg Mitte/​ZOB – Bahnhof – Bahnhof Ardey – Bahnhof Lang­e­schede – Dellwig Mitte – Alten­dorf – Haus Opher­dicke. Nut­zung der C71: An den Kon­zert­tagen kann die C71-Linie bis Frön­den­berg-Mitte kosten­frei genutzt werden. Die Hin-und Rück­fahrt Frön­den­berg – Opher­dicke kostet ins­ge­samt fünf Euro. Los geht es ab Frön­den­berg-Mitte jeweils um 18.45 Uhr. 

Taxi-Bus T51 ist ebenfalls am Start

Für Kon­zert­freunde aus Unna, Schwerte oder Dort­mund gibt es nach dem Kon­zert ein Angebot der kreis­ei­genen Ver­kehrs­ge­sell­schaft VKU. Sie schickt den TaxiBus T51 auf die Straße. Er bringt Gäste nach der Ver­an­stal­tung von der Hal­te­stelle im Schlosshof über Bahnhof Holzwickede zum Bahnhof Unna. 

Die Vor­be­stel­lung ist unter Tel. 0 80 03 50 40 31 (kosten­frei) mög­lich. Der Fahrt­preis richtet sich nach dem ÖPNV-Tarif. Für die Hin­fahrt können Busse genutzt werden. 

R 51 der VKU: Bahnhof Unna – Bahnhof Holzwickede – Haus Opher­dicke. R 52 der West­fa­lenbus GmbH: Bahnhof Unna – Bill­me­rich – Haus Opher­dicke.

Die Bahn kommt Ange­reist werden kann zum Haus Opher­dicke werk­tags inzwi­schen auch mit der Bahn. Stünd­lich zwi­schen 7.30 und 19.30 Uhr macht die R 52 einen Schlenker und hält auch am Bahnhof Holzwickede. Wei­tere Infor­ma­tionen gibt es bei der Ser­vice­zen­trale fahrt­wind, Tel. 0 18 06 50 40 30 (20 Cent pro Ver­bin­dung, mobil maximal 60 Cent) und im Internet unter www.fahrtwind-online.de, www.westfalenbus.de und www.bahn.de. PK | PKU

Kreisdirektor und Kulturdezernent Janke (2.v.r.), Stefanie Kettler, Leiterin Stabsstelle Kultur (r.) sowie die Kuratoren Arne Reimann (2.v.l.) und Sally Müller (l.) stoßen auf die Aufnahme in den Verband der RuhrKunstMuseen an. (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)

Ritterschlag für Museum: Haus Opherdicke gehört zu den RuhrKunstMuseen

Kreisdirektor und Kulturdezernent Janke (2.v.r.), Stefanie Kettler, Leiterin Stabsstelle Kultur (r.) sowie die Kuratoren Arne Reimann (2.v.l.) und Sally Müller (l.) stoßen auf die Aufnahme in den Verband der RuhrKunstMuseen an. (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)
Kreis­di­rektor und Kul­tur­de­zer­nent Mike-Seba­stian Janke (2.v.r.), Ste­fanie Kettler, Lei­terin Stabs­stelle Kultur (r.) sowie die Kura­toren Arne Rei­mann (2.v.l.) und Sally Müller (l.) stoßen auf die Auf­nahme in den Ver­band der Ruhr­Kunst­Mu­seen an. (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)

Museum Haus Opher­dicke berei­chert die Kunst­land­schaft des Ruhr­ge­bietes. Das sagen andere große Museen und nahmen das kul­tu­relle Kleinod zum Jah­res­an­fang als 20. Mit­glied in das Netz­werk der Ruhr­Kunst­Mu­seen auf. Die Ehre ist groß, die Vor­teile sind viel­fältig. 

Der Muse­ums­ver­bund mit so bedeu­tenden Mit­glie­dern wie dem Museum Folk­wang, dem Lehm­bruck Museum, der Kunst­halle Reck­ling­hausen oder dem Kunst­mu­seum Bochum nimmt erst­mals seit Grün­dung im Jahr 2010 ein wei­teres Museum auf. Die Begrün­dung der Ruhr­Kunst­Mu­seen ist Kom­pli­ment und Ansporn zugleich. „Haus Opher­dicke hat sich vor allem durch die Aus­ein­an­der­set­zung mit der klas­si­schen Moderne einen Namen gemacht. Das Museum in einem der schön­sten histo­ri­schen Bau­werke der Region ist nicht nur eine ideale Ergän­zung für das Pro­gramm der Ruhr­Kunst­Mu­seen, son­dern bildet mit seiner male­ri­schen Lage im öst­li­chen Ruhr­ge­biet auch ein Tor zum Sauer­land.“ Das sagte Leane Schäfer, Spre­cherin der Ruhr­Kunst­Mu­seen, bei der Bekannt­gabe der Auf­nahme von Museum Haus Opher­dicke in den Ver­bund. 

Kompliment an die Ausstellungsmacher

Zu ver­danken ist die Ehre vor allem den beiden Aus­stel­lungs­ma­chern des Kreises, Sally Müller und Arne Rei­mann. Das weiß auch die Kul­tur­chefin des Kreises, Ste­fanie Kettler: „Mit der Auf­nahme in das Netz­werk der Ruhr­Kunst­Mu­seen wird die aus­ge­zeich­nete kura­to­ri­sche und inhalt­liche Arbeit der letzten Jahre hono­riert.“ 

Die Auf­nahme als Ruhr­Kunst­Mu­seum ver­stärkt die regio­nale Ver­bun­den­heit von Museum Haus Opher­dicke zum Ruhr­ge­biet und ist Motor für einen stär­keren Aus­tausch mit den Museen der Metro­pole Ruhr. „Die inhalt­liche Arbeit, der wis­sen­schaft­liche Aus­tausch und gemein­same Pro­jekte und Koope­ra­tionen mit den anderen Ruhr­Kunst­Mu­seen helfen uns, die Posi­tion von Museum Haus Opher­dicke in der regio­nalen Muse­ums­land­schaft weiter zu festigen und aus­zu­bauen“, sind die beiden Kura­toren über­zeugt. 

Rund 10.000 Ausstellungsbesucher im Jahr

Die Wech­sel­aus­stel­lungen von Museum Haus Opher­dicke ziehen jähr­lich mehr als 10.000 Kunst­in­ter­es­sierte an. Aktuell sind in der Aus­stel­lung „Wun­dersam Wirk­lich – Magi­scher und Neo-Rea­lismus aus den Nie­der­landen“ Werke aus der Samm­lung des Museum Arnhem und von Louise te Poele zu sehen. PK | PKU Bild­zeile:

WeltMusik MusikWelt: Chris Hinze auf Haus Opherdicke

Kreis Unna. In der Reihe Welt­Musik Musik­Welt auf Haus Opher­dicke zählt er zu den Stamm­gä­sten: der nie­der­län­di­sche Jazz-Flö­tist, Kom­po­nist und Musik­pro­du­zent Chris Hinze. Am Don­nerstag, 23. Januar führt er das Publikum unter dem Titel „Incredible India“ in die unbe­kannte, fas­zi­nie­rende und far­ben­frohe Welt Indiens. 

Die Karten kosten 15 Euro im Vor­ver­kauf. Zu haben sind sie in der Buch­hand­lung Hor­nung, Markt 6 in Unna, im Büro des Ver­wal­tungs­vor­standes der Gemeinde Holzwickede, Allee 4 sowie an der Muse­ums­kasse von Haus Opher­dicke. Vor­be­stel­lungen sind im Kul­tur­be­reich des Kreises bei Heinz Kytzia, Tel. 0 23 03 /​27 – 25 41, E‑Mail: heinz.kytzia@kreis-unna.de mög­lich. 

Im Preis inbe­griffen ist die Mög­lich­keit zum Besuch der Aus­stel­lung „Wun­dersam Wirk­lich“ mit Werken aus der Samm­lung des Museum Arnhem und von Louise te Poele. PK | PKU

  • Termin: Don­nerstag (23. Januar), 20 Uhr, Haus Opher­dicke, Dorf­straße 29
Spaß bei der Arbeit: Die Ausstellungsmacher Sally Müller und Arne Reimann mit Künstlerin Louise te Poele (r.). (Foto: Thomas Kersten – Kreis Unna)

Wundersam Wirklich: Rahmenprogramm begleitet Ausstellung

Spaß bei der Arbeit: Die Ausstellungsmacher Sally Müller und Arne Reimann mit Künstlerin Louise te Poele (r.). (Foto: Thomas Kersten – Kreis Unna)
Spaß bei der Arbeit: Die Aus­stel­lungs­ma­cher Sally Müller und Arne Rei­mann mit Künst­lerin Louise te Poele (r.). (Foto: Thomas Ker­sten – Kreis Unna)

Wun­dersam Wirk­lich – Magi­scher und Neo-Rea­lismus aus den Nie­der­landen“ heißt die Werk­schau, die noch bis zum 16. Februar im Museum Haus Opher­dicke zu sehen ist. Pas­send zum Aus­stel­lungs-End­spurt haben die Kul­tur­ma­cher des Kreises zwei Rah­men­pro­gramm-Punkte im Angebot. 

So wird am Don­nerstag, 16. Januar, um 20 Uhr der Film „eXi­stenZ“ gezeigt. Der rund ein­ein­halb­stün­dige Sci­ence-Fic­tion-Thriller des kana­di­schen Regis­seurs David Cro­nen­berg wird im Spie­gel­saal auf großer Lein­wand vor­ge­führt. Er spielt mit dem Wechsel von ver­meint­li­cher Rea­lität und vir­tu­eller Rea­lität. Die Cha­rak­tere bewegen sich inner­halb und außer­halb des fik­tiven Com­pu­ter­spiels „eXi­stenZ“, eines Aben­teu­er­spiels mit dem Ziel, den Sinn des Spiels her­aus­zu­finden – ange­lehnt an her­kömm­liche Video­spiele der 1980er und frühen 1990er Jahre. 

Was ist Wirklichkeit?

Mit dem Film wirft der Regis­seur die Frage auf, was Wirk­lich­keit und was ledig­lich sen­so­ri­scher Input ist. Was und wie sieht das Indi­vi­duum? Eine Frage, die sich künst­le­risch und geschicht­lich in den Male­reien der nie­der­län­di­schen Magi­schen Rea­li­sten wider­spie­gelt und das Gese­hene über­steigt. Vor der Film­vor­füh­rung gibt es einen geführten Aus­stel­lungs­rund­gang. Um 19.15 Uhr geht es um den magisch-rea­li­sti­schen Ansatz in der Malerei, den Foto­gra­fien bis hin zur vir­tu­ellen All­tags­rea­lität.

Kuratorenführung durch die Ausstellung

Am Sonntag, 19. Januar findet um 14.30 Uhr in der Aus­stel­lung – statt der öffent­li­chen Füh­rung – eine Kura­to­ren­füh­rung mit den Aus­stel­lungs­ma­chern, Sally Müller und Arne Rei­mann, statt. Einer­seits erzählen sie Anek­doten rund um die Aus­stel­lung, ande­rer­seits erläu­tern sie das Kon­zept und stehen für Fragen zur Ver­fü­gung. 

Künstlerinnengespräch mit Louise te Poele

Kleiner Aus­blick auf den Februar: Am Sonntag, 2. Februar gibt es um 14.30 Uhr in der Aus­stel­lung die Gele­gen­heit, Louise te Poele beim Künst­le­rin­nen­ge­spräch per­sön­lich kennen zu lernen. 

Die Ver­an­stal­tungen des Rah­men­pro­gramms sind im Ein­tritts­preis ins Museum ent­halten. Um recht­zei­tige, tele­fo­ni­sche Anmel­dung an der Muse­ums­kasse wird gebeten unter Tel. 0 23 01 /​9 18 39 72. PK | PKU

Karten für „Sous le ciel de Paris“ mit Catherine Le Ray auch beim Freundeskreis

Der Freun­des­kreis führt in Zusam­men­ar­beit mit der Gemeinde Holzwickede die Kon­zer­ver­an­stal­tung „Sous le ciel de Paris“ mit der Chan­son­sän­gerin Cathe­rine Le Ray durch. Das Kon­zert findet am Sonntag (26. Januar) um 17 Uhr im Forum des Schul­zen­trums statt.

Karten zum Preis von 15 Euro (ermä­ßigt elf Euro) können auch direkt beim Freun­des­kreis unter Tel. 91 28 30 tele­fo­nisch reser­viert oder online auf der Web­seite www.hallo-salut.de bestellt werden. Auch per E‑Mail ist dies mög­lich (info@hallo-salut.de)

  • Termin: Sonntag (26. Januar), 17 Uhr Forum Schul­zen­trum, Opher­dicker Str. 44
Chris Hinze bringt seine Eindrücke aus Indien mit. Natürlich war er auch am Taj Mahal. (Foto: Chris Hinze)

WeltMusik MusikWelt: Chris Hinze mit „Incredible India“ auf Haus Opherdicke

Chris Hinze bringt seine Eindrücke aus Indien mit. Natürlich war er auch am Taj Mahal. (Foto: Chris Hinze)
Chris Hinze bringt seine Ein­drücke aus Indien mit. Natür­lich war er auch am Taj Mahal. (Foto: Chris Hinze)

In der Reihe Welt­Musik Musik­Welt auf Haus Opher­dicke zählt er zu den Stamm­gä­sten: der nie­der­län­di­sche Jazz-Flö­tist, Kom­po­nist und Musik­pro­du­zent Chris Hinze. Am Don­nerstag, 23. Januar führt er das Publikum unter dem Titel „Incredible India“ in die unbe­kannte, fas­zi­nie­rende und far­ben­frohe Welt Indiens. 

Schon seit rund 25 Jahren macht Chris Hinze Welt­musik, kom­mu­ni­ziert musi­ka­lisch mit fremden Kul­turen und ist auf seinen Reisen bewaffnet mit pro­fes­sio­neller Audio- und Video­aus­rü­stung. Das Ergebnis ist ein umfas­sendes Mul­ti­media-Werk: In einer Kom­bi­na­tion aus Video und Foto, Licht und Ton werden visu­elle Col­lagen erschaffen und Geschichten von Land und Leuten erzählt. Dieses Mal aus Indien. 

Indien besteht nicht nur aus dem welt­be­rühmten Taj Mahal in Agra, den Palä­sten in Rajasthan, der Hippie- und Tanz­szene in Goa, den Back­wa­ters in Kerala oder den weiten Stränden im Osten, Westen und Süden Indiens. Chris Hinze war auch im Hima­laya und mitten im Leben der über­füllten Groß­städte. „Man kann ewig dar­über reden“, sagt der Musiker. „Es ist ent­weder Liebe auf den ersten Blick, oder du rennst schreiend weg – und kommst doch zu dem Schluss, dass Indien unver­gleich­lich fas­zi­nie­rend ist.“

An diesen Ein­drücken lässt er sein Publikum teil­haben am Don­nerstag, 23. Januar im Spie­gel­saal auf Haus Opher­dicke, Dorf­straße 29 in Holzwickede. Los geht es um 20 Uhr, der Ein­lass beginnt um 19 Uhr.

Kartenvorverkauf

Die Karten kosten 15 Euro. Zu haben sind sie in der Buch­hand­lung Hor­nung, Markt 6 in Unna, im Büro des Ver­wal­tungs­vor­standes der Gemeinde Holzwickede, Allee 4 sowie an der Muse­ums­kasse von Haus Opher­dicke. Vor­be­stel­lungen sind im Kul­tur­be­reich des Kreises bei Heinz Kytzia, Tel. 0 23 03 /​27 – 25 41, E‑Mail: heinz.kytzia@kreis-unna.de mög­lich. Im Preis inbe­griffen ist die Mög­lich­keit zum Besuch der Aus­stel­lung „Wun­dersam Wirk­lich“ mit Werken aus der Samm­lung des Museum Arnhem und von Louise te Poele. PK | PKU

  • Termin: Don­nerstag, 23. Januar, 20 Uhr, Spie­gel­saal auf Haus Opher­dicke, Dorf­straße 29

Catherine Le Ray singt Chansons „Unter dem Himmel von Paris“

Dier Sän­gerin Cathe­rine Le Ray prä­sen­tiert Chan­sons im Forum aus bihrem Pro­gramm „Unter dem Himmel von Paris“. (Foto: paris­musette)

Chan­sons „Unter dem Himmel von Paris – Sous le ciel de Paris“ prä­sen­tiert Cathe­rine Le Ray auf Ein­la­dung der Gemeinde Holzwickede am Sonntag (26. Januar) ab 17 Uhr im Forum des Schul­zen­trums.

Cathe­rine Le Ray besingt ihre Hei­mat­stadt, die Piaf, Gréco, Trénet, Mon­tand, Azna­vour, Ferré, Brel, Bécaud etc. in ihren Chan­sons ver­ewigt haben.

Cathe­rine Le Ray und ihr Pariser Pia­nist prä­sen­tieren eine musi­ka­li­sche Reise von Musette zu Jazz, zwi­schen künst­le­ri­schem Mont­martre und fri­volem Pigalle, wo die Sän­gerin in einer Künst­ler­fa­milie auf­ge­wachsen ist. Sie spa­ziert durch das volks­tüm­liche Ménil­mon­tant und Bel­le­ville, wo Piaf zu Hause war.

Ein besonderer Abend, nicht nur für Frankophile

Cathe­rine fla­niert mit uns ent­lang des Sei­neufers zum intel­lek­tu­ellem Saint-Ger­main-des-Prés und Quar­tier Latin, wo sie stu­diert hat, und weiter zu den Champs-Ely­sées. Eine authen­ti­sche Hom­mage an die Stadt der Liebe, ebenso an Notre Dame!.

Obwohl sich Leben und Alltag in Paris ver­än­dert haben, wird Paris immer, wie Hemingway geschrieben hat, „ein Fest fürs Leben“ bleiben. Ein beson­derer Abend, nicht nur für Fran­ko­phile.

Mit­glieder des Freun­des­kreises Holzwickede-Lou­viers e.V. werden in der Pause die Gäste mit Getränken ver­sorgen.

Ein­lass ist um 16.30 Uhr. Die Ein­tritts­karten sind im Bür­ger­büro, Allee 4, in der Biblio­thek, Opher­dicker Straße 44 und in der Senio­ren­be­geg­nungs­stätte, Ber­liner Allee 16 a zum Ver­kaufs­preis von 15 Euro (ermä­ßigt: elf Euro) erhält­lich.

  • Termin: Sonntag (26. Januar) ab 17 Uhr im Forum des Schul­zen­trums, Opher­dicker Str. 44
Der MGV Eintracht Hengsen, hier bei seinem Weihnachtskonzert im Vorjahr, lädt am kommenden Sonntag unter dem Motto "Denn es ist Weihnachtszeit" zu seinem diesjährigen Weihnachtskonzert in die ev. Kirche Opherdicke ein. (Foto: privat)

Konzert des MGV Eintracht am 3. Advent: „Denn es ist Weihnachtszeit“

Der MGV Eintracht Hengsen, hier bei seinem Weihnachtskonzert im Vorjahr, lädt am kommenden Sonntag unter dem Motto "Denn es ist Weihnachtszeit" zu seinem diesjährigen Weihnachtskonzert in die ev. Kirche Opherdicke ein. (Foto: privat)
Der MGV Ein­tracht Hengsen, hier bei seinem Weih­nachts­kon­zert im Vor­jahr, lädt am kom­menden Sonntag unter dem Motto „Denn es ist Weih­nachts­zeit“ zu seinem dies­jäh­rigen Weih­nachts­kon­zert in die ev. Kirche Opher­dicke ein. (Foto: privat)

Alle Jahre wieder ent­führt der Hengser Män­ner­chor aus dem Vor­weih­nachts­stress in eine Welt der besinn­li­chen Melo­dien. Seit 26 Jahren gelingt es den Sän­gern Jahr für Jahr die Vor­freude auf das Fest des Frie­dens und der Liebe mit seinem vor­weih­nacht­li­chen Kon­zert am 3. Advent zu wecken oder noch zu stei­gern.

Am kom­menden Sonntag (15.Dezember), um 17 Uhr ist es soweit. Der MGV Ein­tracht Hengsen gestaltet wieder das dies­jäh­rige vor­weih­nacht­liche Kon­zert in der evan­ge­li­schen Kirche von Opher­dicke.

Wochenlange Vorbereitungen

Denn es ist Weih­nachts­zeit“ lautet das Motto in diesem Jahr. Es soll wieder ein kurz­wei­liges und hei­teres Kon­zert mit beson­deren musi­ka­li­schen Akzenten werden. Auf ihr Kon­zert haben sich die Sänger schon mona­te­lang vor­be­reitet. Unter anderem waren die Barden hierfür auch in diesem Jahr wieder zu einem Chor­wo­chen­ende ins Sauer­land gefahren. Da die Chor­ge­mein­schaft in diesem Jahr einige neue Mit­glieder werben konnte ist es für einige Sänger das erste große Kon­zert.

So werden es die Sänger, unter der Lei­tung von Michael Oel, wieder ver­stehen etwas Beson­deres zu machen, etwas, das man nicht so schnell woan­ders findet: Wun­der­schöne Chor­sätze, vom Chor vor­ge­tragen, außerdem die Weih­nachts­ge­schichte nach dem Lukas Evan­ge­lium in einer Varia­tion von Michael Oel sowie mit den Zuhö­rern gemeinsam gesun­gene Lieder ver­spre­chen eine besinn­liche Stunde in der ev. Kirche in Opher­dicke.

Denn das Motto ist zugleich Pro­gramm und der Män­ner­chor möchte zeigen, dass er in allen musi­ka­li­schen Rich­tungen offen ist.

  • Termin: Sonntag (16. Dezember), 17 Uhr, ev. Kirche Opher­dicke, Unnaer Straße 70
Prof. Tilmann Wick kommt mit einem Cello-Ensemble zur Kammermusik.( Foto: Agentur )

Kammermuskalische Reihe: Tilmann Wick im Spiegelsaal

 Prof. Tilmann Wick kommt mit einem Cello-Ensemble zur Kammermusik.( Foto: Agentur )
Prof. Til­mann Wick kommt mit einem Cello-Ensemble zur Kam­mer­musik. (Foto: Agentur )

Mit sechs Jahren beginnt er das Cel­lo­spiel, mit 16 debü­tiert er als Solist des Osna­brücker Sym­pho­nie­or­che­sters, mit 26 gibt er bereits 80 Kon­zerte im Jahr welt­weit, mit 36 erhält er den Ruf an die Hoch­schule für Musik, Theater und Medien Han­nover. Am Don­nerstag (12. Dezember) gastiert Prof. Til­mann Wick in der Kam­mer­musik-Reihe mit einem Cello-Ensemble auf Haus Opher­dicke.

Til­mann Wick schöpft aus einer Kon­zert­erfah­rung, die unter anderem aus einer Zusam­men­ar­beit mit Claudio Abbado, Her­bert von Karajan, Wolf­gang Sawal­lisch, Sir Georg Solti, Rudolf Buch­binder und Shlomo Mintz resul­tiert. Sein Instru­ment ist ein Mai­länder Tes­tore von 1712.

Werke von Bach, Brahms und Schumann

Anders als im Pro­gramm­heft ange­kün­digt stehen Werke von Georg Philipp Tele­mann, David Popper, Edvard Grieg, Eduard Pütz, Manuel de Falla, Gio­vanni Sol­lima und Arvo Pärt auf dem Pro­gramm.

Das Kon­zert findet im Spie­gel­saal des kreis­ei­genen Was­ser­schlosses, Dorf­straße 29 in Holzwickede statt. Kon­zert­karten kosten 15 Euro (ermä­ßigt 12 Euro). Sie sind im Holzwickeder Büro des Ver­wal­tungs­vor­stands, Allee 4, in der Buch­hand­lung Hor­nung in Unna, Markt 6 und auf Haus Opher­dicke zu haben. Bestel­lungen sind auch im Kul­tur­be­reich des Kreises, Tel. 0 23 03 /​27 – 18 41, Fax 0 23 03 /​27 – 41 41 und per E‑Mail an jana.keuch@kreis-unna.de mög­lich.

Ver­gün­sti­gungen Inhaber der RUHR.TOPCARD können das Kon­zert übri­gens zum halben Preis besu­chen. Eine Reser­vie­rung ist unter Tel. 0 23 03 /​27 – 14 41 erfor­der­lich. Über den Verein KulturPott.Ruhr haben Men­schen mit kleinem Geld­beutel unter bestimmten Vor­aus­set­zungen freien Ein­tritt zum Kon­zert.

Wei­tere Infor­ma­tionen rund um dieses und andere Kon­zerte der kam­mer­mu­si­ka­li­schen Reihe auf Haus Opher­dicke gibt es unter www.kreis-unna.de (Such­be­griff: Kam­mer­musik). PK | PKU

  • Termin: Don­nerstag, 12. Dezember, 20 Uhr, Haus Opher­dicke, Dorfstr. 29
Begleitet seine Frau Andrea bei der Märchenlesung mit der Harfe: Tom Daun. (Foto: Uli Kopka)

WeltMusik MusikWelt: Harfe und Märchen im Spiegelsaal

Pünktlich zum ersten Advent wird es besinnlich-schön auf Haus Opherdicke, wenn Tom und Andrea Daun im Spiegelsaal gastieren. Gleich zwei Veranstaltungen hält der Sonntag, 1. Dezember im Rahmen der WeltMusik MusikWelt-Reihe bereit: Andrea Daun liest aus ihren Kindermärchen vor, während ihr Mann Tom Daun diese mit fabelhafter Harfenmusik begleitet. Später am Abend gibt Tom Daun ein reines Harfenkonzert zum Besten.

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