Geflügelinfluenza: Stallpflicht für alle Bestände im Kreisgebiet

(PK) Am Phönixsee im benachbarten Dortmund wurde eine tote Ente positiv auf die Geflügelinfluenza (H5N8) getestet. Zum Schutz der Nutzgeflügelbestände vor dem durch Wildvögel eingeschleppten Virus ordnete die Veterinärbehörde des Kreises Unna deshalb am 30. November die Stallpflicht für alle Nutzgeflügelbestände im Kreisgebiet Unna an.

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Schuleingangsuntersuchungen: Kinder mit Migrationshintergrund holen auf

Dr. Petra Winzer-Milo, Leiterin des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes. (Foto: Kreis Unna)
Dr. Petra Winzer-Milo, Leiterin des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes. (Foto: Kreis Unna)

(PK) Ob Kinder erfolgreich in die Schulkarriere starten, hängt auch von ihrem Gesundheitszustand ab. Bei den Schuleingangsuntersuchungen im Kreis Unna zeigt sich hier eine erfreuliche Entwicklung: Kinder mit Migrationshintergrund haben fast überall aufgeholt.

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Pflege- und Wohnberatung: Entlastung durch Verhinderungspflege

Pflegeberaterin Heike Kruse. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)
Pflegeberaterin Heike Kruse. (Foto: B. Kalle – Kreis Unna)

(PK) Es kann schnell und unverhofft geschehen. Ein Mensch wird zum Pflegefall und dies verändert sein Leben und das der Familie. Jetzt sind guter Rat und schnelle Hilfe gefragt. Die Fachleute der Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna geben Tipps für den „Fall des Falles“.

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Kreisseniorenkonferenz in Holzwickede zum Thema Pflege- und Wohnberatung

Bürgermeisterin Ulrike Drossel (vorn, 4.v.l.) begrüßte die Kreisseniorenkonferenz in Holzwickede. (Foto: A. Musinszki – Kreis Unna)
Bürgermeisterin Ulrike Drossel (vorn, 4.v.l.) begrüßte die Kreisseniorenkonferenz in Holzwickede. (Foto: A. Musinszki – Kreis Unna)

PK) Delegierte aus zehn Seniorenbeiräten und 15 Seniorenorganisationen aus dem ganzen Kreisgebiet trafen sich jetzt in Holzwickede zur insgesamt 59. Sitzung der Kreisseniorenkonferenz (KSK). Zu Gast war diesmal die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna. 

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Perthes-Haus am Emscherweg wird um Tagespflegeplätze erweitert

In diesem bereich des Perthes_Hauses wird der Anbau mit den 128 Tagespföegeplätzen und den vier Einzelzimmern im oberen Bereich entstehen. (Foto: Peter Gräber)
In diesem Bereich des Perthes-Hauses am Emscherweg wird der Anbau mit den 18 Tagespflegeplätzen im Erdgeschoss und vier Einzelzimmern in der Etage darüber entstehen. (Foto: Peter Gräber)

 

Den aufmerksamen Anwohnern am Emscherweg ist es längst aufgefallen: am Perthes-Haus tut sich wieder was. Bereits im Mai war der Gartenpavillon am Altenheim abgerissen worden. Anschließend wurden auch Vermessungsarbeiten durchgeführt. Wird die geplante Erweiterung der Alten- und Pflegeeinrichtung etwa doch noch realisiert?

„Leider nein“, bedauert Bernhard Pendzialek, Leiter der Einrichtung. „Wir würden die geplante Aufstockung um ein komplettes Stockwerk liebend gerne durchführen. Aber leider konnten wir diese Planung nicht refinanzieren, so dass wir sie endgültig zu den Akten legen mussten.“

Bestehen bleibt allerdings die gesetzliche Verpflichtung, dass mindestens 80 Prozent aller Zimmer im Perthes-Haus am Emscherweg Einzelzimmer sein müssen. Um diese Quote nun trotzdem erfüllen zu können, werden drei Doppelzimmer in der Einrichtung am Emscherweg aufgelöst und das Haus um einige Einzelzimmern erweitert.

Nach Umbau Quote von mehr als 80 Prozent Einzelzimmer

Während dieser Umbau nur geringe Außenwirkung haben dürfte, sieht das bei einer weiteren Maßnahme anders aus. „In Holzwickede gibt es kein ausreichendes Angebot an Tagespflege“, erläutert Bernhard Pendzialek. „Deshalb schaffen wir zeitgleich in einem Anbau im Erdgeschoss Tagespflegeplätze für 18 Personen. Und oben drüber entstehen noch vier weitere fehlende Einzelzimmer. Damit liegen wir dann sogar etwas über der geforderten Quote von 80 Prozent Einzelzimmern. Wir hätten zwar lieber aufgestockt und dann 100 Prozent gehabt, aber das lässt sich nun mal nicht ändern.“

Für die Anwohner des Perthes-Hauses wird sich durch die geplante Maßnahme nicht viel ändern, meint der Leiter des Perthes-Hauses. „Aber wir müssen leider für den Anbau ein Stück der Grünanlage auf unserem Grundstück opfern“, bedauert Pendzialek.

Sandy Ritter gibt Dicken Hoffnung: 54 kg abgespeckt und immer noch eine Pfundsfrau

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Sandy Ritter (36 J.) liebt das Boxtraining. Das Boxen hilft ihr beim Verbrennen von Kalorien und entspannt die Holzwickederin. (Foto: Peter Gräber)

Die Holzwickederin Sandy Ritter ist wohl das, was man eine extrovertierte Persönlichkeit nennen würde. Die 36-Jährige Mutter hat einen 12-jährigen Sohn und keine Probleme damit, offen über ihre ungewöhnliche Ehe zu dritt, in der sie mit ihrem Mann Thomas und ihrem Freund Matthias lebt, zu reden. Ebenso freimütig plaudert die Holzwickederin über ein anderes Tabu vieler Menschen: ihre Pfunde.

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