Andreas Hunke neuer Leiter der schulpsychologischen Beratungsstelle

Landrat Makiolla (r.) und Schuldezernent Dr. Timpe (2.v.l.) mit Andreas Hunke, dem Leiter der Beratungsstelle, und seiner Vertreterin Karin Irmscher. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)
Landrat Makiolla (r.) und Schuldezernent Dr. Timpe (2.v.l.) mit Andreas Hunke, dem Leiter der Beratungsstelle, und seiner Vertreterin Karin Irmscher. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)

(PK) Er gehörte 2008 zum Gründungsteam, nun übernimmt Andreas Hunke die Leitung der schulpsychologischen Beratungsstelle des Kreises Unna. Er tritt damit die Nachfolge von Elisabeth Hanfland, die Ende April in den Ruhestand verabschiedet worden war.

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„Sicher und mobil“ Verkehrssicherheitstag im Forum

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Der Seniorenbeirat und die Gemeinde Holzwickede laden unter dem Motto „Sicher und Mobil “ zum Verkehrssicherheitstag ein. (Fotro: Tommy Grünsch / pixelio.de)

Der Seniorenbeirat und die Gemeinde Holzwickede bieten gemeinsam am Samstag, 11. Juni, unter dem Motto „Sicher und mobil“ einen Verkehrssicherheitstag für alle interessierten Verkehrsteilnehmer im Forum des Schulzentrums, Opherdicker Str. 42, an.

An diesem Tag bieten zahlreiche Aussteller —  von der Kreisverkehrswacht Unna über die VKU, dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club), RWE, die Abteilung „Verkehrssicherheit“  des Kreises Unna, dem HSC- Gesundheitssport, einer Fahrschule bis hin zu einem Hörgeräteakustiker und Optiker — den Besuchern bei zahlreichen Vorträgen, Aktionen und Gesprächen Informationen rund  um das Thema „Sicherheit im Straßenverkehr“ an. Egal ob sie mit dem Auto, Fahrrad, Bus und Bahn oder zu Fuß unterwegs sind.

Nach der Eröffnung durch Bürgermeisterin Ulrike Drossel (10 Uhr) ist zunächst ein Vortrag „Sicher unterwegs im ÖPNV“ von Gaby Freudenreich (VKU) geplant (10.30 Uhr und 13.30 Uhr). Christoph Funke von der Führerscheinstelle des Kreises Unna wird über „Best Ager trifft Blumenkübel — die Führerscheinstelle klärt auf“ berichten (13.30 Uhr).   Der HSC-Gesundheitssport lädt zu Workshops zum Thema „Gleichgewichtsschulung“  (14.30 Uhr) und „Sturzprophylaxe“ (15.30 Uhr). ein. Schließlich spricht Thomas Quante von der gleichnamigen Fahrschule über „Ältere, aktive Autofahrer“ und stellt Fahrassistenzsysteme vor (15 Uhr).

Außerdem sind folgende Aktionen geplant:

  • Kostenloser Seh- und Hörtest
  • Fahr-/Bremssimulator (PKW & Motorrad)
  • Überschlagssimulator
  • Rauschbrillen-Parcours
  • „Black box“
  • Bussicherheitstraining
  • Codierung von Fahrrädern
  • E-Bikes zum Ausprobieren
  • Gewinnspiel
  • Hüpfburg für die Kinder

Für das leibliche Wohl der Besucher wird mit einem Imbiss, Kuchen und Getränken gesorgt.

Der Eintritt ist frei.

  • Termin: Samstag, 11. Juni, 10 bis 17 Uhr, Forum Schulzentrum, Opherdicker Str. 44.

Erste Helfer geschult: Bei Rettungs-App muss jeder Handgriff sitzen

Wie die Rettungs-App funktioniert, lernen die Ersthelfer bei Schulungen. Foto B. Kalle - Kreis Unna
Wie die Rettungs-App funktioniert, lernen die Ersthelfer bei Schulungen. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)

(PK) Erst wurden sie registriert, dann wurden sie geschult: Die Rede ist von den fachkundigen Ersthelfern, die sich in den letzten Wochen bereit erklärt haben, bei Aufbau und Betrieb eines über eine Smartphone-App gesteuerten Ersthelfer-Netzes mitzumachen.

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Ausstellung im Evangelischen Krankenhaus: Auf die Plätze, fertig … Selbsthilfe!“

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Zuletzt wurde die Stuhlausstellung Anfang des Jahres im Kreishaus gezeigt. (Foto C. Rauert – Kreis Unna)

(PK) Das Spektrum der Selbsthilfegruppen ist so bunt wie das Leben. Die ganze Vielfalt macht die Ausstellung „Auf die Plätze, fertig … Selbsthilfe!“ deutlich. Diese Stuhlschau ist vom Tag des Schlaganfalls (10. Mai) an bis zum 30. Mai an das Evangelische Krankenhaus Unna ausgeliehen.

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464 Frauen suchten Rat im Vorjahr: Wichtige Anlaufstelle bei Schwangerschaftskonflikten

Beraten Frauen in Konfliktlagen: Jutta Damaschke (links) und Jutta Hermann. (Foto: B. Kalle - Kreis Unna)
Beraten Frauen in Konfliktlagen: Jutta Damaschke (links) und Jutta Hermann. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)

(PK) Bei Konfliktsituationen in der Schwangerschaft bleibt die Beratungsstelle des Kreises Unna eine wichtige Adresse für werdende Mütter und Väter. Die Ansprechpartnerinnen helfen nicht nur bei ungewollter Schwangerschaft, sondern auch wenn Frauen und Familien bei gewünschter Schwangerschaft vor ungelösten Problemen stehen.

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Info-Abend zur neuen Rettungs-App: Viele qualifizierte Ersthelfer wollen helfen

Zahlreiche Ersthelfer aus dem ganzen Kreis informierten sich über die Rettungs-App. (Foto: C. Rauert – Kreis Unna)
Zahlreiche Ersthelfer aus dem ganzen Kreis informierten sich über die Rettungs-App. (Foto: C. Rauert – Kreis Unna)

(PK) Der Ruf nach Unterstützung blieb nicht ungehört: Zahlreiche qualifizierte Ersthelfer wollen mit ihrem Engagement, ihrer Zeit und ihrem Know-how dazu beitragen, dass im Kreis Unna eine sogenannte Rettungs-App etabliert werden kann.

Rund um die Auftaktveranstaltung am Montagabend im Kreishaus ließen sich potentielle Lebensretter bereits registrieren. Bei der kick off-Veranstaltung gab es dann vor allem Informationen. Dr. Ralf Stroop, Leitender Notarzt im Kreis Gütersloh, „Vater“ der dort schon eingeführten Rettungs-App und im Verein Mobile Retter e.V. aktiv, schilderte, wie die Idee der Rettungs-App entstanden ist und wie die Alarmierung konkret funktioniert.

Stroop blieb aber nicht bei trockener Theorie, sondern spielte bei der Veranstaltung auch immer wieder eine (fingierte) Alarmierung von Ersthelfern über die Smartphone-App ein.

Die Idee der ersten Hilfe per Smartphone ist denkbar einfach. Es geht um schnelle Hilfe von nebenan. Fachlich kundige und für den App-Einsatz nochmal geschulte Freiwillige in der Nähe könnten – so sie denn über einen in der Rettungsleitstelle eingegangenen Notruf Bescheid wüssten – die ersten Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch Erste Hilfe wie eine Herzdruckmassage überbrücken. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass gerade bei einem Kreislaufstillstand jede Sekunde zählt.

Kurze Wege wichtig, weil jede Sekunde zählt

Geeignet für den natürlich passwortgeschützten und ausdrücklich freiwilligen Rettungseinsatz per Smartphone-App sind Menschen, die eine berufliche Qualifikation mitbringen wie z.B. Krankenpflegekräfte, Feuerwehrleute, Arzthelfer, Rettungssanitäter, Rettungsschwimmer, Polizisten oder Ärzte – und Vertreter „aller Zünfte“ waren bei der Auftaktveranstaltung des Kreises dabei.

Um ein flächendeckendes Einsatznetz knüpfen zu können, sind nach Ansicht der Fachleute rund 100 qualifizierte Helfer nötig. Wird diese Marke erreicht, ist der erste konkrete Schritt zur erfolgreichen Etablierung der Rettungs-App gemacht. Eine Registrierung ist z.B. möglich unter www.mobile-retter.de.

Weitere Schritte sollen nun mit Unterstützung des Vereins Mobile Retter e.V. erfolgen. Dr. Stroop bot an, durch den Verein die Rahmenstruktur zu schaffen und dann durch weiteres „Rekrutieren sowie Trainieren und Qualifizieren“ die ehrenamtlichen Helfer fit für den „Fall der Fälle“ zu machen.

Ebenfalls vorbereitet wird beim Kreis die Erstellung einer Schnittstelle, über die die Smartphone-App an die Leitstellentechnik in der Rettungsleitstelle des Kreises angebunden wird.

Kontakt

Mobil: +49 (170)  9 03 26 14

E-mail: info@emscherblog.de

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